Können Hunde auch Vegetarier sein?

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23 Antworten

Nein. Von Natur aus ist ein Hund Karnivor mit Omnivoren Ansätzen. sprich er benötigt zwingend Fleisch, da er daraus auch wichtige Vitamine herstellt.

Ein Tier gegen seine Natur zu ernähren, grenzt an Tierquälerei und ist noch dazu absolut unsinnig, da die Verdauung des Tieres nicht auf diese Ernährung ausgelegt ist. Ein Panda z.B. ist eigentlich ein Fleischfresser, hat sich allerdings irgendwann nur noch von Bambus etc ernährt. Er kann davon allerdings nur 20% wirklich verwerten, weshalb er den ganzen Tag essen muss, um die benötigten Nährstoffe überhaupt aufnehmen zu können.

Eine vegetarische Ernährung eines überwiegenden Karnivors macht keinen Sinn. Es ist möglich, allerdings nicht richtig. Wichtig ist aber, dass das Tier tierisches Protein aufnehmen kann. Ohne das fehlt, dem Hund, wie auch dem Mensch, das B12, was dringend benötigt wird. Sprich eine Vegane Ernährung ist weder gesund noch praktikabel, ohne dass man Nahrungsergänzungsmittel anwenden muss.

Das einzig richtige für einen Hund ist rohes Fleisch zu mindestens 70%. 30% des Futters dürfen aus pflanzlichen Teilen sein. Thema Barf.

Kann man, ob es ratsam ist, weiß ich nicht. Allerdings denke ich schon, dass der Hund damit gut leben kann, man muss eben nur beachten, dass der Hund alle nötigen Nährstoffe bekommt.

Nichts desto trotz sollte man den Hund nicht ausschließlich mit Fleisch füttern, das ein oder andere Stück Obst oder Gemüse bekommt einem Hund auch gut, d.h. insofern es nicht giftig für ihn ist (wie z.B. Weintrauben).

Bei einer Katze hingegen ist es nicht ratsam, da Katzen auf Taurin angewiesen sind und dies ist ausschließlich in tierischen Produkten drin (vor allem in Fleisch). Sollte man eine Katze nun vegetarisch ernähren, läuft man Gefahr, dass sie Mangelerscheinungen bekommt und krank wird (wenn nicht sogar noch was Schlimmeres).

Ich glaube, ich bin ein bisschen ausgeschweift. ^^

Liebe Grüße BrightSunrise

Certainty 09.11.2015, 20:19

Leider sind beide Tiere auf Fleisch angewiesen, da dort B12 drin ist. Das brauchen Menschen, Hund und Katz. Die Katze braucht aber, wie du sagtest, auch noch Taurin, was überwiegend in Mäusen enthalten ist.

Die Hundeernährung sieht übrigens auch bis zu 30% Gemüse/Obst vor. =)

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BrightSunrise 09.11.2015, 21:29
@Certainty

B12 ist aber auch in Milch und Ei drin, deswegen denke ich schon, dass es möglich ist, einen Hund auch vegetarisch und gesund zu ernähren. Ich habe ja geschrieben, dass man halt besonders auf die Nährstoffe achten muss. Ich persl. würde meinen Hund zwar nicht vegetarisch ernähren, schließe aber nicht aus, dass es nicht möglich ist. Und dass Hunde auch Gemüse und Obst bekommen sollten, hab ich ja auch geschrieben. :)

Dennoch danke und liebe Grüße BrightSunrise

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Certainty 09.11.2015, 21:55
@BrightSunrise

Nur dass Hunde ihre Vitamine aus dem Fleisch nehmen und nur zu kleinen Stücken aus dem pfanzlichen Anteil, weil sie diesen nicht so gut verwerten können. Der Darm ist viel zu kurz um die ganzen Nährstoffe aufspalten zu können, denn er ist auf Fleisch ausgelegt.

Noch dazu werden Säugetiere früher oder später Laktoseintollerant, somit ist Milch keine wirkliche Alternative.

Der pflanzliche Anteil soll somit 30% nicht übersteigen (das wollte ich damit sagen, nicht mehr sondern eher weniger), da es A: nicht artgerecht ist und er B: mehr auch nicht wirklich verwerten kann. Man muss dann quasi künstlich supplimentieren um alle Vitamine zu erhalten.

Setz dich mal mit der artgerechten Ernährung auseinander, dann wirst du verstehen, dass vegetarisch oder gar vegan keine Alternative für einen Hund ist.

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BrightSunrise 17.11.2015, 21:55
@Certainty

Ich habe doch nur gschrieben, dass es nicht unmöglich ist... Ich habe von Personen im Internet (ja, ich weiß, vielleicht keine sehr zuverlässige Quelle) gelesen, dass sie ihren Hund vegetarisch ernähren und dem Hund ging's prima. Auch berichtet PETA darüber.

Und ich habe auch zu keinem einzigen Zeitpunkt geschrieben, dass eine vegetarische Ernährung artgerecht ist! Dass Kühe mit Maissilage gefüttert werden ist sicherlich auch nicht artgerecht und dass Hunde Dosenfutter fressen sicherlich auch nicht.

Barfen ist meiner Meinung nach die beste Methode.

Liebe Grüße BrightSunrise blablabla :D

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Certainty 18.11.2015, 07:17
@BrightSunrise

PETA ist auch keine  zuverlässige Quelle. Es gibt bei der Studie auch keine Gegenüberstellung zum Barfen oder anderen Ernährungsmethoden. Dass einige Hunde weniger gesundheitliche Probleme hatten, lag meines Ermessens ausschließlich daran, dass sie den Chemicocktail aus dem Dosenfraß/Trockenfutter durch vegetarische Ernährung gar nicht bekommen haben. Die Lebenserwartung war allerdings auch in der Studie nicht sehr hoch, eher etwas unter dem Durchschnitt.

Nein das hast du nicht, aber artgerecht ist die gesündeste Ernährungsweise für jedes Tier ;-).

Ich schreibe das auch nur, weil dein Kommentar zur Antwort eher Pro als Con ist und vermutlich zu wenig Fachwissen dahinter steckt um das wirklich beleuchten zu können. Das kann dann allerdings Leute dazu führen, zu glauben, dass es funktioniert. Glauben ja auch genug daran, dass PETA recht hat, die empfehlen sowohl Mensch als auch Fleischfresser eine vegane Lebensweise. Was weder natürlich nich auf Dauer wirklicih gesund ist.

BTW: Man kann einen Hund quasi ausschließlich mit Fleisch ernähren, nennt sich Prey Model Raw. Hier bekommt er de pflanzlichen Anteil rein aus dem ausgeschüttelten Rindermagen, ansonsten wird nichts dazu gegeben.

LG :-)

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Möglicherweise kann man einen Hund auch vegetarisch ernähren, ohne dass er gleich stirbt. Von Natur aus sind Hunde jedoch überwiegende Fleischfresser (Carnivoren). Sie können keine "Vegetarier" sein, weil man dazu ein Bewusstsein und eine eigene Entscheidung für ein bestimmtes Essverhalten braucht.

Certainty 09.11.2015, 06:48

Möglicherweise kann man einen Hund auch vegetarisch ernähren, ohne dass er gleich stirbt.

Gleich nicht, aber früher oder später wird er Schäden erleiden.

Sie können keine "Vegetarier" sein, weil man dazu ein Bewusstsein und eine eigene Entscheidung für ein bestimmtes Essverhalten braucht.

Kühe sind aber auch Vegetarier^^. Herbivor kann man auch ohne großes Bewusstsein sein. 

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Paguangare 09.11.2015, 06:55
@Certainty

Kühe sind keine Vegetarier, sondern Pflanzenfresser. Ich definiere den Begriff "Vegetarier" eben anders als den Begriff "Pflanzenfresser". Für mich sind Vegetarier Personen, die sich dafür entscheiden, kein Fleisch zu essen, auch wenn ihr Verdauungssystem darauf angelegt ist, auch Fleisch verarbeiten zu können.

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Certainty 09.11.2015, 06:57
@Paguangare

naja auch Kühe nehmen etwas auf, was nicht ganz pflanzlich ist. Insekten z.B.

Pandas sind nicht darauf ausgelegt, eigentlich Fleischfresser, aber ernähren sich wohl freiwillig rein pflanzlich.

Aber ich verstehe was du meinst. =)

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Omnivore07 09.11.2015, 12:09
@Paguangare

Das Wort "auch" ist zu viel! Der menschliche Körper ist dazu ausgelegt Fleisch zu verdauen! Nicht "auch"!!! Das ist bei jedem Allesfresser so. Wer das nicht tut, der muss supplementieren...siehe Hausschwein und B12...alles nur wegen dem unsinnigen Tiermehlverbot

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xttenere 09.11.2015, 13:36
@Certainty

Sorry Certainty...Pandas ernähren sich ausschliesslich von Bambus...nicht von Fleisch, und das wird ihnen eines Tages zum Verhängnis werden, da die Bambuswälder immer weniger werden.

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Certainty 09.11.2015, 14:17
@xttenere

Wieso entschuldigst du dich? hab doch nichts Gegenteiliges behauptet. Sie ernähren sich rein pflanzlich, obwohl sie eigentlich Fleischfresser sind.

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Einafets2808 09.11.2015, 10:26

@Certrainy

***Pandas sind nicht darauf ausgelegt, eigentlich Fleischfresser, aber ernähren sich wohl freiwillig rein pflanzlich.***

Doch das sind sie. Sie haben zwar einen verdauungssystem das Fleisch verwerten kann. Durch Bakterien im Darm können die Tiere prima Pflanzen verwerten.

***Sie können keine "Vegetarier" sein, weil man dazu ein Bewusstsein und eine eigene Entscheidung für ein bestimmtes Essverhalten braucht.***

Das ist eben Evolution, und so ganz unrecht hat Pangu nicht. Der Hund frisst das was in den Napf kommt. Nur hatte er die Wahl zwischen pflanzlichem und Fleisch, wird er sich Fleisch schnappen..

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Certainty 09.11.2015, 10:33
@Einafets2808

Du sprichst mich mit dem Usernamen an oder? ;-)

Prima verwerten eher nicht, sie können nur 20% davon wirklich verwerten, weshalb sie so unglaublich viel davon futtern müssen. Ist wissenschaftlich belegt.

Das zweite Zitat hab ich nicht angezweifelt. ^^

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Hallo! Ein strittiges Thema. Mit einer ausgeklügelten Ernährung wird das beim Hund gehen - bei der Katze nicht. Ich selbst esse wenig Fleisch und kein Fisch aber mein Hund bekommt seine Mischung auch mit Fleisch wie vom Tierarzt angeraten. 

Ich wünsche Dir alles Gute.

man kann einen Hund vegetarisch ernähren aber ein Hund ist ein und ein Fleischfresser und es ist nicht gesund einen Hund nur von Gemüse und Obst usw. zu ernähren 

Certainty 09.11.2015, 08:55

Darf ich kurz etwas ergänzen?

Ausschließlich Obst und Gemüse wäre eine vegane Ernährung. Vegetarisch wäre mit Ei und Milchprodukten.

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Nein. Tiere empfinden kein schlechtes Gewissen für das Töten zu Nahrungszwecken. Ein gesunder Hund wird, wenn er die Wahl zwischen einem Würstchen und einer Karotte hat, immer ersteres nehmen. Das ist ganz natürlich. Es gibt zwar ein paar Spinner, die meinen, ihre eigene Lebensweise (Vegetarismus/Veganismus) auf ihre Tiere übertragen zu müssen, aber das ist einfach unverantwortlich. Schon alleine, weil der Hund an extremsten Mangelerscheinungen leiden wird. Wie auch Kinder von Vegetariern, die oft sehr blass und schwach sind. Traurig sowas.

585486 09.11.2015, 05:24

(Vegetarismus/Veganismus) auf ihre Tiere übertragen zu müssen,

Das grenzt schon an Tierquälerei. 

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5000steraccount 09.11.2015, 05:31
@585486

Ja, das stimmt. Ist schon komisch, dass diese Vegetarier dann genau das an ihren eigenen Tieren praktizieren, was sie ja angeblich vermeiden wollen.

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rosale 09.11.2015, 20:17
@585486

Das grenzt nicht nur an Tierquälerei, das IST Tierquälerei!

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Es gibt natürlich auch vegetarisches Futter und vegetarische leckerchen, doch von Natur aus ist ein Hund "Fleischfresser". Ich ernähre meinen Hund nicht nur von Fleisch, da ich vor allem die leckerchen mit gleich sehr eklig finde. Er frisst viel mit Spinat drin. LG ;)

nina12355 09.11.2015, 15:12

*mit Fleisch

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Certainty 09.11.2015, 16:51

Spinat ist ja auch nicht vegan, da sind bis zu 2% Mäuseanteil gesetzlich erlaubt. :-D ohne Witz.

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nina12355 09.11.2015, 16:54

Bääää :D ich habe gerade Spinat gegessen 😂

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Certainty 09.11.2015, 16:57
@nina12355

Lecker Proteine *lach* Ich meide ihn auch, seit dem ich das weiß. Wenn dann gibts nur noch Blattspinat. Da würde ne Maus wenigstens auffallen und man kann aussortieren.

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nina12355 09.11.2015, 16:57

😂😂😂😂

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Ja! Hunde können Vegetarier sein. Vorausgesetzt ihre Nahrung besteht auch aus Milchprodukten wie Quark, Joghurt, Buttermilch, Kefir, Käse und Eiern. 

Es gibt Einödhöfe in den Bergen, dort sehen Hunde sehr selten Fleisch und Trockenfutter oder Dosenfutter schleppt dort auch niemand hinauf. 

Ferner gibt es Erkrankungen, wie zB. akute Pankreatitis, die eine fleischlose leichte Kost mit gekochtem Ei, Joghurt und Hüttenkäse erfordern, weil der Organismus anderes einfach nicht verwerten kann und der Hund sonst verhungern würde. Du siehst, ausnahmsweise ist alles möglich.

Aber schöne Frage *schmunzel*

Certainty 09.11.2015, 12:24

Bei Pankreatitis wird keine fleischlose Kost erforderlich. Siehe hier: http://www.barfers.de/barf_pankreas.html

Einem Säugetier so viele Milchprodukte vorzusetzen wird früher oder später zur Laktoseintolleranz führen. Ei und Milch sind die einzige Möglichkeit ohne Fleisch an B12 zu kommen. Das in Kombination sagt doch schon aus, dass vegetarisch keinen Sinn macht.

Im Übrigen dürfen sich Hunde auf solchen Höfen wenigstens noch selbst ihre Mäuse oder sonst was fangen. Das kannst du nicht mit der heutigen zivilisierten Gesellschaft vergleichen.

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adventuredog 09.11.2015, 12:44
@Certainty

Gut das du wirklich alles weißt..... 

Zum Glück gibt es neben der Theorie noch die Praxis. Und genau diese Praxis hat einen meiner alten Neufundländer eben nicht verhungern lassen, sondern mit Milchprodukten eine Bauchwehfreie Zeit ermöglicht. Auch sind mir aus der Praxis andere Fälle mit hochgradigen Allergien und auch Autoimmunerkrankungen bekannt, bei denen zB. Buttermilch und Hüttenkäse die Rettung waren. 

aber das haben die, deiner Meinung nach, ja eh alles falsch gemacht ^^

"dort sehen Hunde sehr selten Fleisch" 

schrieb ich ja auch. 

"Das kannst du nicht mit der heutigen zivilisierten Gesellschaft vergleichen."

Danke ^^ das werde ich den unzivilisierten Bergbauern in Graubünden dann ausrichten. 

ps. Gründe doch mal eine Fratzenbuch-Gruppe, dort kannst du dich bestimmt hervorragend profilieren und nervst hier nicht mehr mit deiner kindlichen Besserwisserei. 

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Certainty 09.11.2015, 12:49
@adventuredog

In Außnahmefällen mag das die letzte Lösung sein, da muss aber vorher schon viel falsch gelaufen sein.

Aber als normale Ernährung, absolut ungeeignet. Dementsprechend sollte man es nicht einfach empfehlen. Das sind Extremfälle.

Hey, ich wohle in nem Kaff, das hat mehr Kühe als Einwohner, das war nicht negativ gemeint. Wollte das nur differenzieren.

Kindliche Besserwisserei nennst du das? Sehr nett.
Eine Ernährung ohne tierisches Fett ist für einen Karnivoren einfach nicht geeignet. Das führt meist zu solchen Extremfällen, die du aufführst.

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adventuredog 10.11.2015, 11:47
@Certainty

"Kindliche Besserwisserei nennst du das? Sehr nett."  

ja nicht wahr :-) das Gebaren, jeden und alles kommentieren zu müssen,  erinnert mich an die Schulzeit. Dort gab es in fast jeder Klasse so einen sich-dauer-melder. Einen Schüler, meist eine  Schülerin,  der/die ständig durch das Heben ihres Armes um sich dringend mitteilen zu müssen, auffielen. Und das alles nur, um beim Lehrer Aufmerksamkeit und Sympathie zu erlangen. 

Aber bezeichnend, wie du auch hier mal wieder Sachen in Aussagen hinein interpretierst, von denen du weder die Vorgeschichte, den weiteren Verlauf, noch sonstige Umstände  kennst. 

Wie kann man sich an so einer banalen GF-Frage nur so hochziehen? der Fragesteller hat vermutlich noch nicht einmal einen Hund - ab und an sollte man sich mal die anderen Fragen desjenigen ansehen, bevor man so ein Fass aufmacht!


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Certainty 10.11.2015, 12:06
@adventuredog

Weil er auch die einzige Person in diesem Universum ist, der diese Frage und deren Antworten lesen wird, ne. Deswegen sollte man besser nicht so ausführlich und wahrheitsgemäß antworten. Damit am besten ganz viele Leute ihren Hund auf einmal vegeatrisch ernähren, weil sie gelesen haben, dass es möglich sei.

Außerdem melde ich mich nicht, sondern sage einfach meine Meinung und versuche etwas einzudämmen, was hier von manchen Leuten verbreitet wird.

Wenn es mir um Sympathie gehen würde, würde ich dir in den Ars** kriechen wollen. Da du davon sicherlich nichts spürst, merkste selbst, dass mir die Sympathie der Leute hier erst mal egal ist.

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xttenere 09.11.2015, 13:27

Von Natur aus wäre kein einziger Hund ein Vegetarier, ausser wir Menschen zwingen ihn dazu. Darum hat ein Hund auch ein Raubtiergebiss mit Reisszähnen, und keine Mahlzähne wie z.B ein Pferd oder eine Kuh etc.

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AppleTea 09.11.2015, 17:43
@xttenere

Reißzähne haben nicht zwingend etwas mit der Ernährung zu tun. Siehe Gorilla

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Certainty 09.11.2015, 17:44
@AppleTea

Der hat aber nicht NUR Reißzähne, sondern auch Mahlzähne.

Ein Hund hat keine Mahlzähne!

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der Hund ist ein Allesfresser, ernährt sich aber vor allem von Fleisch...darum hat er auch Reisszähne. In Fertignahrung ist alles bereits drinn, und wenn man barft, sollte man Gemüse und Vitamine zu füttern. Wenn ein Hund nur vegetarisch ernährt wird, sind Komplikationen früher oder später vorprogrammiert.

Nein! Hunde sind von Natur aus Fleischfresser und keine Vegetarier. Wer ein fleischfressendes Tier als Haustier holt und es unnatürlich mit vegetarischem Futter vollstopft, betreibt aktiv Tierquälerei! Solche Menschen sollten sich dann lieber ein Kanninchen holen.

Hunde entscheiden sich - wenn sie vor die Wahl gestellt werden - immer fürs Fleisch!

frontflop 09.11.2015, 20:31

Ja alles andere wäre auch Tierquälerei

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Man kann Hunde vegetarisch, Omnivor oder Vegan ernähren. Alles schon gesehen und die Tiere sind kerngesund. Wichtig ist aber bei so einer speziellen Ernährung, dass man sie regelmäßig untersuchen lässt. Sicher ist sicher. Und das Futter sollte sich nicht ständig wechseln, denn das kann zu Problemen führen.

Certainty 09.11.2015, 11:37

Kerngesund. Vielleicht äußerlich, aber vom Kern her geht das gar nicht. Ein Tier muss dann die Energie, anstatt aus tierischem Fett, aus Kohlehydraten oder Proteinen beziehen. Das geht so massiv auf die Niere, dass diese nach wenigen Jahren Probleme machen wird.

B12 muss man dann künstlich kompensieren, denn es kommt, gerade bei der veganen Ernährung, nirgends mehr vor.

Das ist eine absolut schwachsinnige Ideologie ein Tier gegen seine Natur zu ernähren und mit dem Organismus nicht vereinbar.

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AppleTea 09.11.2015, 11:41

Ich würde das wohl auch nicht machen. Bin zwar Veganerin aber meine Frettchen bekommen Fleisch, denn was anderes können sie nicht verdauen

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Definitiv nein.....  Das wuerde meiner meinung unter tierquälerrei fallen.... Hunde sind vom Gebiss und dem verdaungstrakt her fleischfresser und koennen deswegen Pflanzen garnicht bzw ganz schlecht verdauen...  Da waere mir die Gefahr zu gross das der Hund mangrlerscheinungen bekommt Außerdem besteht die Gefahr das er dadurch zb. Ne getreideallegie bekommt.....  Wen du es nicht fertig bringst deinen Hund vernünftig und artgerecht zu ernähren bitte geben ihn ab bzw hole dir garkeine 

Certainty 09.11.2015, 11:44

Möchte nur kurz etwas ergänzen:

Sie können Pflanzen durchaus verdauen, nur bei Kohlehydraten wird es schwer. Hunde haben zwar ein paar Gene mehr, als ihr Vorfahre, aber sie sind noch lange keine Meister darin.

Getreide sollte man ohnehin nicht füttern, da es Antinährstoffe enthält. Das gilt auch für uns =). Es dient nur als billiger ungesunder Füllstoff. Zu Getreide zählt auch Mais, Nudeln etc. Reis ist übrigens auch ein Getreide, jedoch das einzige, ohne Antinährstoffe. Bildet somit eine Grauzone, aber Hunde benötigen keine Kohlehydrate in dieser Form.

Ich empfehle ein Kaninchen^^ das kann man vegetarisch ernähren.

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http://www.spektrum.de/news/hund-mehr-vegetarier-als-wolf/1181997

ja, dass kann man definitiv. ich hatte einen hund, den ernährte ich fast zehn jahre lang vegetarisch, aus gesundheitlichen gründen. ich kochte ihm täglich frisches futter und fügte auch l-carnitin und vegedog bei. dem hund ging es sehr gut bei der kost. er liebte sein futter.

Certainty 11.11.2015, 12:34

Das Ergebnis spricht stark dafür, dass der Wolf – parallel zum Menschen – seinen Geschmack für pflanzliche Nahrung entdeckte: Die von Axelsson und Kollegen ermittelten Gene legen nahe, dass das Verdauungssystem der Hunde stärker als das des Wolfs auf den Abbau pflanzlicher Stärke optimiert ist. Das Erbgut der Hunde enthält deutlich mehr Sequenzen, die ein bestimmtes Enzym – Alpha-Amylase – kodieren, das für den Abbau pflanzlicher Stärke notwendig ist, so dass dieses beim Hund stärker exprimiert wird als bei seinem wilden Vorfahren. Eine bestimmte Variante des Gens für Maltase-Glukoamylase, ein Enzym, das für den weiteren Abbau der Stärke notwendig ist, fanden die Wissenschaftler sogar ausschließlich im Genom der untersuchten Hunde. Das durch diese Variante kodierte Enzym wurde in einer vergleichbaren Ausprägung bisher lediglich bei Pflanzenfressern wie Hasen und Kühen oder Allesfressern wie der Ratte gefunden – nie jedoch bei Fleischfressern.

ok, deswegen benötigt er ja auch teilweise pflanzliche Kost. Aber es hat noch keiner einen Beleg aufgestellt, um wieviel der Hund besser ist. Hab mich durch etliche Artikel gewühlt und dazu noch keinerlei Angaben gefunden. Besser kann heißen 1% oder auch 100%. Hast du dazu auch Infos?

Hast du auch Infos dazu, ob sich der Darm verlängert hat? Denn Pflanzen brauchen  wirklich lange um aufgespaltet zu werden, da reicht ein Fleischfresserdarm normal nicht aus.

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Certainty 11.11.2015, 13:36
@momolo13

Die Studie beleuchtet leider nur vegetarische und vegane Hunde. Hier gibt es keine Gegenüberstellung zu Fertigfutter (hochwertig - billig) und Rohfleischernährung.

Durchschnittliches Sterbealter von 12,6 ist schon etwas gering, wie ich finde.

Mit Hefeflocken und/oder Knoblauch gefütterte Hunde waren, wie diese Studie zeigte, jedoch offensichtlich gesünder und fitter.

Ha, freut mich irgendwie, dass hier mal ein Beweis für die Wirkung von Knoblauch gebracht wurde.

Das einzig besondere Futter von Bedeutung scheinen Sojaprodukte zu sein. Da alle kommerziell hergestellten Hundefutter Soja in irgendeiner Form enthalten, gab es nur sehr wenige Hunde, die ganz ohne Soja ernährt wurden, nämlich 39 (13%). Diese Hunde, die ohne Sojaprodukte ernährt wurden, waren in weitaus besserem Gesundheitszustand als die anderen.

Womit auch bewiesen wird, dass Soja nicht so dolle ist für den Hund. Sehr schön.

Viele der Gesundheitsprobleme bei vegetarisch ernährten Hunden (Hautprobleme, Arthritis, Verdauungsprobleme) können wahrscheinlich durch die Gabe von Verdauungsenzymen verhindert werden.

Das ist halt was wo ich mir denke, wenn man Enzyme zusetzen muss, kann doch da irgendwas nicht stimmen. Das ist doch nicht mehr naturnah.

Dies sollte Menschen ermutigen, die es vorziehen, ihre Hunde ohne das Fleisch gemarterter Tiere aus Massentierhaltung zu ernähren.

Alternativ kann man auch Weidetier füttern, das muss nicht leiden und wird auch nicht mit AB und Hormonen vollgepumpt.

Eine Studie mit fleischfressenden Hunden, die bereits in Arbeit ist und Vergleichsdaten liefern wird, wird die vorliegende Studie noch bedeutungsvoller machen.

Hast du hierzu auch einen Link?

Fazit: AUch hier steht nicht drin, wie viel besser der Hund das können soll. Der Wolf konnte es so ziemlich gar nicht, der Hund kann es etwas besser, macht ihn aber nicht zum Meister und wie auch die Studie wohl nicht verschweigt, muss hier etwas zugesetzt werden, damit es reibungslos klappt, was jetzt nicht nach natürlicher Ernährung klingt. Der Darm ist hier auch nicht länger oder kürzer geworden. Kurzer Darm, wenig Zeit um Pflanzen zu verdauen und der Darm vom Hund/Wolf ist wohl immer noch zu kurz.

Da im letzten Abschnitt der Studie ausschließlich von Fertigfutter die Rede ist, gehe ich stark davon aus, dass sich die nächste Studie auch mit fleischhaltigem Fertigfutter beschäftigen wird. Ob da wohl ein Unterschied zwischen  Pedigree und Platinum gemacht wird?

Überzeugt mich jetzt noch nicht so. =/

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Omnivore08 11.11.2015, 14:26
@momolo13

peta.de

Wenn ich das schon lese.....die unseriöseste Quelle die man überhaupt nennen kann!

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Also tun KANN man das aber das ist überhaupt keine artgerechte Hundeernährung.Hunde stammen ja von den Wölfen ab und Wölfe sind ja auch Fleischfresser das ist und bleibt so.Im Fleisch sind Vitamine die man nicht einfach ersetzen kann außerdem ist es auch nicht gesund Hunden Obst und Gemüse zu verfüttern.

Nein außer ihre Halter zwingen sie dazu.

Kein Hund wird freiwillig ne Karotte einem Stück Fleisch vorziehen.

Emma60 09.11.2015, 12:42
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Omnivore07 09.11.2015, 13:09
@Emma60

Booooar, schaut mal in die Augen dieses armen armen Hundes! Der ist voll traurig, dass er das einzige was er zu futtern bekommt eine Karotte ist. :( Hilfe ist das traurig. Legt den mal ein Stück Fleisch oder ein Knochen daneben...dann wirst du sehen wie schnell er die Karotte in die Ecke pfeffert.

Tut mir dieser Hund leid....bekommt kein anständiges Futter :( Solche aktive Tierquälerein unterstützt man auch noch....einfach nur traurig. Bei mir hätte es der Hund besser.

Armer Hund!

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Certainty 09.11.2015, 14:26
@Emma60

Dir fällt aber auf, dass der Hund NICHT die Wahl hatte oder?

Es gibt durchaus Hunde, die gern mal ZWISCHENDURCH eine Karotte nagen oder sich Obst aus dem Garten klauen. Das ist durchaus normal, aber als Hauptnahrung ist das ungeeignet. Hunde können Pflanzliches nicht so aufspalten, wie wir das können. Deshalb bekommen Sie ihre pfanzliche Portion entweder püriert oder vorverdaut als Mageninhalt.

Ne Karotte zwischendurch schadet nicht, bringt aber auch nichts, außer etwas Spaß.

Damit musst du dich leider abfinden Emma.

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Certainty 09.11.2015, 14:29
@Omnivore07

Naja, das ist aber auch kein eindeutiger Beweis. In Fertigfutter sind oft so viele Duftstoffe enthalten, dass es dem Hund egal ist, ob wirklich Fleisch drin ist oder nicht. Die Pampe riecht ja eh gleich. Oder eben andere Duftstoffe benutzt worden. Geschmäcker sind verschieden ;-)

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Certainty 09.11.2015, 14:42
@Omnivore07

Jaein^^ es gibt Hunde, die einfach alles fressen, die könntest du ohne Gegenwehr vegetarisch oder sogar vegan ernähren. Oder sogar nur mit Karotten. Ist so wie bei den Menschen, es gibt auch welche die wollen ausschließlich FastFood oder Süßkram essen ;-).

Ein Hund mit einer unvoreingenommenen Nase und einer gesunden Ernährungseinstellung, würde Fertigfutter allgemein ablehnen.

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beglo1705 09.11.2015, 14:53
@Certainty

Gebt dem Hund, der Katze, dem Marder einfach das, was sie von Natur aus Fressen würden. Ich füttere meine Pferde ja auch nicht mit Fleisch, bloß weil ich Fleischliebhaber und LCHF-Fan bin.

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brentano83 09.11.2015, 17:06
@Certainty

Auch wenn da noch so viele Duftstoffe drin sein, unterschätze nie die Nase eines Hundes, der lässt sich nicht austricksen... Wenn er die freie Wahl hat, würde er Fleisch allem vorziehen, egal was da an leckerei oder Hundefutter liegt... Und man merkt einem Hund auch deutlich an das er hochwertiges Futter oder eben Fleisch lieber nimmt.. 

Wer meint seinen Hund vegetarisch oder vegan zu ernähren ist schlichtweg ein sehr engstirniger und egozentrischer Tierquäler.... Das hat wirklich nichts mehr mit tierliebe zu tun, sondern ist reiner Egoismus.... Vielleicht sollten solche Menschen auch mal sehen wie ein Hund/Wolf Beute macht und reißt..... 

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Certainty 09.11.2015, 17:25
@brentano83

Nah, würd ich so nicht sagen. Viele Hunde bekommen von klein auf billiges Fertigfutter, die kennen Fleisch leider gar nicht mehr. Deswegen wird es auch mittlerweile immer öfter abgelehnt, weil es nicht so intensiv riecht, wie Fertigfutter.

Meine würde auch Fleisch immer vorziehen, das ist auch gut so, aber es gibt da immer mehr Ausnahmen.

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Nein. Wer was anderes behauptet, ist ein Tierquäler.

NEIN. Das ist Tierquälerei.

Kann man machen, wird nur die Lebenszeit und die Lebensqualität deines Hundes Einschränken. Ne Spaß beiseite das ist Tierquälerei

EmptyCages 09.11.2015, 20:22

Sagt die, die sich "Pescetarierin" nennt, um Tierleid zu vermindern und den Schuss am Ende nicht gehört hat...:(:(:(

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frontflop 09.11.2015, 20:29

Ich bin ein er ! Ich bin größten teils Vegetarier aus gesundheitlichen Gründen. Seit ich klein bin gehe ich Angeln ich bin damit aufgewachsen, ich weiß wie Gesund Fisch ist, du anscheinend nicht. Sag mir bitte mal inwiefern Fische in der Zucht "leiden"

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frontflop 09.11.2015, 20:37

Achso und mach mal ein Experiment stell ein Stück Fleisch und ein Stück keine Ahnung was du deinem Hund gibst in eine Futterschale, was glaubst du was er nimmt ?

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Wenn Herrchen keine Ahnung hat und es ihnen antut leider ja

Ja, logisch, warum auch nicht ? Die können sogar Veganer sein - sind ja Omnivore und keine Karnivore, wie viele meinen...:):) Ich hab es mir ehrlich gesagt erspart, die bisherigen Beiträge zu deiner Frage durchzulesen, weil dort eh nur die üblichen gewohnt-beleidigenden Floskeln stehen.. Im Gegenzug bitte ich alle hier anwesenden User, mich ebenfalls nicht zu behelligen... Danke ! Wenn du wirklich, sehr ernsthaft und aufrichtig am Thema interessiert und offen dafür bist, ohne nur deine Meinung bestätigt wissen zu wollen, geh auf die Seiten von "Juli Saflor" (hat auch eine Rezeptebuch zum Thema geschrieben) und "veganehunde" und lies das Buch "Vegetarische Hundeernährung" von James A. Peden. Ich wünsche mir, dass du wirklich unvoreingenommen bist und bereit, Neues zu lernen und anzunehmen...:) 

Certainty 09.11.2015, 16:34

Die können sogar Veganer sein - sind ja Omnivore und keine Karnivore, wie viele meinen...:):)

Jaein. Sie sind vorwiegende Karnivoren mit Omnivoren zügen. Keine ganzen Karnivoren und keine ganzen Omnivoren. Können auch nicht so gut Kohlehydrate verwerten wie Schweine und Menschen, oder Herbivoren. Und das ist bewiesen.

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EmptyCages 09.11.2015, 16:51
@Certainty

Anscheinend habe ich - wieder mal - zuviel verlangt... Schade, aber wohl nicht zu ändern (ich hatte es ja geahnt) !

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Certainty 09.11.2015, 16:53
@EmptyCages

Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, wenn du mir alle fundierten Fakten lieferst. Habe kein Problem damit, wenn sich mein Weltbild ändert.

Diese Behauptungen konnten nur leider bisher nie belegt werden, weshalb ich bisher bei meiner Meinung geblieben bin. Würde mich aber über neue Infos freuen.

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EmptyCages 09.11.2015, 17:01
@Certainty

Ich will weder dich noch jemand anderen hier "belehren" - ich habe lediglich meine Meinung und meine Erfahrung wiedergegeben... Alles andere - erst recht eure Hetze und euer Kleinkrieg hier - ist mir egal ! Ich will damit nichts zu tun haben - respektiere dies bitte, kann so schwer wohl nicht sein, oder...?

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Certainty 09.11.2015, 17:09
@EmptyCages

Ich akzeptiere, dass du damit nichts zu tun haben willst, verstehe aber nicht, warum du dann überhaupt was postest. Das ist ja schließlich ein Forum, in dem jeder seine Meinung Kund tun darf.

Und sorry, aber deine Meinung beruht scheinbar nicht auf den wahren Fakten =(. Denn ein Hund kann so viel Pflanzen einfach nicht ordentlich verwerten und man muss supplimentieren. Das ist nicht gesund. Ich will dich nicht angreifen, habe auch mal über eine solche Ernährung der Hunde nachgedacht, bis ich mich wirklich tief in die Materie reingebohrt habe und rausgefunden habe, dass das so nicht gesund und artgerecht machbar ist.

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EmptyCages 09.11.2015, 17:25
@Certainty

Eben - du hast es doch im eigentlichen Sinne erfasst ! Ich habe das Recht, meine Meinung kundzutun, bin aber als User im Umkehrschluss nicht dazu gezwungen, mich auf mehr oder weniger sinnfreie Diskussionen einzulassen. Ihr alle hier dürft eure liebsten Vierbeiner ernähren, wie es euch beliebt und wie ihr es für richtig und gut erachtet - ich verurteile niemanden dafür, verlange aber umgekehrt dasselbe Recht und die gleiche Toleranz auch für mich ! Endlich angekommen ???

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Certainty 09.11.2015, 17:31
@EmptyCages

Darf ich das mal überspitzt darstellen? Ach was solls, ich machs einfach mal.

Beispiel, du bist Raucher und lässt deine Kids passiv mitrauchen (irrelevant ob du wirklich welche hast) und verlangst dann von den Leuten, die entweder Nichtraucher sind oder zumindest nicht in der Gegewart ihrer Kinder rauchen, dass du Toleranz wünschst. Es ist erwiesenermaßen nicht gesund. Das eine schädigt die Lunge, das andere zumindest die Nieren, und meist noch viel mehr.

Eine solche Ideologie kannst du einem Herbivoren oder RICHTIGEM Omnivoren aufdrängen, das ist ok, aber ein Hund ist kein vollwertiger Omnivor, so wie du und ich. Er benötigt Fleisch für Vitamine. Das bekommt er nirgends anders her in natürlicher Form.

Ich meine das nicht böse, aber es ist nicht möglich zu beweisen, dass Hunde genauso gut pflanzliche Kost verwerten können wie wir.

Ich hatte mich eigentlich gefreut, dass mir vllt. endlich jemand von den überzeugten Veganern oder Vegetariern hierzu was schlüssiges liefern kann, aber irgendwie hat das noch keiner geschafft.

Ich bin ein toleranter Mensch, aber bei einer Fehlernährung, kann ich nicht wegschauen, das ist quasi Tierquälerei. Genauso, wie wenn man vor seinem Kind raucht oder es nur mit Fast Food ernährt, damit es ja krank wird.

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EmptyCages 09.11.2015, 19:04
@Certainty

Vielleicht ein letzter verzweifelter Versuch und auch für dich zum Mitschreiben: Sowohl mein Kind als auch meine Hunde - nicht zuletzt ich - leben nachweislich sehr gesund und fröhlich vegan dahin... Wenn du und andere hier ein Problem damit haben, weil es an eurem Weltbild kratzt, mach ich das ganz sicher nicht zu meinem ! Über "Toleranz" werde ich ebenso nicht mit Leuten wie euch diskutieren...!

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Certainty 09.11.2015, 20:00
@EmptyCages

Und ihr nehmt alle schön künstlich hergestelltes B12 zu euch. Muss echt gesund sein, Vitamine supplimentieren zu müssen.

Auch schön, dass du "Leute wie uns" in eine Gruppe drängst. Ich frag mich wirklich, warum du von "Leuten wie uns" erwartest dich zu tolerieren, akzeptieren oder gar respektieren, wenn du dich selbst, sehr respektlos verhälst.

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EmptyCages 09.11.2015, 20:14
@Certainty

Grade DU redest von "Respekt" ? Traurig, wie du deine Lebensweise zu rechtfertigen suchst, indem du andere angreifst, die wenigstens mal nachdenken und bereit sind, ihre Scheuklappen abzunehmen... Hab aber nichts anderes erwartet hier ! Über "Respekt" und "Toleranz" solltest du nicht so große Töne spucken, solange du nichts davon verstehst !!

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Certainty 09.11.2015, 20:16
@EmptyCages

Bitte sag mir wo ich dich angegriffen hab. Das war nämlich nicht meine Intention. Ich bin hier immer sachlich geblieben und habe einfach nur argumentiert. Tut mir leid, wenn ich dir da scheinbar auf den Schlips getreten bin.

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Omnivore07 09.11.2015, 16:37

Ja, logisch, warum auch nicht ?

Weil Hunde Fleischfresser sind!

Die können sogar Veganer sein - sind ja Omnivore und keine Karnivore, wie viele meinen

Falsch. Und was ein Hund gerne frisst sieht man hier schön sehen:

https://www.youtube.com/watch?v=A3cawHnQk2Y#t=3m40s

üblichen gewohnt-beleidigenden Floskeln stehen

Nicht "beleidigenden", sondern wissenschaftlich fundierte Fakten!

dass du wirklich unvoreingenommen bist und bereit, Neues zu lernen und anzunehmen

Ich empfehle dir lieber mit dem Tierarzt zu sprechen, anstatt Ideologen zur Rate zu ziehen, die ideologische Bücher geschrieben haben. Geh lieber zu einem Akademiker. Der kennt sich auch wirklich aus!

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Certainty 09.11.2015, 16:40
@Omnivore07

Ich empfehle dir lieber mit dem Tierarzt zu sprechen, anstatt Ideologen zur Rate zu ziehen, die ideologische Bücher geschrieben haben. Geh lieber zu einem Akademiker. Der kennt sich auch wirklich aus!

Nein tun sie nicht. Viele empfehlen sogar Royal Canin Trofu bei Nierenproblemen oder Giardien. Die wissen nur das, was sie von der Futtermittelindustrie her wissen sollen.

Ein THP oder Ernährungsberater wäre der bessere Ansprechpartner.

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Omnivore07 09.11.2015, 16:48
@Certainty

^^ keine Ahnung was ihr für Tierärzte kennt, aber unsere Tierärzte damals beim Hund waren nicht so...und ganz sicher nicht gelenkt von einer Futtermittelindustrie. Die haben nämlich studiert und sind keine Laien

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Certainty 09.11.2015, 16:50
@Omnivore07

Im Studium lernt man aber nur sehr wenig. Und alles was später über die Ernährung dazu kommt, kommt leider heute in der Regel über die gesponsorten Seminare der Futtermittelhersteller.

Mein TA hat auch etwas Ahnung von der Ernährung, aber das ist nicht deren Gebiet.

Von einem Hausarzt erwartest du ja auch nicht, dass er sich mit Ernährung auskennt, oder ;-).

Ist schlicht und ergreifend nicht das Gebiet und die meisten interessiert es auch nicht. Leider.

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EmptyCages 09.11.2015, 16:54
@Certainty

Ihr könnt euch gerne weiterhin virtuell kloppen, aber bitte woanders - nicht unter MEINER Antwort - zumal ich explizit darum gebeten hatte... Danke !

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Certainty 09.11.2015, 16:56
@EmptyCages

Wie tauschen Informationen aus, ganz nett und friedlich. Das sind keine beleidigenden Floskeln. Damit behelligen wir dich somit auch nicht.

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Omnivore07 09.11.2015, 17:02
@Certainty

Ich hab zwar keine Veterinärmedizin studiert, aber was anderes....und von daher kann ich das:

Im Studium lernt man aber nur sehr wenig

nicht bestätigen!

Und alles was später über die Ernährung dazu kommt, kommt leider heute in der Regel über die gesponsorten Seminare der Futtermittelhersteller.

Das wäre ungefähr genauso, als würde ich behaupten, dass mein Studium von Microsoft und Oracle gesponsert wurde...

Den Lehrplan bestimmt der PROF!

äääh nein, das halte ich für sehr weit hergeholt

Von einem Hausarzt erwartest du ja auch nicht, dass er sich mit Ernährung auskennt, oder ;-).

Das kommt darauf an. Da der Hausarzt nun mal der ist, der auch Bluttests macht, muss er natürlich auch wissen WAS er da misst. Und falls Mangel besteht, wie man den mit Nahrung oder Supplement ausgleichen kann. Also eine gewisse Ahnung hat er genauso von Ernährung. Er ist kein Ökotrophologe, aber auch kein Laie in Sachen ernährung. Ich hatte auch BWL und Physik und habe das nicht studiert. Es ist aber so, dass man eben für dieses Studium auch andere Fachgebiete gelehrt bekommt! Um die Frage zu beantworten: Ja natürlich erwarte ich von einem Hausarzt auch mehr als Grundkenntnisse in Sachen Ernährung! Er muss kein Ernährungsprofessor sein, aber die Kenntnisse haben. Schließlich musste ich auch z.B. elektrotechnische Grundkenntnisse erlangen, obwohl ich elektrotechnik nicht studiert habe. Die ganzen Studiengänge überschneiden sich nämlich. Und es kommt nicht selten vor, dass Fachrichtung A und Fachrichtung B im selben Seminarraum saßen/sitzen.

Ist schlicht und ergreifend nicht das Gebiet und die meisten interessiert es auch nicht. Leider.

Das halte ich auch ein wenig für zu weit hergeholt, sorry. Ich hab da einfach andere Erfahrung mit gemacht, tut mir leid.

Es gibt immer welche, die sich mit Ach und Krach durchs Studium Mogeln und höhere Positionen bekleiden. Nur ist das sicher nicht die Regel.

Tut mir leid, aber da bin ich absolut anderer Auffassung als du

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Omnivore07 09.11.2015, 17:04
@EmptyCages

Na du musst dich grade aufregen über "nicht unter meiner Antwort"....wie oft zettelst du noch gerne so Streits an?

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EmptyCages 09.11.2015, 17:05
@Certainty

Solange ihr das - ausdrücklich ungebeten - unter meiner Antwort tut, sehr wohl ! Mich wundert nicht, dass in unserer Gesellschaft immer mehr Werte verloren gehen, wenn man es nicht mal schafft, einfachste Regeln des Anstands zu wahren...:(

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Certainty 09.11.2015, 17:05
@Omnivore07

Ich hab mit Ach und Krach einen Arzt gefunden, der mir kein billiges Trofu andrehen wollte. Wie erklärst du dir das dann?

Und meine Hausärzte haben bisher auch keine Ahnung von Ernährung gehabt, außer das, was sie wissen sollen. Und zwar, dass Getreide gesund ist etc. Lebensmittelpyramide und so. Was aber bei weitem nicht wirklich gesund ist.

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Certainty 09.11.2015, 17:06
@EmptyCages

Du hast ausdrücklich darum gebeten, wohlbekannte-beleidigende Floskeln zu unterlassen. Ich beleidige nicht, also erfülle ich ja wohl deinen Wunsch.

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Omnivore07 09.11.2015, 17:10
@Certainty

Ja wie gesagt...ich weiß nicht was ihr für studierte Leute kennt...

Unsere Ärzte haben ja auch makl studiert...vielleicht noch zu anderen Zeiten und sogar mit der DDR sogar ein anderes Land.

Dass ein Studium gelenkt ist, kann ich jedenfalls nicht bestätigen!

Im Gegenteil, wir wurden zum selber Denken regelrecht gezwungen

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EmptyCages 09.11.2015, 17:10
@Omnivore07

Ganz ehrlich ? Wenn ich in einen Kindergarten gehe, finde ich dort ungleich mehr Niveau vor als hier... Unglaublich ! Das war`s auch entsprechend von meiner Seite...!

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Omnivore07 09.11.2015, 17:12
@EmptyCages

wenn man es nicht mal schafft, einfachste Regeln des Anstands zu wahren...:(

Und vermeintlicher Geschmack, Bequemlichkeit und Unwissen bezeichnest du also als Anstand ja?

Reife Leistung

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Certainty 09.11.2015, 17:22
@Omnivore07

Ja die DDR, das kannste wohl nicht vergleichen^^.

Mir wäre es so wie du es erzählst, auch lieber, glaub mir =).

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EmptyCages 23.11.2015, 10:17
@Certainty

Doch, - tut ihr sehr wohl - denn es hat was mit Anstand und einfachsten Regeln der Höflichkeit zu tun, die Bitte anderer einfach zu respektieren ! Hier sind genügend Meinungen vorhanden, die euch Gelegenheit geben, euch - inklusive eurer Vorurteile - auszutauschen und zu urteilen über die bösen und bekloppten Veganer, die sich anmaßen, ihre Hunde vegan zu ernähren !

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brentano83 09.11.2015, 17:22

Tut mir ja leid für dich, aber da dies eine öffentliche Plattform ist wirst du hier wohl niemandem das Wort verbieten können, auch nicht das kommentieren deine Beiträge.... Daher musst du dich wohl leider mit damit abfinden.... Und das ist auch gut so....

Niemand hat das recht einem Tier eine "nicht artgerechte Ernährung" an zu zwingen!! Dieser ideologische egoistische Blödsinn gehört echt verboten! 

Kaum ein Tierarzt hat Ahnung von Ernährung, das wird auch gar nicht gelernt oder ist teil des Studiums, das sind extra Seminare - die auch normal sterbliche und nicht nur Götter in weis besuchen dürfen. 

Ein Hund ist ein Fleischfresser, wer sich dabei was anderes denkt sollte mal auf den Boden der Tatsachen zurück kehren. Ein Hund wird Fleisch im.er vorziehen! Oder meint da jemand wenn er den Hasen heute nicht fängt geht er los und isst Birnen oder was auch immer?! In der freien Natur verhungert der Hund/Wolf eher bevor er sich an solche kost ran machen würde.... 

Meine oma hat ihrem früher Trockenfutter mit Haferflocken gegeben, der Hund hat die flocken aus dem Napf gepustet oder drum rum gefressen so das nur noch flocken über waren, Hunde sind nicht doof, die wissen sehr wohl was sie evtl besser nicht fressen...... Ich kann har nicht soviel essen wie ich mich gern über geben würde..... Das hat echt nichts mehr mit tierliebe zu tun...... Am besten bekommt der Hund auch noch Nachtschattengewächse und der gleichen..... Da platzt einem echt die hutschnurr ... Fresst ihr alle was ihr wollt, aber ernährt eure Tiere artgerecht... Ihr ideologisch angeblich tierliebenden Sp*nner...

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EmptyCages 09.11.2015, 17:32
@brentano83

Ganz ehrlich ? Kein Wunder, dass man angesichts mancher "Einstellungen" hier manchmal Parallelen zieht zu Zeiten, die man besser auslöschen möchte... Lern du erstmal was über das Leben und die Liebe und eigne dir entsprechendes Wissen an über Themen, bei denen du meinst, mitreden zu können, bevor du Menschen vorverurteilst, von deren Intention du noch nicht mal den Hauch einer Ahnung hast ! Ein wenig Scham würde dir währenddessen gut zu Gesicht stehen...:(

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frontflop 09.11.2015, 20:34

Es wird ettwas #Offtopic hier jetzt reicht es mal.

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EmptyCages 11.11.2015, 12:20
@frontflop

Ich wollte das von Anfang an vermeiden, aber meine ausdrückliche Bitte war wohl zuviel verlangt...

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