Können gute Menschen schlecht zu Tieren sein?

...komplette Frage anzeigen

22 Antworten

Schwierige Frage.

Ab wann ist ein Mensch ein guter Mensch? Das ist eine Ermessensfrage.

Einer, der Gewalt anwendet, kann kein guter Mensch sein.

Für mich wäre ein guter Mensch, wenn er sich nicht nur an Gesetze hält, sondern auch Gutes tut.

Einer, der auf Kleinigkeiten achtet und der alten Oma über die Straße hilft, sich für Minderheiten einsetzt und dem Obdachlosen ein Essen spendiert.

Einer, der seine finanziellen Mittel einsetzt um schlechter gestellte Menschen unter die Arme zu greifen.

Einer, der anderen einen Gefallen tut, ohne eine Gegenleistung zu erwarten oder zu fordern.

Einer, der andere Menschen respektiert, Anstand besitzt und Courage hat.

Einer, der erkennt, denkt und handelt, und nicht nur redet.

Gut ist, wer gutes tut.

Nein, kann man nicht. Ein guter Mensch ist eben gut. Menschen, die Tiere quälen, sind nicht gut. Auch nicht, wenn sie für mildtätige Zwecke spenden oder ehrenamtlich im Altersheim helfen.

mulano 15.05.2017, 14:52

Da muss ich an ein Zitat von Albert Schweitzer denken: "Das Mitgefühl mit allen Geschöpfen ist es, was den Menschen erst wirklich zum Menschen macht."

2

Das hängt wohl davon ab, wie man einen "guten Menschen" definiert. Wenn man nur entsprechende Maßstäbe anlegt, dann wird man es nicht leicht haben, auf Erden überhaupt gute Menschen zu finden. Und wenn ich ehrlich bin: Ich gebe mir zwar Mühe - aber von "gut" bin auch ich immer noch meilenweit entfernt.

Das kommt wohl auf die Definition von "Gut" an. Bei mir ist das genau umgekehrt wie im Beispiel. Was ich jetzt sage hört sich rassistisch an, aber ist nicht böse gemeint! Ich finde nur einfach, dass es viel zu viele Menschen gibt. Tiere gibt es oft zu wenig. Ich schlage jetzt keine Leute, aber wenn ein Tier stirbt, dann finde ich das schrecklich. Wenn aber ein mensch verhungert nimmt mich das nicht mit. Es gibt gerade in diesen extrem armen Regionen zu viele Menschen, was neben dem Klima der Grund für Hunger ist. Man versucht durch noch mehr Menschen Nahrung zu produzieren, und macht alles noch schlimmer. Für die einzelnen Personen dort, ist es sicher schlimm, und ich sage selbst das jeder Mensch ein recht auf Leben haben sollte. Aber 10.000 Menschen weniger kann die Welt verkraften und sogar erleichtern. 10.000 Wölfe weniger würde die Art stark gefährden. Bin ich jetzt ein schlechter Mensch? Für manche sicher, für andere nicht. Man kann also nicht sagen was jetzt einen schlechten Menschen ausmacht. Aber man kann die einzelnen Taten in gut und schlecht einordnen. Obwohl auch das teilweise Ansichtssache ist.

KS1987 15.05.2017, 21:06

Rein aus der Vogelperspektive betrachtet gebe ich dir Recht. Es gibt zu viele Menschen und es wäre vermutlich nicht schlecht, wenn es ein paar weniger gäbe.

Aber deswegen lässt es mich nicht kalt, wenn ein Mensch verhungert. Denn dann geht es um diesen einen Menschen und sein Schicksal. Und ich versetze mich dann in die Lage dieses einen Menschen. Und verhungern ist schlimm und noch viel schlimmer finde ich persönlich es, wenn andere dabei tatenlos zusehen.

Um es in ein Verhältnis zu setzen: Es gibt genügend Länder, in denen Straßenhunde ein echtes Problem darstellen. Sie vermehren sich unkontrolliert und verursachen eine Menge Dreck und Ärger. Wieder aus der Vogelperspektive betrachtet, würde ich sagen, dass es gut wäre, wenn wir weniger Straßenhunde hätten. Aber jedes einzelne Schicksal, wenn wieder ein Hund eingeschläfert wird (oder auf andere Weise, oft bestialische Weise, umgebracht wird - das brauche ich dir vermutlich nicht zu erzählen) rührt mich. 

Du hast Recht, Gut und Böse sind relativ. Aber es hat eben damit zu tun, inwieweit man das Leiden eines Lebewesens für ein höheres Ziel in Kauf nimmt. Und wenn das höhere Ziel gut ist, ist dann das Leiden gerechtfertigt? Ist Leiden überhaupt je gerechtfertigt? Da sind wir in einer philosophischen Ecke angekommen. Und nicht umsonst zerbrechen sich darüber seit Hunderten von Jahren die Menschen den Kopf...

1

Nein auf gar keinen Fall. Selbst wenn er seinen Hund nicht schlagen würde, kann er ein 'schlechter' Mensch sein. Wenn jemand 2 Menschen als Geisel nimmt und davon eine erschießt und die andere laufen lässt kann man diesen auch nicht als 'gutmütig' bezeichnen.

mulano 15.05.2017, 14:23

Gutes Beispiel. 😊

1

Ich habe leider die Erfahrung gemacht, dass es eher umgekehrt ist. Dass Menschen Tiere lieben und sich aufopferungsvoll für deren Wohl einsetzen, aber über Minderheiten/Ausländer etc. rechtsextremen Müll verbreiten.

Hitler liebte seinen Schäferhund, aber das macht ihn nicht zu einem guten Menschen.

mulano 15.05.2017, 14:12

Hitler war sicherlich kein Menschenfreund. Wenn wundert es da das er seinen Hund umso mehr mochte? Deine Antwort ist aber auch sehr veralgemeinernd und trifft nur auf die wenigsten Tierliebhaber zu, meiner Meinung nach.

1
Seeheldin 15.05.2017, 14:15
@mulano

Gerade bei "Hundefreunden" begegnet mir das leider häufiger als es mir lieb ist. Manchmal beschleicht mich das Gefühl, dass Hundehaltung nur etwas für Menschen ist, die mit Widerspruch und Ungehorsam (auch zivilem) so ihre Probleme haben.

Ich weiß, Vorurteil! Aber ich mag nun mal Hunde nicht, dafür liebe ich Katzen.

2
laralee01 15.05.2017, 14:16
@mulano

Das würde ich nicht so stehen lassen. Es gibt und gab tatsächlich viele Regenten und Diktatoren, die gerne Tiere gepflegt und gehalten haben. Hitler war eben nur deutlichstes und aktuellstes Beispiel.

1
kuechentiger 15.05.2017, 14:34
@Seeheldin

Den Eindruck von der "Ablehnung Andersartiger" bei eingefleischten Hundefreunden hatte ich aber tatsächlich auch schon - obwohl ich selbst durchaus Hunde mag. Ich mag aber generell alle Tiere, egal wie sie sind.

2
mulano 15.05.2017, 14:21

Ja, aber du sprichst von Diktatoren. Das sind keine normalen Menschen. Außerdem besteht die Möglichkeit das sie nur nach außen hin so tierfreundlich getan haben, es aber in Wirklichkeit gar nicht waren.

0
kuechentiger 15.05.2017, 14:30

Dass ein "schlechter" Mensch kein guter Mensch wird, nur weil er Tiere mag, sollte mal klar sein. 

Aber einer, der für Menschen was tut, und Tiere schikaniert, ist eben auch kein guter Mensch.

4

Die Frage beziehst sich zwar auf den Menschen aber dennoch möchte ich ein Beispiel anführen. Mein Hund, ein liebes Kerlchen und herzensgut, sobald er jedoch eine Maus sieht und erwischt, war es dass für die Maus. Der killt sie ohne wenn und aber, obwohl die Maus ihm nie etwas getan hat und sie sich nicht kannten.

Ist er jetzt ein böser Hund? Ich würde das klar verneinen. Es erscheint mir beinahe wie eine wertfreie Tat, obwohl ich persönlich zugegebenermaßen - beim ersten mal - etwas erschrocken war und dachte, hier kommt wirklich dass Tier zum Vorschein. Sieht so lieb aus und killt die Maus einfach so und geht weiter Gassi als sei nichts passiert.

mulano 15.05.2017, 15:41

Tiere handeln auch eher instinktiv. Der Mensch kann über seine Handlungen nachdenken. Wie willst du das miteinander vergleichen? Natürlich ist der Hund deshalb nicht böse, er hat aber auch keine Vorstellung von gut und böse. Jedenfalls nicht wenn es darum geht was er anderen antut. Wenn er nun aber von seinen Herrchen geschlagen würde, fände er das vermutlich nicht so gut.

0
Lumizens 15.05.2017, 15:57
@mulano

Genau, der Mensch kann über seine Heandlungen nachdenken und seine subjektiven Empfindungen bzw. Bewertungen von Gut und Böse basieren auf Konditionierung. Was passiert wenn du einfach machst ohne darüber nachzudenken? Ist eine ,,schlechte Tat" dann nicht mehr schlecht, da es keine Bewertung gibt? Hypothetisch gibt es dann lediglich eine Tat, mehr nicht.

0

Eine Spende bedeutet nicht ein guter Mensch zu sein, denn es gibt sicherlich genügend Menschen die z.B. um ihr Gewissen zu beruhigen, spenden. Allerdings >und das ist das Problem< ist die Vorstellung von Gut und Böse rein subjektiver Natur. Einiges von dem was man früher als gut erachtete - würde heute als geisteskrank gelten.

mulano 15.05.2017, 14:39

Kannst du das genauer beschreiben was wir heute als geisteskrank erachten würden?

0

M. E. nein.

Übrigens ist die Ansicht, dass gute Menschen auch gut zu Tieren sind (selbst, wenn es sich ausdrücklich um Nutzvieh, ggf. sogar Schlachtvieh handelt), wenigstens zweieinhalb Jahrtausende alt: https://www.bibleserver.com/text/LUT84/Spr%C3%BCche12

mulano 15.05.2017, 15:45

Auch zu Schlachtvieh? Das schreit förmlich nach einer Reformation. Meines erachtens dürfte es Schlachttiere heutzutage gar nicht mehr geben. Manchmal sollte man eben mit alten Traditionen brechen. :)

0

Es gibt keine guten oder schlechten Menschen.

Aber gute und schlechte Taten, die sie alle begehen können. Auch die Tiere.

warehouse14

HeymM 15.05.2017, 18:45

An den Taten erkennst Du den Menschen. Wenn ein Mensch mordet, ist er ein schlechter Mensch. Demnach gibt es sehr wohl schlechte als auch gute Menschen.

1
warehouse14 15.05.2017, 20:54
@HeymM

Ein Mensch, der mordet, begeht lediglich die schlechte Tat Mord.

Er kann dennoch ein guter Mensch sein. Kommt eben auf seine Beweggründe an. 

Oder die Bewertung der außenstehenden Bewerter. Wobei die eh meist eher Abwerter zu sein scheinen.

Auch nicht wirklich eine gute Tat wenn man genau hinsieht.

warehouse14

0

Ne, nur Menschen,  die zu Tieren gut sind, sind auch wirklich gute Menschen

laralee01 15.05.2017, 14:10

Autsch. Das heißt nach deiner Definition: ein gewisser deutscher Diktator ist auch ein guter Mensch? ;-)

1
Stevo90 15.05.2017, 14:17
@laralee01

wie du ihm die Worte in den Mund legst und verdrehst :D 

"nur Menschen,  die zu Tieren gut sind, sind auch wirklich gute Menschen"

Es wurde mit keinem Wort ausgeschlossen, dass es nicht noch andere Eigenschaft gibt. Es wurde lediglich gesagt, dass kein Mensch gut ist, der Tiere schlecht behandelt und das sehe ich auch so.

2

Aus meiner Perspektive ganz klar nein. Man kann nicht Halb-Gut sein, sondern entweder ganz, oder gar nicht. Klar, jeder kann mal Fehler machen, aber es bei dieser Fragestellung ja um die Absicht

Spenden macht überhaupt keinen Menschen zu einem guten Menschen. Zu einem guten Menschen gehört viel mehr.

mulano 15.05.2017, 14:08

Was gehört für dich denn noch dazu?

0
rlstevenson 15.05.2017, 14:14
@mulano

Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit. Gegenüber Menschen, Tieren und Pflanzen. Und zwar in dieser Reihenfolge.

Wer nett zu Tieren ist, aber nicht zu Menschen, der ist für mich kein guter Mensch.

Wer gut zu Menschen ist, aber Tieren gegenüber gleichgültig, kann durchaus ein guter Mensch sein.

Wer Tiere quält, ist natürlich nicht nur kein guter Mensch, sondern ein ausgesprochen schlechter Mensch.

Wer Pflanzen schlecht behandelt, ist womöglich nur gedankenlos. Ich muss allerdings zugeben, dass ich wenig Verständnis für Bonsaibesitzer habe. Dennoch würde ich sie deshalb nicht als schlechte Menschen betrachten. Pflanzen stehen uns so fern, dass es vielen Menschen schwer fällt, für sie Empathie zu empfinden.

2

Nein, das eine schließt das andere nicht aus. Bestes Beispiel: Adolf Hitler, er hat als Erster Tierschutzgesetze eingeführt, mochte seinen Deutschen Schäferhund über alles, streichelte andere Hunde gern und die Bilder von ihm, der einen zutraulich gewordenen Reh füttert, sind berüchtigt.

mulano 15.05.2017, 14:17

Kann auch sein das es alles nur Show und Inszenierung war. Am Anfang hatte Hitler glaub auch noch nicht öffentlich so stark gegen die Juden gehetzt. Ich denke ein tierlieber Mensch kommt bei der Bevölkerung einfach besser rüber, von daher mag das auch nur Imagepflege gewesen sein?

0
GanMar 15.05.2017, 14:26
@mulano

noch nicht öffentlich so stark

Öffentlich nicht unbedingt - aber sein Buch allein läßt tief blicken und man weiß sofort, was man da für einen Typ Mensch vor sich hat - noch bevor der Mund aufgeht. Es sind die Gedanken und Überlegungen, welche einer Äußerung und auch einer Handlung vorhergehen.

0
mulano 15.05.2017, 14:31

Ich sage ja nicht das Hitler nicht damals schon böse Absichten hatte, nur hat er diese eben bis dato noch nicht so sehr in die Öffentlichkeit getragen.

1

Ich würde jemanden nicht direkt als einen guten Menschen bezeichnen, nur weil er für wohltätige Zwecke spendet. Viele machen das aus image Gründen oder aus finanziellen Gründen weil sie das dann absetzen können. Ich kenne keinen Menschen der durch und durch gut ist.

Ein Beispiel aus alter Zeit. Jesus würde von einem reichen Mann als gut betitelt. Er sagte darauf, das es nur einen gibt der Gut ist und das ist Gott. 

Wer gut und wer böse ist können wir nicht entscheiden aber überlege dir selbst: Die Armen sehen von seinem Geld keinen Cent aber der Hund spürt wie er behandelt wird.

Nein. Ein "guter" Mensch ist nicht schlecht zu anderen Lebewesen. Jemand der Menschen aber keine Tiere mag ist einfach nur ein Rassist.

mulano 17.05.2017, 18:50

Man muss Tiere nicht unbedingt mögen finde ich, nur man sollte respektvoll mit ihnen umgehen.

0

Nein auf keinen Fall.

Man kann nichts gutes tuen, aber gleichzeitig zuhause seinen Hund schlagen.
Schlechte Tat ist schlechte Tat.

Da es "Gut" und "Böse" nicht tatsächlich gibt, gibt es auch keine "guten" Menschen.

Was du oben beschreibst, ist ein Szenario welches ein eindeutiger Beweis dafür wäre dass es "gut" nicht gibt.

Menschen sind einfach nur Menschen, mit Eigenschaften die andere als positiv und Eigenschaften die andere als negativ empfinden können.

mulano 15.05.2017, 14:35

Obwohl es gut und böse deiner Meinung nach nicht gibt, herrscht bei vielen Themen doch eine ziemlich große Übereinstimmung zwischen den Menschen was diese als gut oder schlecht empfinden. Wie erklärst du dir das? Es war mir schon klar, das es für dich gut und böse nicht geben kann. Diese Begriffe sind wahrscheinlich zu sehr religiös geprägt worden und Religion lehnst du ja sowiso pauschal ab, habe ich recht?

0
Andrastor 15.05.2017, 14:50
@mulano

Es ist nicht nur meiner Meinung nach so, es verhält sich tatsächlich so.

"Gut" und "Böse" sind subjektive Bewertungen, keine realen Größen.

"Schnell" und "Langsam" oder "Groß" und "Klein" sind ebenfalls subjektive Bewertungen und keine realen Größen.

Da es sich dabei um Meinungen handelt und Meinungen von Erfahrungen, Gesellschaft und Umfeld geprägt werden, ist es nicht verwunderlich dass sich viele Menschen (besonders die, die über solche Themen nicht nachdenken) bezüglich der zu bewertenden Dinge einer Meinung sind.

Dass es "gut" und "böse" nicht gibt, hat nichts mit Religionen zu tun. Ja, ich lehne Religionen ab, aber das bedeutet nicht dass ich nicht in der Lage wäre die Welt objektiv zu sehen, ganz im Gegenteil.

0
PWolff 15.05.2017, 15:11

Du glaubst also an die Nichtexistenz eines Imperativs.

Meinst du nicht, es wäre bequemer, die dumme Masse im Glauben zu lassen, dass es Gut und Böse gäbe?

0
PWolff 15.05.2017, 15:14
@PWolff

(Sorry, Zynismus gehört für mich zu den Überlebensstrategien)

0
mulano 15.05.2017, 15:18

Ist schon etwas hochnäsig die große Masse als dumm abzukanzeln, findest du nicht? Natürlich bist nur du deine dir gleichgesinnten Kumpanen mit Intelligenz gesegnet. ;)

0
Andrastor 15.05.2017, 15:32
@mulano

Du glaubst also an die Nichtexistenz eines Imperativs.

Ich glaube grundsätzlich nicht.

Meinst du nicht, es wäre bequemer, die dumme Masse im Glauben zu lassen

Nein, meine ich nicht. Aufklärung, Wissen und Verständnis sind die Medizin welche die "dumme Masse" benötigt. Zu glauben es gäbe gute und/oder böse Menschen verschleiert den Blick auf die Realität und macht anfällig gegenüber Propaganda.

Das ist einer der Gründe warum die Religionen diese Denkweisen fördern.

Ist schon etwas hochnäsig die große Masse als dumm abzukanzeln

Ist leider in den meisten Fällen so.

0

meiner Meinung nach nicht.

Was möchtest Du wissen?