Können freie Mitarbeiter besser verdienen als Angstellte?

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4 Antworten

Das kann sein, ja, aber die freien Mitarbeiter muessen alle Nebenkosten selbst tragen, deshalb bleibt ihnen unterm Strich selten mehr und meist weniger als den Angestelten uebrig.

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Die müssen mehr bekommen, nur damit sie auf das gleiche netto kommen.

ein freier Mitarbeiter hat keinen bezahlten Urlaub, muss die Arbeitgeber Anteile auch zahlen und sowohl Berufsgenossenschaft, wie auch Krankheitsrisiko selbst abfedern.

Beispiel:

5.000,- brutto mtl. (ca. 30 Euro die Stunde) = 60.000,- im Jahr als Gehalt. dafür 44 Wochen arbeiten udn 52 Wochen bezahlt bekommen (6 Wochen Urlaub, 2 Wochen krank).

60.000,-/44*52 = 70.910,- + 25 % AG-Anteile = 88637,50.

Das als Minimum, also Minimum 44.- Euro pro Stunde. Dazu kommen aber noch der Verlust von sozialer Sicherheit und die kosten, die er allein tragen muss.

Entsprechend muss der Aufschlag sein.

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Ja, viel mehr sogar. Kommt halt darauf an, was du machst. In der Unternehmensberatung sind zum Beispiel Tagessätze von 5000 Euro keine Seltenheit. Nachteile sollten klar sein. Du musst selbst für die Rente sorgen.

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Theroetisch natürlich, praktisch ist das aber sehr schwieirig und kommt natürlich auch auf die Art der Tätigkeit an.

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