Können fiktive Personen einen helfen xD?

3 Antworten

Das funktioniert sogar sehr gut und man lernt es nicht selten in der Therapie. In Krisensituationen kann man seinen fiktiven Freund rufen, der einen tröstet, in den Arm nimmt oder auch anfeuert, motiviert, fiktiv an der Hand nimmt.

Klar. Es ist eine sehr hilfreiche Methode.

Natürlich sollte man den fiktiven Freund immer von der Realität unterscheiden können.

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also ist das nicht irgednwie seltsam, wenn ich mir eine fiktive Person bei meiner Seite vorstelle? xD

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Ich bin ganz sicher, dass das möglich ist. Schau Dir doch mal diesen fantastischen Film zu dem Thema an:

https://www.youtube.com/watch?v=k3B1Az2x4AI

Inhalt: Im Alter von drei Jahren wird bei Owen Susskind Autismus diagnostiziert. Fortan kommuniziert er mit und durch Disneyfilme und -helden mit seiner Umwelt.

Helfen können sie einem nicht, denn sie sind ja nicht da.

Dein Gedankengang geht aber schon in die richtige Richtung. Nur anstelle dir vorzustellen dass die Figur hier wäre und etwas tun würde, solltest du dir vorstellen was die Figur tun würde wenn du die Figur wärst und das dann tun. Dass du dir also nicht vorstellst :"Ach wenn Batman nur hier wäre, der würde dem Typen verbal die Fresse polieren.", sondern dass du dir denkst: "Ich bin Bataman, ich poliere dem Typen jetzt verbal die Fresse."

Spiel sozusagen die Figur wie sie sich in den jeweiligen Situationen verhalten würde.

Nimm aber besser nicht die Bösewichte als Vorbild. Der Joker, Venom, Carnage oder der Pinguin mögen sich zwar Respekt verschaffen können, aber meistens über Leichen, was deinen Karriereplänen wahrscheinlich nicht zuträglich sein dürfte.

 - (Film, Psychologie, Gesellschaft)

Wie ist das mit den Zeitformen in Geschichten?

Ich habe einen kleinen Aufsatz geschrieben über eine fiktive Person. Die Person selbst habe ich im ersten Abschnitt mit Präsens beschrieben. Der Rest des Aufsatzes habe ich im Präteritum. Mein Lehrer meint nun es sollte ALLES im Prät. oder ALLES im Präs. sein. Ich sehe das anders, die Beschreibung gehört ja nicht wirklich zu dem was die Person macht und sagt hier ein Beispiel: Frank war echt genervt, weil sein Bruder ihn dauernd stresst: ,,Lass mich in Ruhe!'' brüllte er. Frank, 16 Jahre Alt lebt in..

Ist das so falsch mit der Zeitform? sollte es lebte heissen? Ich habe noch nie eine konkrete Regel dazu gehört, genau wie mein Lehrer bin ich mir überhaupt nicht sicher. Weiss jemand vielleicht mehr? Danke im voraus für die Hilfe!

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