Können die meinem 11 Jährigen Bruder in die Klapse einsperren weil er ausrastet und andere Kinder verprügelt er kann nichts dafür er hatte eine Kopfverletzung?

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15 Antworten

Hallo,

wenn ihr könnt, nimmt euch einen guten Anwalt, der sich in solchen Fällen auskennt.

Das ein anderes Kind ein Veilchen bekommt, passiert auch bei normalen Kindern, dafür läuft man nicht sofort zum Jugendamt!!!

Und wie ist es um die Förderung deines Bruders bestellt? Für solche Hirngeschädigte gibt es bestimmt spezielle Trainingsmöglichkeiten /Maßnahmen!

https://duckduckgo.com/?q=f%C3%B6rdereinrichtungen+f%C3%BCr+hirngesch%C3%A4digte+kinder&t=h\_&ia=web

Ein solches Kind ist eben auf die familiäre Umgebung angewiesen. Es wäre für deinen Bruder bestimmt traumatisch, wenn er sich plötzlich in einer anderen Umgebung zu Recht finden müßte! Er würde wohl merken, daß er in einer geschlossenen Anstalt ist, und die Folge wäre, daß er abbaut anstatt sich zu entwickeln!

Emmy

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Kommentar von fellyguurl
13.07.2017, 23:19

Was soll er in einer Behinderteneinrichtung. Er geht auf ein normales Gymnasium hat gute Noten und viele Freunde. Er rastet doch nur aus wenn man ihn provoziert

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Er hat gelernt niemand ernsthaft zu verletzen?! Ist das dein Ernst?
Dein Bruder schlägt einem Kind ein feilschen und du spielst das runter als hätte er mit nem Wattebäuschen nach ihm geworfen.
Er hat ihn geschlagen! Das ist eine KÖRPERVERLETZUNG!
Mach er das mit 14 Jahren immernoch und wird dafür angezeigt kommt er nach einigen Wiederholungen in den Jugendarrest. Später ins Gefängnis, ja auch für deiner Meinung nach "nur" feilschen schlagen!
Wird er nicht verurteilt, weil er nicht zurechnungsfähig ist (was der Fall wäre, wenn ein unabhängiger Psychologe bestätigen kann, dass das von diesem Unfall kommt und er nicht steuern kann) dann kommt er nach mehrmaligen Taten in die jugendpsychatrie.
Jetzt hat er "Glück" und es passiert ihm nichts, weil deine Eltern in der Verantwortung sind. Wird allerdings häufiger gemeldet das er andere Kinder schlägt (3 mal im Jahr ein feilschen schlagen ist schon reichlich) kann es sehr wohl sein, dass das Jugendamt zu euch kommt und überprüft ob deine Eltern überhaupt in der Lage sind, ihn zu betreuen. Hier auch wieder ein paar Wege, wird belegt dass er nichts dafür kann, wird das Jugendamt überlegen, in eben eine Einrichtung für ihn nicht besser wäre. Kommen sie und der Psychologie zu dem Entschluss, das es nicht an dem Unfall liegt werden deine Eltern eine Erziehungsberatung bekommen, Hilfestellung vom Jugendamt, bis hin zur Inobhutnahme deines Bruders, wenn deine Eltern die Aggressionen nicht selber in den Griff bekommen.
Mal sehen wie du reagierst wenn dir jemand ein feilschen schlägt. Übrigens gab es schon Fälle, wo Kinder blöd nach hinten gestolpert sind und dann eine Platzwunde hatten. Oder Fälle wo die Leute so blöd gefallen sind, dass sie Tod sind. Da wäre dann deine "nur feilchen-Geschichte" ganz schnell eine Körperverletzung mit Todesfolge. Und ja dafür reicht eine einfache Backpfeife aus, dass jemand nach hinten stolpert und fällt.

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Kommentar von fellyguurl
13.07.2017, 23:45

Ich weiß dass ist nicht ok. Aber was kann er denn dafür. Hat er sich ausgesucht so zu werden. Man hat ihn angefahren und jetzt wollen die ihm sein Leben kaputt machen er ist doch hier das Opfer. Dieser Junge hat ihn doch provoziert. An seiner Schule sind alle nett zu ihm da hat er noch jemanden angegriffen. Außerdem tritt er doch niemanden grün und blau es tut ihm nach dem ersten Schlag doch auch schon wieder leid

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Kommentar von GroupieNo1
13.07.2017, 23:49

Der Junge den er hat ist auch ein Opfer. Und es ist egal ob grün und blau oder nur ein Schlag. Das interessiert in 3 Jahren auch keine (dich bei der Abstufung ob es Körperverletzung oder schwere körperverletzung ist)
Aber das machst du richtig, verschließe ruhig weiter deine Augen dafür, das wird deinem Bruder sicher helfen, denn der arme Haut zwar ab und zu mal ein Veilchen, aber er ist ja das Opfer!
Die nächsten 3 Jahre mag er vielleicht noch aus der Geschichte rauskommen, ab da wirds schwierig

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Kommentar von GroupieNo1
14.07.2017, 00:06

Lass bleiben. Vielleicht bist du mit deinen 15 Jahren auch einfach noch zu jung, die Tragweite eines solchen Verhaltens beschützen zu können.
Ganz einfach: behinderte Kinder brauchen eine andere Betreuung als "normale" kann man als Eltern diese Betreuung nicht gewährleisten, müssen andere stellen eingreifen, in diesem Fall das Jugendamt. Die werden deiner Familie eventuell Hilfen anbieten. Kooperiert ihr, okay. Kooperiert ihr nicht, kommt er aus der Familie raus. Je nach dem wie schlimm sein Verhalten wirklich ist, in ein Heim, betreutes wohnen oder eine Pflegefamilie oder eben wenn das Jugendamt deinen Bruder als aggressiv einstuft vorübergehend in eine Kinder- und jugendpsychatrie (übrigens gibt es auch hier Tageseinrichtungen, wo er trotzdem nach Hause kann) und so ein Aufenthalt bei Kindern geht selten über ein paar Monate (meistens zwischen 4-12 Wochen) hinaus. Dann wird ein Plan für zu Hause erstellt und eine anschlussheiltherapie verordnet. Kinder kommen nie für immer oder für lange Zeit in eine Psychiatrie. Und wenn das das Amt und der Richter, der behandelnde Arzt und der hinzugezogene Psychologe verordnen dann wird das deinem Bruder sicherlich auch nicht schaden.
Wohingegen du wohl deine Familie kaputt machst wenn du mit ihm weg läufst. Und was du deinem 11 jährigem Bruder damit antust, kannst du dir garnicht ausmalen!

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Kommentar von GroupieNo1
16.07.2017, 22:06

Also entweder dein Bruder HAT eine Schädigung am Hirn oder er hat KEINE!
Du sagst er hat eine Schädigung und darum zeigt er dieses Verhalten.
Dann lies dir bitte die Definition von Behinderung durch.
Entweder es ist eine Störung, dann geht aber selbst der Arzt nicht von einer Schädigung am Gehirn aus.

Aber das was du da treibst ist einfach nur noch albern.
Wie ein kleines bockiges Kind, das stampfend neben der mama steht und brüllt "ich will aber jetzt ein Stück Schokolade"

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Er wird ja nicht " eingesperrt".  Da deine Eltern offensichtlich erziehungsubfähig sind, wird vom Jugendamt ein Hilfebedarf ermittelt. Das kann zB eine Schulbegleitung sein. Jemand der mitkommt, deinen Bruder begleitet und ihn hilft mit Konflikten fertig zu werden. Ebenso gibt es zB sogar noch Antiagressionstherapie oder wegen seines Traumas eine Psychotherapie. Hilfe braucht er ja nun im jedenfall

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ein Kind das fremdgefährdend ist kann man theoretisch in eine Kinder- und Jugendpsychiatrie einweisen. Um eine geschlossene Unterbringung zu bekommen muss das aber ein Richter beschließen. Wenn die Geschichte "nur" beim Jugendamt gemeldet wird, dann wird es erst mal Gespräche geben und es wird geschaut ob da wirklich was dran ist und ob es einen Hilfebedarf gibt. Ein Hilfebedarf heißt nicht gleich geschlossene Einweisung, sondern kann auch Erziehungsberatung für deine Eltern heißen. Und selbst wenn der von dir erwartete schlimmste Fall eintritt und der Junge in die Psychiatrie eingewiesen wird. Dort bleibt er maximal ein paar Monate und bekommt Hilfe. Vielleicht kann ihm ja wirklich ein Medikament helfen. Vielleicht eine Therapie um mit den Aggressionen besser umgehen zu können.

Ich fürchte ihr entschuldigt sein Verhalten mit diesem Unfall. Die Wahrscheinlichkeit das der Unfall aber an diesem Verhalten Schuld ist ist eher gering. Aber wenn die ganze Familie dem Jungen keine Verantwortung für sein Handeln gibt sondern alles entschuldigt, dann wird er das nie ändern.

Und letztendlich muss er das in den Griff bekommen. Nur weil er mal nen Unfall hatte müssen doch nicht Andere unter ihm leiden. Wenn er dieses Verhalten wirklich nicht im Griff haben sollte, dann müssen seine Eltern eine bessere Aufsicht über ihn führen und so andere Menschen vor ihm schützen.

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Kommentar von fellyguurl
13.07.2017, 23:07

Das ist keine Entschuldigung. Sein Neurologe hat das untersucht und bestätigt. Er kann wirklich nichts dafür. Der Arzt sagt es wir sollen froh sein dass er normal ist wenn man ihn nicht provoziert. Weißt du wie viele Therapien er schon hatte nichts hat da wirklich geholfen. Er hat wenigstens gelernt niemanden ernsthaft zu verletzen. Das muss doch reichen ? Er ist mein kleiner Bruder ich muss ihn beschützen. Bevor die ihn einsperren hau ich mit ihm ab

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Manchmal ist das Schicksal unerbittlich und hart. Ihr macht eine Menge mit - und Ihr werdet eine Menge mitmachen.

Die Psychiatrie kann Euch möglicherweise dabei helfen.

Wenn du Dir ein Bein brichst, gehst Du zu einem Orthopäden oder auch zu einem Chirurgen.

Wenn Du was mit der Haut hast, gehst Du zum Hautarzt.

Und wenn mit Deinem Gehirn etwas nicht stimmt, dann ist der Psychiater der Arzt, der Dir zusammen mit Psachologen und anderen Fachleuten helfen kann.

Heute wird niemand mehr einfach "in einen Klapse gesteckt".

Aber bei manchen Hirnschäden ist es so, dass der Betreffende vor sich selbst geschützt werden muss und dabei eine gute Hilfe braucht.

Im schlimmsten Fall ist es nicht "ein Auto", der einem anderen einen genauso schlimmer Schaden zufügt wie Dein Bruder ihn erlitten hat, sondern es ist Dein Bruder.

Und sollte das passieren, dann macht Eure Familie noch viel mehr und noch viel Schlimmeres durch.

Kurz und gut: Die Psychiatrie ist nicht Euer Gegner, sondern ggf. Euer Verbündeter, damit Dein Bruder und Ihr als seine Familie nicht noch viel mehr durchmachen müsst - und andere auch nicht.

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Kommentar von fellyguurl
16.07.2017, 20:17

Vor sich selbst geschützt ?  Ihr wollt doch alle nur dass man ihn einsperrt das ist einfach nur gemein. Er kann nichts für sein Schicksal und soll ein ganz normales Leben haben. Dazu gehört auch alleine rausgehen ohne Mama Eskorte. Wie jeder andere 11 Jährige auch

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Das Jugendamt macht sowieso keine Einweisungen in die Psychiatrie. Es würde sich überhaupt nur als zuständig sehen, wenn die Eltern versagen.

An dem Fortbestehen der Erkrankung resp. Behinderung sind aber wohl kaum die Eltern schuldtragend.

Die Psychiatrie wäre bei einer dauerhaften neurologisch verursachten Erkrankung auch nicht zielführend. Vor allem aber: ich sehe hier keine CHance auf eine ZWANGSeinweisung an den Eltern vorbei.

Beruhigt Dich das erstmal?

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Eine Kinder und Jugendpsychiatrie wäre kein Gefängnis.

Auch wenn seine Ausraster neurologisch begründbar sind, so gibt doch Möglichkeiten ihm andere Wege aufzuzeigen.

Und er selbst ist eventuell auch nicht stolz und glücklich damit.

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Kommentar von fellyguurl
13.07.2017, 22:52

Ihm tut das Leid aber er kann nunmal nicht anders. Glaubst du meine Eltern haben nicht versucht das zu behandeln aber es geht nicht. Der Arzt sagt auch das wird so bleiben. Er hat aber gelernt sich wenigstens soweit zurückzuhalten dass er niemanden ernsthaft verletzt das muss doch reichen ?

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Schwierig. Ganz ehrlich, für den Fall der Fälle Anwalt einschalten.

Sucht schon mal einen, der sich mit so einem Thema auskennt, anrufen, nachfragen.

Wenn ihr euch keinen Anwalt leisten könnt, gibt es Prozesskostenhilfe, die kann jeder beantragen, man muss es nur tun!

Alles Gute.

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Kommentar von fellyguurl
13.07.2017, 22:47

Warum können diese egoistischen Eltern von dem anderen Jungen nicht einfach begreifen dass mein Bruder nichts dafür kann. Er macht das doch nicht absichtlich er kann nicht anders weil ihm ein Teil seines Gehirns fehlt. Ich habe Angst dass die meine Familie zerstören. Weißt du wo man gute Anwälte findet ?

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Kommentar von GroupieNo1
13.07.2017, 23:20

Sichern du Angst hast, dann haben deine Eltern deinen Bruder nicht im Griff!
Entweder es ist so schlimm, dass er psychische aussetze hat, dann gehört er aber professionell betreut, also eine Schulbegleitung und co für ihn, weil weder du noch deine Eltern in der Lage sind solche Situationen und Eskalationen zu unterbinden.
Bekommt ihr diese Schulbegleitung nicht, ist das ganze wohl doch nicht sooo sicher, dass das von dem Unfall kommt.
Wenn ich mir deine Kommentare so  durchlese, klingt das schon sehr danach, dass du nicht so recht wahrhaben willst, dass dein Bruder aggressiv ist und nach "ausreden" gesucht wird.
Meinst du nicht, wenn dein Bruder andere schlägt und seine Wut nicht kontrollieren kann, dass er da nicht in einer Einrichtung besser aufgehoben ist in der er das lernt? (Muss/wird ja nicht zwangsläufig die Psychiatrie sein)

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Ich weiß nicht, ob sein Verhalten tatsächlich mit dem Unfall zu tun hat. Aber generell wenn Kinder so aggressiv sind, dann fehlt ihnen oft echte (bedingungslose) Liebe und Annahme von den Eltern, und deswegen "wüten" sie.

Auf jeden Fall solltet Ihr professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, und vor allem die Eltern sollten ehrlich und selbstkritisch prüfen, was dem Bruder wirklich fehlt!

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Kommentar von turnmami
15.07.2017, 16:59

Schon einfach, jedes Fehlverhalten von Kindern auf mangelnde Liebe der Eltern zu schieben. Der Junge ist doch in Behandlung....

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Wenn er eine Gefahr für sich oder andere darstellt, ist tatsächlich eine Einweisung in eine geschlossene Kinder-Psychiatrie möglich.

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Kommentar von fellyguurl
13.07.2017, 22:45

Er kann doch nichts dafür der Arzt kann auch bestätigen dass das von dem Unfall kommt. Ich lasse nicht zu dass die meine Familie zerstören. Was kann ich dagegen tun ?

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Aha und weil ihr so viel durchgemacht habt und die Eltern nicht in der Lage sind den Kleinen unter Kontrolle zu halten, darf dein Bruder andere verprügeln?!

Wer nicht gesellschaftsfähig ist kommt eben in ein Heim oder in die Psychiatrie. Das sollte man als Hilfe sehen.

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Kommentar von fellyguurl
13.07.2017, 23:14

Was soll daran eine Hilfe sein. Das was er hat kann man nicht behandeln glaub nicht meine Eltern hätten das nicht versucht. Er war schon oft in Rehe in Spezialkliniken aber da ist einfach nichts mehr zu machen. Aber wieso nicht gesellschaftsfähig wenn man ihn nicht provoziert ist er ganz normal. Er geht sogar auf ein Gymnasium hat Freunde und gute Note. Natürlich kann er auch rausgehen man kann einen 11 Jährigen doch nicht zuhause einsperren. Seine Mitschüler provozieren ihn doch auch nicht was kann er für dieses dumme Assikind das ihn Hu****sohn genannt hat ?

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Kommentar von GroupieNo1
13.07.2017, 23:43

Natürlich muss man ihn nicht einsperren, aber wenn du sagst sein Hirn ist beschädigt und unheilbar, hat er eine psychische Behinderung. Und behinderte Kinder brauchen eine spezielle Betreuung und die könnt ihr ja anscheinend nicht gewährleisten.
Und würden deine Eltern wirklich so viel versuchen wie du schreibst hätte er einen schulbegleiter um solche Situationen zu vermeiden. So etwas gibt es aber nur unter gewissen Voraussetzungen. ZB ein Störung oder eine Behinderung. Nach dem das was du beschreibst (langfristig, keine Besserung ab zusehen, Schädigungen am Gehirn) eindeutig auf eine Behinderung schließen lässt wird diese Schulbegleitung auch zu 100% genehmigt. Dann frage ich mich warum ihr keine habt, wenn dein Bruder regelmäßig Körperverletzungen begeht.
Und nein! Keiner hat es verdient geschlagen zu werden. Wir haben in Deutschland das Recht auf Unversehrtheit. Und unser deutsches Recht ist bindend für alle.

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Leider wird seine Hirnschädigung im Recht kaum berücksichtigt. Das könnte in einigen Fällen eventuell strafmildernd sein, allerdings ist es schon möglich ihn einzuweisen, wenn er eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellt.

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Kommentar von fellyguurl
13.07.2017, 22:57

Er ist zum Glück erst 11. Er hat aber doch wenigstens gelernt niemanden ernsthaft zu verletzen. Ein Veilchen heilt doch schnell wieder der soll sich mal nicht so anstellen. Immerhin hat er ihn auch beleidigt

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dein bruder kann  viel.  nichts  dafür  aber IHR als familie  /eltern können  nemenge dafür , dass  der  junge nicht in dauertherpaie  ist.. er muß lernen mit seine agressionen  so umzugehen, dass er se umleiten kann  dann kommt niemand  zu schaden --  es ist  die aufgabe  des erziehugnsberechtigten   dies behandlung einzufordern  .

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Kommentar von fellyguurl
16.07.2017, 20:55

Er ist immernoch in Behandlung ist. Er geht jede Woche zur Therapie beim Psychologen. Aber es wird nunmal nicht besser und der Neurologe hat auch gesagt dass er das bestenfalls erst nach der Pubertät vollständig in den Griff bekommen kann. Wir können ihn doch nicht seine ganze Kindheit einsperren

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Nein.

Si einfach ist das nicht. Und wenn die anderen Eltern euch das Jugendamt auf den Hals schicken wollen, sollen sie doch. Sicher habt ihr seine Krankheitsgeschichte auch schwarz auf weiß. Das werden die sich dann erst mal durchlesen, das Familiere Umfeld prüfen und wenn sie nichts finden, dann haben die anderen eben Pech gehabt.

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Redet mit einem Arzt der wird hier weiterhelfen!

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