Können die Erschließungsbeiträge für Straßenbau und Versorgungsleitungen von einem Pächter, also nicht Eigentümer, verlangt werden?

1 Antwort

Ja , er ist ja auf Jahrzehnte der Nutzer.

Der Pächter legt es um und erhöht die Pacht .

wo ist dann der Unterschied ?

Kann man ein Gartenstück verkaufen, wenn als neuer Eigentümer einen eventuellen Pächter (verpachtet vom Voreigentümer) nicht ausfindig machen kann?

Ich habe einige Flurstücke als Kind ohne mein Wissen auf mich überschrieben bekommen.

Für zwei habe ich Pächter ausfindig machen können und konnte auch die Pachtverträge anfechten (die Pachtverträge wurden von dem vorigen Eigentümer zu einem Zeitpunkt erneuert, als ich bereits Eigentümer war - Verträge waren nichtig).

Für ein Gartenstück und eine Verkehrsfläche kann ich allerdings keinen Pächter / Nutzer ausfindig machen. Diese Stücke befinden sich sozusagen in no mans land und werden deshalb wahrscheinlich nur ab und an im Sommer genutzt.

Es ist niemand im Grundbuch eingetragen, die Grundstücke sind steuerlich nicht erfasst und deshalb kann mir weder die Gemeinde, das Grundbuchamt, das Finanzamt oder sonst irgendjemand eine Auskunft geben, von wem dieser Garten genutzt wird.

Ich wohne in einer ganz anderen Ecke von Deutschland und kann mich nicht in diesen Garten setzen und schauen, ob jemand vorbeikommt.

Deshalb ist meine Frage: Kann ich dieses Gartenstück verkaufen?

Eventuell nutzt es niemand, eventuell nutzt es jemand mit einem nichtigen Pachtvertrag (den ich aber leider nicht auffinden kann).

Wie sind meine Chancen?

Vielen Dank für eure Hilfe!

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Müssen Erschließungskosten auch bei wiesengrundstücken bezahlt werden?

Ich will mir zwei nebeneinander liegende Grundstücke kaufen aber nur auf einem bauen.

Muss ich für das zweiten das nur als Wiese genutzt wird auch die volle Erschließung bezahlen?

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Hallo ich habe eine Frage bezüglich des Wegerechts und Nachbarschaftsstreit?

Ich habe seit ca. 3 Monaten ein Problem mit dem Eigentümer meines Nachbargrundstücks welches hinter meinem Grundstücks liegt. Er hat einen separaten Weg zu seinem Weg der an meiner Zufahrt zu meiner Garage lang führt, und bis jetzt ebenerdig und ohne Zaun ist. Die Trennung erfolgt sichtbar durch farbige Steine die die Trennung der Grundstücke anzeigen. Da Er das dahinterliegende Haus vermietet hat, fordert Er nun von uns das wir auf unserer Seite des Weges weiter vor Parken damit seine Mieter einfacher auf seine Zufahrt gelangen können - sprich enger die Kurve nehmen und durch das Überfahren unseren Grundstücks es einfacher haben. Da wir das aber nicht nicht mehr hinnehmen wollen, da der Besitzer nicht uns bittet sondern Anschreit und befehlt uns seinen Anweisungen zu beugen, sehen wir das nicht mehr ein, und Parken nun unsere Autos an der Hofeinfahrt (unsere Seite) aber immer mindestens 30 cm entfernt vom Grenzstein. Die Sache ist nun diese Woche eskaliert, da der Eigentümer des Nachbargrundstücks am Montag mich rüde Beschimpft hat und Fotos von meinem KFZ gemacht wo und wie es geparkt war (das Autos stand auf meinem Grundstück ca. 30 cm vom Grenzstein entfernt). Ich muss erwähnen das seine Einfahrt 3 Meter breit ist und der gesetzlichen Mindestbreite entspricht. Heute Abend wurde ich von einem Mieter mit Schlägen bedroht weil der Herr seinen Porsche nicht mehr mit Schwung und Karacho mehr auf den Weg fahren kann. Ich bin ruhig geblieben trotz der Drohung, aber weil ich alleine war in dem Moment konnte ich keine Anzeige erstatten.

Laut Beglaubigten Auszug des Grundbuchamtes beim hiesigen Amtsgericht hat Er uns ein Wegerecht einräumen müssen. Unser Grundstück ist Belastungsfrei, aber die Situation droht zu eskalieren da wir nicht mehr wissen was wir machen können. Es kann doch nicht sein dass wir uns auf unserem Grundstück so ewas gefallen lassen müssen. Wir können auf das Wegerecht verzichten, und wollen so schnell wie Möglich einen Zaun ziehen lassen, aber was kommt danach? Oder müssen wir uns alles Gefallen lassen auch wenn Er keine rechtliche Handhabe hat?

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Was bedeutet bei einem Grundstück der Ausdruck "teilerschlossen"?

Ich muss demnächst einen Bauplatz verkaufen. Der ist "teilerschlossen" Bedeutet das, das noch Kosten von der Gemeinde auf mich zukommen können? Und wenn ja, welche könnten das sein? Für Eure schnelle Antwort, danke ich Euch.

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Wasseranschluß erneut bezahlen?

Hallo, ich habe 2005 gebaut und Erschließungskosten für das Bauland bezahlt, soweit ja in Ordnung. Nun ist aber die Wasserversorgung welche durch die Gemeinde betrieben wurde durch Keime nicht mehr nutzbar und wir an einen Wasser Zweckverband angeschlossen werden sollen. Diese Kosten belaufen sich auf ca.400´000 € welche auf die Grundstückseigentumer welche die Gemeindliche Wasserversorgung genutzt haben umgelegt werden. Da wir nur ein ort mit ca.70 haushalten sind entstehen da emense Kosten. Ist es Rechtens das die Gemeinde Diesen Betrag auf die Grundstücksbesitzer umlegt auch wenn ich erst vor 2005 schon mal Erschließungskosten für die Wasserversorgung entrichtet habe.

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Weidefläche wird seit zwei Jahren nicht genutzt. Gibt es Vorschriften zur Pflege von Weideflächen?

Hallo zusammen, ich hoffe, hier kennt sich jemand aus.

Neben unserer Pferdeweide ist eine größere Wiese, die der Gemeinde gehört.

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Nun aber die eigentliche Frage: Gibt es für Pächter oder sogar auch als Eigentümer einer Weidefläche eine Art "Pflicht/Gesetz", diese Flächen in Schuss zu halten (also z. B. 1x im Jahr muss zumindest gemäht werden)? Würde uns mal interessieren, wie das ist. Danke für Antworten und viele Grüße.

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