Koennen Depressionen wiederkommen?

6 Antworten

Ein artzt hat ein Berufsgeheimnis, dh er kann das nicht einfach weitererzählen ohne deine Erlaubnis, auch nicht deinen Eltern. (: Natürlich können Depressionen wiederkommen, aber wenn er dich gut behandelt sind sie vil für immer fort. Ich würde mir darum mal keine grossen Gedanken machen, sonst fällst du noch deswegen in eine Depression. Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen. Viel Glück

Ja, sie können wiederkommen. Sagt der Arzt deinen Eltern Bescheid? Das kommt auf dein Alter und auf das "Ausmaß" der Depression an. Wenn die 98 für deinen Jahrgang steht, du also schon 15 bist, dann können Arzt und Psychotherapeut durchaus entscheiden, die Therapie ohne Zustimmung deiner Eltern durchzuführen. Es kann aber auch sein, dass sie das ablehnen. In dem Fall bekommst du dann einfach keine Therapie, solange du keine Zustimmung deiner Eltern hast. Im Laufe der Therapie macht es natürlich durchaus Sinn, auch enge Bezugspersonen miteinzuziehen, denn wenn deine Depressionen auf familiäre Probleme zurückzuführen sind oder durch diese zumindest verstärkt werden, dann sind klärende Gespräche miteinander und Ratschläge für deine Eltern, wie sie sich in bestimmten Situationen verhalten, schon sehr wichtig... auf diese Gespräche könnt ihr euch in der Therapie dann aber in Ruhe vorbereiten. Wenn du Selbstmordgedanken hast und eine akute Gefährdung besteht, muss dein Arzt/Therapeut allerdings handeln. Erstens müssen deine Eltern informiert werden und zweitens kann eine Einweisung in die Klinik notwendig sein. Das ist aber alles hilfreich für dich... wenn du Selbstmordgedanken hast, dann brauchst du einfach eine umfassendere Therapie. Am Ende wird es dir mit großer Wahrscheinlichkeit besser gehen als jetzt.

Ich würde mich an deiner Stelle auch an die Eltern wenden. Denke nicht, sie nicht belasten zu wollen - bestimmt sind sie froh, wenn sie davon erfahren und dir beistehen können.

Eine weitere Anlaufstelle ist die www.nummergegenkummer.de bzw. die telefonseelsorge.de. Die bieten auch Internetnetberatung an (E-Mail, Chat). Dort kannst du dir auch weiteren Rat holen. Das aber nur als Hinweis.

Und damit die Therapie Wirkung zeigt, solltest du deinem Arzt nichts verschweigen - auch die Selbstmordgedanken nicht. Je mehr er weiß, umso besser kann er wohl helfen. Bestimmt hat er auch Erfahrung mit ähnlichen Situationen und wird dich auch verstehen.

Alles Gute!

(Andere Länder - Seelsorgenummern: Österreich: rataufdraht.at; telefonseelsorge.at; Schweiz: 143.ch; 147.ch)

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Unser Hund wurde eingeschläfert leider...

Hallo, Am 15.11 wurde unser Hund(17) leider eingeschläfert. Ich kenne ihn schon seid ich klein bin und seid 10 Jahren lebte er jetzt bei meiner Oma. Er gehörte zwar vorher meiner Tante, aber die ist verstorben. Da wir ein sehr gutes Verhältnis zu unseren Großeltern haben und diese sehr nah bei uns wohnen, sind sie auch jeden Tag bei uns und ich habe unseren Hund dadurch auch als meinen angesehen. Mein Hund war für mich wirklich alles. Ich könnte niemals in Worte fassen, was er für mich bedeutet, vor allem, da er mich mein ganzes Leben bis jetzt begleitet hat. Er war sogar ein Jahr älter als ich.

So, Ich habe mir seinen Tod natürlich immer ganz anders vorgestellt, aber leider kam es dazu, dass er im Ausland eingeschläfert wurde, als meine Oma gerade im Urlaub war. Das finde ich auch nicht schlimm, weil wenn es nicht mehr geht, dann geht es einfach nicht mehr und ich hätte auch nicht gewollt, dass meine Oma ihn extra wieder zurück nach Deutschland quält, damit ich bei seiner Einschläferung dabei bin.

Ich konnte mich also weder bei ihm verabschieden noch sonstiges und war es sogar schon leicht gewöhnt, dass er nicht da ist, weil meine Oma bereits seid 3 Wochen weg war. Als meine Eltern mir das dann mitgeteilt haben, habe ich das erst nicht geglaubt und habe dann natürlich geweint, musste aber schnell zum Zug, weil ich schon ein länger geplantes Wochenende bei meiner Freundin verbringen sollte, dadurch habe ich das ganze Wochenende die Situation verdrängen können.

Nach ca. einer Woche hatte ich dann Abends voll den Heulkrampf, welcher aber nach kurzer Zeit abrupt vorbei war. Ich kann einfach nicht glauben, dass mein Hund tot ist. Ich kann das bis heute noch nicht realisieren. Ich denke die ganze Zeit er kommt wieder oder so. Jetzt ist meine Oma sogar mittlerweile aus dem Urlaub zurück (ich dachte halt dann realisier ich das erst richtig), aber es passiert irgendwie nichts, ich warte einfach die ganze Zeit auf ihn. Wenn ich daran denke bin ich zwar schon traurig und mir tat noch nie etwas so weh, aber es wird mir einfach nicht gänzlich klar und das ist noch schlimmer.

Wir haben schon 2 unserer Meerschweinchen einschläfern müssen und da war es halt immer so, dass ich die ersten Tage voll mitgenommen war, aber danach rappelt man sich halt wieder auf.

Ich weiß jetzt einfach nicht was ich machen soll, weil irgendwann MUSS ich ja einsehen, dass er nicht mehr wiederkommen wird, dass er weg ist, aber es klappt nicht, das klingt für mich einfach nach einem Märchen.

kann mir vielleicht irgendjemand helfen? oder erklären warum das so ist? oder mir sagen, dass alles wieder gut wird?

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Sehe ich es zu dramatisch?

In meiner Ausbildung kam mir mein ausbilder immer wieder mal sehr nahe und streichte mit meiner hand über meinen Po... auch lässt er teilweise komische Sprüche fallen. Ich merke, dass es mich triggert und ich innerlich verkrampfe. Ich weiss aber jetzt nicht, was ich tun soll.. mir liegt sehr viel an meinem Studium. Jedoch bin ich dabei, drasstisch abzunehmen. In meiner Kindheit und Jugend waren sexuelle Missbräuche und weiteres der Fall... ich wiege noch 49 Kilo bei 175cm. Hab heute auch ein Gespräch mit dem Arzt bezüglich meiner Elektrolyten... ich fühle mich schlichtweg nicht ernst genommen. Auch mein Partner meinte, dass ich halt sagen müsse wenn es mir unangenehm sei.

Diagnosen von mir sind Borderline, PTBS, Depressionen die immer wieder mal kommen und eine Essstörung. Ich weiss nicht ob ich alles wieder dramatisiere.. ich brauche euren Ratschlag. Bin Ende 20..

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Zeugen Jehovas Hilfe?!

Ich hab eben mit nem Mädchen in Knuddels geschrieben jedenfalls telefonieren wir jetz und es hat sich herausgestellt das sie und ihre Eltern den Zeugen Jehovas angehören. Die hat jetz meine Hausnummer und meine Handynummer -.- Ich hab jetz Schiss das da noch was schlimmes kommt denn sie fragt mich zu meiner Religion ob ich gläubisch bin und so. Jedenfalls mag sie mich bla bla bla soll ich mir Sorgen machen Öô ?

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Was denkt ihr über Nahtoderfahrungen und das Leben nach dem Tod ?

Ich beschäftige mich derzeit mit diesem Thema , da ich das Buch von Dr. Eben Alexander lese : Ein Neurochirurg der nach seiner Zeit im "Himmel", als sein Gehirn nach einer bakteriellen Meningitis klinisch "funktionsunfähig" war, über seine Erfahrungen spricht.

Ich dem ganzen allerdings noch nicht viel anfangen, auch wenn er versucht seine Erfahrung "wissenschaftlich" zu begründen, dies aber nicht wirklich funktioniert. Sicher, ein Leben nach dem Tod wäre etwäs wunderschönes aber kann das überhaupt der "Wahrheit" entsprechen ?

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Auch die zwei anderen "Kränkungen der Menscheit"(die kosmologische von Kopernikus und die psychologische von Freud) entziehen dem Menschen ja seine Sonderstellung!

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diabetes sympthome

könnt ihr mir sagen wie ich erkennen kann das ich vielleicht diabetes habe ohne das vom artzt kontrollieren zu lassen also die sympthome an denen ich das erkenne um es vom artzt bestätigen lassen zu können

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Letztens war ich beim Artzt, weil ich ein Problem mit übergewicht habe. Der Artzt hat mich gefragt, ob mich mein Übergewicht überhaupt stört, da ich in einem Alter sei, in dem meine Eltern nicht mehr ohne mich bestimmen können, ob ich in eine Kur gehe. Ich sagte: "Nein, MICH SELBER stört es nicht." Also hat der Artzt zu meinen Eltern gesagt, dass es NICHT notwendig ist, etwas dagegen zu tun, wenn für mich keine Probleme deswegen aufkommen. Und heute hat meine Mutter gesagt, dass sie mich morgen zu einer Kur beim Artzt anmelden möchte. Und sie selber kann zum Artzt sagen, dass ich einverstanden bin.

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