Kömnt ihr mir helfen (es geht um das Mutter-Tochter-Verhältnis, Enttäuschung und einen Haustierwunsch [Hund]?

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14 Antworten

:( ich denke das sie wirklich nicht den Mut hat eine klare Stellung zu beziehen, vielleicht mag sie dich nicht enttäuschen. Das du damit nicht klar kommst verstehe ich zu 100% deine Mutter verwirrt dich ja so total, mal hüh mal hott, das würde jeden in die Verzweiflung bringen. das ist sehr schade so, weil so vor allem auch das Vertrauen leidet und alles was nun kommt natürlich immer mehr hinterfragt wird :(

kann dir im Grunde nur vorschlagen, mal nicht über den Hund zu reden,sondern über dich, wie du dich damit fühlst so hingehalten zu werden. Und eben vorsichtig nachzuhaken, warum sie sich nochmal unentschieden hat, gibt ja schon wichtige Faktoren die dazu führen kann das ein Wunsch trotz Wille nicht erfüllt werden kann :( ZB wenn ihr keine Zeit habt, Hunde kann man ja in den ersten halben Jahr fast gar nicht alleine lassen sie würden leiden, wenn sie jeden Tag 6-8 Std nur alleine sind. Auch Geld ist immer wieder ein Thema im ersten Jahr muss deine Mutter um die 2.000 Eur nur für den Hund rechnen manchmal kann man sich auch als Erwachsener solch hohe Beträge nicht mal eben aus den Ärmel schütteln. Oder es sind Allergien bekannt, die sie davon abhalten?

will nur appellieren ihr nicht böse zu sein, weil sie denke ich dir einfach nicht weh tun will, indem sie nein sagt :(

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Kommentar von Sandkorn
11.08.2016, 14:29

Auch Geld ist immer wieder ein Thema im ersten Jahr muss deine Mutter um die 2.000 Eur nur für den Hund rechnen manchmal kann man sich auch als Erwachsener solch hohe Beträge nicht mal eben aus den Ärmel schütteln. 2.000 €? Wie kommst Du denn auf diese Summe? Kostet der Hund alleine schon 1.800 € oder wie? 

Bitte nicht übertreiben!

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Auch wenn die Antwort nicht gefällt. Die Tatsache das du nur ein Kaninchen hattest, ist nicht artgerecht . Mindestens 2 sollten es sein. Auch wenn du dein Kaninchen lieb hattest, artgerecht ist das leider nicht. 

Zum Thema Hund, ein Hund ist mindestens für 10-15 Jahre Verantwortung. 

Wer zahlt die Kosten? Das Futter ? Wer zahlt eine unverhoffte Tierarztrechnung, die wenn es ganz blöd läuft tausende von eure kosten kann? 

Hast du dich mal mit einer artgerechten Haltung auseinander gesetzt? Was ein Hund brauch? Wie lange er Alleinsein sollte? Das er auch Alleinsein lernen muss? 

Kennst du dich mit Hundesprache aus? Hast du mal ein Buch gelesen? Kannst du gefährliche Situationen meistern, und auch einschätzen ? Das es zu keinen beisserein bekommt? 

Was ist wenn du in ein paar Jahren fertig mit der Schule bist? Du gehst dann 8 Stunden Arbeiten, mit hin und Rückfahrt , wärst du 9-10 Stunden außer Haus. Magst du das dem Hund zumuten? Oder jetzt, du gehst im Schnitt 6-8 Stunden in die Schule deine Mama sicher Vollzeit arbeiten. Was wird aus dem Hund? 

Wenn es Streit gibt und du das Thema ansprichst, dann hör auf deine Mutter zu nerven. Dann gibt's auch kein Streit mehr. 

Und wenn du dich alleine fühlst und dich niemanden anvertrauen kannst. 

Ein Hund versteht dein gebrabbel nicht. Oder dient als Kummerkasten. Der Brauch souveräne , und klare Führung, keinen traurigen Menschen der den Hund betuddelt von früh bis spät. So hörst du dich leider nicht an, wenn du jedes Mal einen Streit verursachst. 

Wenn du dich noch nicht mal mit der artgerechten Haltung eines Kaninchen beschäftigt hast, dann wirst du auch kein Hund halten können, zumal dir als Kind einfach die Mittel fehlen.

Monatlich kostet ein Hund im Schnitt 100-150 Euro. Hat deine Mutter das Geld? Hat sie auch mal schnell 1000-4000 Euro für eine unverhoffte Not OP? 

Denk mal erstmal an euch und euer Verhältnis. 

Später wenn du erwachsen bist, und du dir der Verantwortung bewusst bist, dann kannst du dir auch deinen Wunsch erfüllen. 

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Kommentar von MutterRat
08.09.2016, 02:44

Ein Hund versteht mehr als Sie denken, das können Sie mir erstmal glauben. Und als ich mal weinend im Bett lag, kam mein kleiner damals sofort angesprungen und hat mir die Tränen weggeleckt. Da geht's einem gleich viel besser :) Und viele Hunde überleben es 6h allein zu bleiben, das kann ich dir auch versprechen. Nicht alle Hunde, aber viele. LG JoJo

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Kommentar von MutterRat
08.09.2016, 22:24

Ja, wäre bei uns damals jeder länger als 6 Stunden nicht daheim gewesen, hätten wir sicherlich auch kein Tier adoptiert. Wenn sie nur n Hund als Kummerkasten braucht, dann ist das auch wirklich keine gute Idee, aber ich hoffe mal sie will ihn aus anderen Gründen und insbesondere hoffe ich, sie spricht sich mit ihrer Mutter mal aus, und wenn die Mutter es ihr dann nicht erlaubt, und ihr eventuell auch den Grund anvertraut (Ob Allergie, Angst, Zeitmangel,...), dann sollte sie auch Verständnis zeigen und sich den Wunsch wirklich erst erfüllen wenn sie groß ist, dauert zwar, aber wenn man es sich wirklich wünscht kann man ja warten.

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Jemanden von einem Tier "überzeugen" zu müssen, ist ganz schlecht. Nur weil Du ein Tier möchtest, muß Deine Mutter nicht den gleichen Wunsch haben. Tiere kosten Geld, Zeit, machen Arbeit und Sorgen. Deine Mutter sieht an Dir seit über einem Jahr, wie sehr Dich der Tod Deines Kaninchens mitnimmt (was ich im übrigen gut verstehen kann). Glaubst Du, da möchte sie Dich weiterhin traurig sehen, wenn dem Hund etwas passiert?

Daß man Leuten immer zu Welpen rät, ist völliger Unsinn, da kommt das menschliche "Kindchenschema" raus. Stehst Du nachts alle 2 Stunden auf und machst den Hund stubenrein? Was passiert, wenn Deine Mutter allergisch reagiert? Soll sie dann ausziehen oder geht der Hund wieder an den Züchter zurück? Oder ins Tierheim?

Ich habe selbst eines gehabt, nur einige wenige Hunde waren wirklich verhaltensgestört, aber das liegt nicht an den Hunden sondern an den Vorbesitzern. Und wenn man sich auch nur ein bißchen Mühe gibt oder auskennen würde, dann wüßtest Du, daß ein Hund Zeit seines Lebens lernt. Die meisten Züchter wollen verkaufen, Geld verdienen, auch die, die Kleinanzeigen bei ebay oder in der Zeitung aufgeben. Nur den Wenigsten ist ein vernünftiges Zuhause das wichtigste Kriterium.

Je eher man lernt, daß man im Leben nicht alles haben kann, desto besser. Egal wie alt Du jetzt bist, es wird noch ganz viele Gelegenheiten geben, in denen Du verzichten mußt.  Als Erwachsene/r kannst Du Dir dann Deinen Wunsch erfüllen, wenn Du ihn dann noch hast. Dann ist es DEINE Entscheidung.

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Du willst ein Tier als Schwesternersatz? Ein Bruder kann auch gut zuhören den du ja hast...
Wie willst du dich den ganzen Tag um einen Hund kümmern wenn du zur Schule gehst und deine Mutter arbeitet?
Wer erzieht den Hund wenn du den halben Tag weg bist?
Was passiert mit dem Hund wenn du in eine Ausbildung kommst?
Wie willst du dir den Hund leisten? Nebenjob=weniger Zeit?

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Kommentar von MutterRat
08.09.2016, 02:52

Meine Eltern hatten damals auch Arbeit und ich war täglich 7h weg... Mein Hund ist bei uns gut aufgewachsen, war gesund, erzogen und man hat ihm angesehen wie glücklich er war ;) LG

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Deine Mutter will keinen Hund, du solltest dich an den Gedanken gewöhnen.

Schlimm, dass du deiner Mutter die Schuld für deine Probleme gibst. Such dir psychologische Hilfe, wenn es dir so schlecht geht. Aber mach dafür nicht deine Mutter verantwortlich.

Und nein, natürlich wirst du sie nicht überzeugen können.

Warte, bis du alt genug und ausgezogen bist, dann kannst du dir immer noch einen Hund anschaffen. Vorausgesetzt, die äußeren Bedingungen stimmen.

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Kommentar von DreamingDream
20.07.2016, 12:57

Sie hat es mir nicht direkt gesagt.

Ich gebe ihr auch nicht die Schuld und ich bin nicht gestört und muss nicht in die Psychatrie:)

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Versuch dich doch mal in die Lage deines Gegenübers zu versetzen?

Was für Konsequenzen hat ein Hund denn alles? Was kostet der an Zeit pro Tag, wo schränkt er ein, was kostet das Tier an Geld bis zum Ableben?
Auch wenn du es nicht wahr haben willst und ich verstehen kann das du unbedingt einen Hund haben willst, das ist eine Riesen Entscheidung und deine Mama macht das nicht um dir damit auf die Nerven zu gehen sondern weil sie das beste für alle will.

Ich beschreib es mal etwas überspitzt: Hund anschaffen, der lebt angenommen 15 Jahre, in der Zeit kostet er Anschaffung, Tierarzt, Futter, Zubehör und Dinge die er kaputt macht oder Mehrkosten verursacht sagen wir mal 15.000€. Darüber hinaus braucht er täglichen Aufwand von 1,5 Stunden für Gassi, Beschäftigung und Pflege. Er kann nicht länger als zwei Stunden allein bleiben und muss morgens, mittags und abends mal Pipi. Urlaub ist dann nicht mehr drinn.
Die Tochter ist nun xx Jahre, wie sehen Ihre nächsten 15 Jahre aus? Hat sie genügend Zeit? Auch in 2 Jahren? In 5 oder 10?

Ich liebe Hunde, aber meine Tochter würde auch keinen eigenen Hund bekommen können.

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Kommentar von DreamingDream
20.07.2016, 13:06

Das weiß ich bereits:)

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Hmm ist schon echt schwierig.

Ich sage immer wieder der Ton macht die Musik

Du hast bis jetzt die falschen Töne gespielt.

Erstmal musst du ihr klar machen du bist bereit für einen hund. kannst ja argumentieren das du dich um deinen hasen gekümmert hast und das eure Wohnsituation geeignet wäre.

dann versuche sie von Vorteilen zu überzeugen. Wachhund zb. Diebe brechen weniger ein (vorallem da ihr im erdgeschoss wohnt) sowas halt. Das es auch für eine Erziehung von Vorteil ist.

Dann musst du ihr klar machen wie wichtig es für dich persönlich ist. das es dein größter Herzenswunsch ist und wie sehr du leidest.

Hasse deine Mutter nicht. sie ist die wichtigste Person on deinem Leben. deswegen sollte Hass nie ein Thema sein.

Bettle nicht. Sei nicht aggresiv oder weinerlich. es ist wie gesagt der Ton der die Musik macht.

Vielleicht kann man ja ein Kompromiss finden. Ein Deal. Schulnoten etc

Hundefutter vom taschengeld sowas

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Kommentar von DreamingDream
20.07.2016, 12:53

Vielen Dank ^-^

Aber ich hasse meine Mutter nicht :)

Ich werd's mir sehr zu Herzen nehmen und es versuchen.

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Schon alleine die Tatsache, dass ihr EIN Kaninchen hattet, zeigt mir, dass ihr nicht für ein artgerechtes Zuhause für ein Haustier sorgen könnt, wenn ihr euch nicht mal über die Haltung von Kaninchen Gedanken gemacht habt.

Wenn du unbedingt einen Hund haben möchtest, empfehle ich dir bzw. euch mal in einem Tierheim nachzusehen, da gibt es viele heimatlose Hunde. Dort wirst du auch beraten.

Ansonsten bleibt dir nichts Anderes übrig als zu warten, bis du eine eigene Wohnung hast.

Grüße

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Kommentar von DreamingDream
20.07.2016, 12:51

Was soll das denn heißen?! 😒

"Schon alleine die Tatsache, dass ihr EIN Kaninchen hattet, zeigt mir, dass ihr nicht für ein artgerechtes Zuhause für ein Haustier sorgen könnt, wenn ihr euch nicht mal über die Haltung von Kaninchen Gedanken gemacht habt."

Ich wollte Hilfe haben und keine Belehrungen hören, die total unnötig sind. Wir hatten bereits viele Haustiere in der näheren Verwandschaft....

Wegen Tierheim: Wir haben uns schon viel bei Züchtern erkundigt; diese sagten, dass wir ein gutes Umfeld für einen Hund zu bieten haben.

Uns wurde jedoch ein Welpe empfohlen, da die Hunde in Tierheim häufig Problemhunde sind, die dann auch irgendeine Macke haben, mit der Anfänger wie wir wahrscheinlich nicht klarkommen würden.

[Ausserdem bin ich kein kleines Kind, dass nur eine Phase hat.]

 

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Versetz dich doch mal in die Lage deiner Mutter: auch sie muss mit dem Hund leben - vermutlich sich sogar mal komplett um den Hund kümmern, wenn du das Interesse daran verlierst oder keine Zeit dafür hast.

Alle Leute, die dir das hier begreiflich machen wollen, motzt du an ! Aber bitte, wie sollen denn die Argumente fremder Menschen DIR helfen, deine Mutter zu etwas zu überreden (auch wenn es von euch Kindern immer "überzeugen" genannt, letztlich wollt ihr doch nur euren Willen durchsetzen), was sie - vermutlich mit guten Gründen - nicht will.

Kein Wunder, dass sie genervt reagiert, wenn du offenbar nicht einsiehst, dass sie keinen Hund will. Wenn du Ehrlichkeit von ihr willst, dann sprich das doch an: "Mama, du willst doch keinen Hund" - manchmal wollen Eltern auch nur nett sein, in dem sie eine Tatsache nicht aussprechen.

Anstatt zu sagen "Ich will einen Hund" wäre es vielleicht mal erwachsener, zu fragen, was aus der Sicht deiner Mutter denn gegen einen Hund spricht.

Deine Mutter ist vermutlich berufstätig. Würde sie selber Lust dazu haben, abends mit einem Hund spazieren zu gehen (und nicht nur dich zu begleiten), dann hättet ihr vielleicht schon einen Hund....

Man hat wirklich den Eindruck, dass Kinder heutzutage der Meinung sind, dass Eltern nur dazu da sind, alle Wünsche wahr werden zu lassen. Und wenn dem nicht so ist, wird gleich mit der "Psycho-Karte" gewedelt. Natürlich ist man enttäuscht, wenn Wünsche nicht erfüllt werden, aber deshalb geht die Welt auch nicht gleich unter. Deshalb verfällt man auch nicht gleich in Depressionen oder muss sich in den Schlaf weinen.

So lange man auch noch so große Erwartungshaltungen an ein Tier als "bester Freund" hat, sollte man meiner Meinung nach auch die Finger von Tieren lassen. Natürlich ist das Leben mit Tieren schön, und die Zuneigung und Treue, die sie uns geben, ein Geschenk. Aber das ist nichts, was wir von den Tieren "einfordern" können.

Was machst du, wenn du einen Hund hast, der sich aber deine Mutter als Bezugsperson aussucht ?

Und überleg dir, ob du irgendwann von Freunden, dem Partner oder Kindern zu etwas überzeugt werden möchtest, was du absolut nicht möchtest... Wie deine Laune dann wäre....

Ein Tier kann man sich auch als Erwachsener noch anschaffen. Dafür sind nicht allein die Eltern zuständig oder verantwortlich.

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Kommentar von DreamingDream
20.07.2016, 13:52

Ich will den Hund nicht als besten Freund ^-^

Ich hab meine MenschenFreunde xD

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Kommentar von MutterRat
08.09.2016, 02:39

Wie bereits geschrieben... Manchmal täuschen sich auch Erwachsene. Meine Eltern waren damals nach Jahren noch überrascht, als ich jeden Tag noch mit dem Hund spielte, kuschelte, spazieren ging, Futter und Spielzeuge kaufte, seine Haare vom Boden "entsorgte" usw... Und was ist daran falsch Tiere als Familienmitglieder zu sehen? Für meine Eltern war der Hund dann auch sowas wie ein "Sohn" Ist das schlimm? Ist das eine Straftat? LG JoJo :)

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Stehst du morgens um 5 auf, um mit dem Tier lang genug Gassi zu gehen, sodass er auch ausgepowert ist bis mittags? Und abends um 11? Und nachmittags eine Stunde Training? Und wer kümmert sich um die Tage- bzw wochenlange Eingewöhnung? Ganz zu schweigen von einem Welpen, der noch nicht stubenrein ist? Wer entfernt dem Hund die Zecken, pflegt sein Fell, saugt seine Haare täglich in der Wohnung weg? Wer macht die Hinterlassenschaften weg wenn der Hund mal krank ist? Wer fährt das Tier zum Tierarzt? Und wer erzieht es, damit es gehorcht und nicht letztlich sogar gefährlich wird? Und Last but not least: wer zahlt das alles????? DU??? 

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Kommentar von DreamingDream
20.07.2016, 13:02

Sagt mal, könnt ihr nur negatives sagen? Ihr seid auch so von der netten Sorte....

Wie bereits oben gesagt, ich bin mir dem bewusst. Meine Mutter auch.

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Kommentar von MutterRat
12.09.2016, 13:08

Die finanzielle Belastung wahrscheinlich schon. Aber um die Erziehung, ums Gassi gehen, und und und... das weiß man nicht. Bei mir waren damals auch alle überrascht... ich hatte den Hund erzogen, gewaschen, raus gebracht, mit ihm gespielt, er hat bei mir im Bett geschlafen und der Staubsauger wurde dann halt auch mein neuer bester Freund... War zwar manchmal bei 30° etwas blöd, aber darum gekümmert habe ich mich trotzdem. Selbstverständlich haben meine Eltern damals auch oft genug ein Teil der "Drecksarbeit" erledigt, aber das ist ja auch nicht schlimm, oder? Ich meine... Das war ja nicht nur mein Hund, alle hatten ihn lieb, ich habe mich um einiges gekümmert und wenn dann mal die Mama ab und zu auch den Staubsauger in die Hand nimmt und der Papa mal den beliebten braunen Haufen entsorgt... Viele Familien mit Kindern haben Hunde und überleben das... Wenn die Mutter keins möchte, dann ist das ja in Ordnung, aber mich regen teilweise die Kommentare hier auf. Man kann es ja auch anders schreiben, aber die meisten antworten ihr als wäre es eine der größten Sünden sich n Hund zu wünschen! Mein Gott... Ihre Mutter macht ihr ja anscheinend falsche Hoffnungen, das kann Leute sehr verletzen, wenn man jedes mal denkt "Oh sie ist einverstanden :0" und auf einmal kommt wieder nur ein "Nein" Ich kann die Mutter zwar verstehen, aber das Kind wird ja auch ständig enttäuscht!? Daran denkt aber niemand. Wie ein Kind sich fühlt ist heutzutage jedem einfach nur egal! Man denkt nur daran wie viele Sorgen und Probleme erwachsene Menschen haben, man denkt Kinder wissen nicht mal was Sorgen und Probleme sind. Falsch gedacht! Kinder leiden oft mehr als man denkt. Das musste ich jetzt mal loswerden. LG JoJo

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Naja, ich kenn das. Den selben Wunsch hatte ich damals auch 14 Jahre lang. Bis ich dann mit 14 den kleinen Tommy bekam :) Oft denken Eltern, dass sie sich irgendwann alleine um das Tier kümmern müssen. Bei mir war das dann am Ende anders... Mir wurde nie langweilig mit dem, ich habe jedem Tag mit ihm gespielt, gekuschelt, ihn rausgebracht, Futter und ab und zu Spielzeug für ihn gekauft... Vielleicht hat sie ja auch Angst das sie irgendwann alles alleine machen muss und du dein Interesse am Hund verlierst... Du könntest beispielsweise anfangen dich mit dem Staubsauger anzufreunden, denn Hunde verlieren auch oft Haare :D Was aber auch sein kann, ist das sie damals selber welche hatte... Und der Tod sie dann so mitgenommen hat, dass sie es einfach nicht seelisch nicht schafft jetzt n neuen zu adoptieren. Ich wünsche dir auf jeden Fall sehr viel Glück, ich hatte damals die Hoffnung aufgegeben, und am Ende hatte ich dann doch so'n kleinen Vierbeiner mit dem ich mich Nachts um die Decke streiten musste :D

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Kommentar von sukueh
08.09.2016, 10:27

Eben, dann haben deine Eltern vermutlich von sich aus entschieden, einen Hund anschaffen zu wollen und nicht als direkte Reaktion auf einen "Überredungsversuch" ?

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Kommentar von MutterRat
12.09.2016, 12:49

Ja

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Jetzt mal ehrlich, was für ein Gejammer. Deine Mutter sagt nein. Ein Hund verursacht Kosten, die auch getragen werden müssen. Ganz abgesehen, von der Pflege, der Erziehung und dem Ausführen.

Ein Tier ersetzt keinen Menschen und keine Kommunikation und sollte nicht als Kuschel,- und Kummertier dienen

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Kommentar von DreamingDream
20.07.2016, 12:55

Das weiß ich auch ohne dich, danke sehr.

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deine mutter weiss nur das sie alle kosten für den hund tragen darf und auch seine hinterlassenschaften beseitigen muss. sie muss sich mit ihm beschäftigen und jeden tag mit ihm raus.

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Kommentar von DreamingDream
20.07.2016, 12:55

Das stimmt nicht ganz....

Der Hund würde größtenteils mir gehören und ich müsste Hundebedarf kaufen [Futter und Steuern würde sie übernehmen]

Ausserdem müsste ich mit dem Hund rausgehen. Nur abends käme meine Mutter meistens mit.

:)

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Du kannst dir einen Hund anschaffen, wenn du ausgezogen bist. Dann erfüllst du dir selbst deinen größten Wunsch!

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Kommentar von DreamingDream
20.07.2016, 12:59

Ehmmn, darum ging's nicht.

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