Koalition zwischen CDU und AfD 2017 möglich?

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17 Antworten

Theoretisch zwar möglich aber sehr sehr unwahrscheinlich. 

Wie sollte eine solche Koalition im täglichen Geschäft funktionieren?

Und noch viel wichtiger: Wie würden die Wähler das im Hinblick auf die kommenden Wahlen dann aufnehmen? Ich denke, die Union hätte da sehr viel zu verlieren. 

Aber wir sollten jetzt erst mal abwarten, was von der AFD nach ihrem Parteitag in Köln noch übrig bleibt. Förderlich für ihre Stimmanteile dürften die aktuellen Vorgänge kaum sein. 

Nein. Denn genau dafür steht und kämpft die AfD. Es kann und darf kein "immer weiter so" geben. Die AfD will die derzeit in Deutschland herrschenden Mißstände beseitigen, wieder das Volk in grundsätzliche Entscheidungen mit einbeziehen (Volksentscheide, Volksbefragungen), eine lebendige Demokratie entfachen. Ebenso will die Partei die immer weiter ausufernde Bürokratie und Bevormundung der europäischen Nationalstaaten durch die EU-Kommission und z.T. des EU-Parlaments bekämpfen.

Da die anderen großen Parteien CDU/CSU, SPD, Linke und Grüne genau das Gegenteil und ein "weiter so wie bisher" wollen, wird es auf absehbare Zeit keinerlei Kooalitionen mit der AfD geben.

Ein weiteres wohl kaum lösbares Problem dürften die sehr verschiedenen Ansichten der Parteien sein. Denn bei manchen Positionen vertritt die AfD eher Auffassungen, die sich mit denen der Unionsparteien ähneln (z.B. Ausländerpolitik, Energiepolitik), während andere eher der Linken entsprechen (z.B. Sozialpolitik). Außerdem stehen die jetzt im Bundestag sitzenden Parteien bis auf die Linken für Lobbyismus der Konzerne, die AfD dagegen für reale Vertretung der Volksinteressen. Daher haben die Altparteien auch solche Angst vor der AfD und versuchen sie als Populisten, Rechtsradikale u.ä. zu verunglimpfen; etwa wo Argumente versagen, da fängt die Schlammschlacht an.

Keiner sollte sich irgend etwas von den großen Medien einreden lassen. Jeder gesunde Mensch hat einen Kopf zum denken, also die Websites der Parteien checken und sich selbst ein Bild machen. Auch Veranstaltungen und Wahlkampfstände der Parteien besuchen und die sachliche Kommunikation suchen.

Die Union hat das sehr deutlich ausgeschlossen. Die Frage steht also gar nicht im Raum.

Aus diesem Umstand heraus erzählt die AfD ihren Anhängern ja auch, dass die AfD auf keinen Fall mit einer CDU/CSU koalieren würde. Das ist sozusagen Zweck-Trotzigkeit, die aber in Wahrheit darauf gründet, dass man sich ins Aus geschossen hat.

Eine sehr bequeme Methode ist zudem auch noch. So ist man definitiv sicher, dass man den Quark, den man erzählt niemals wird wahr machen müssen und kann dafür auch noch anderen die Schuld geben.

Einfache Gemüter glauben das dann sogar. Der Trick ist übrigens nicht neu. Das macht die LINKE ja ganz genau und das reicht locker für viele nette gut bezahlte Jobs in der Politik.

Auffällig ist, dass beide Parteien bewusst immer nur Meckern und Fordern aber auf jeden Fall klare Umsetzungsvorschläge (also das Wie kann man zu dem geforderten Ziel kommen) konsequent unterlassen.

Wäre ja auch dumm, wenn man das täte. Denn dann stünde man ja plötzlich seinen Wählern gegenüber in einer Verantwortung und man würde sich messbar machen.

Ganz schlecht! :-) Wozu das alles, wenn es doch auch so geht?

Die Logik geht an der Stelle so:

Zum Wahlvolk:

Die andern lehnen uns ab! Die sind böse! Lasst euch das nicht gefallen und wählt uns weiterhin!

Zu sich selber:

Hurra! Ziel erreicht - ich bin drin, krieg nun 7000 Euro im Monat und bin frei von jedem Druck, dass ich auch nur irgendwas von dem was ich erzähle umsetzen muss.

Die "bösen" anderen lassen mich ungerecht behandeltes Ding ja nicht. Ach was bin ich doch unschuldig an dem Ganzen.

Mensch -und wie war das noch mal mit dem Chauffeur und der Rente? Das ist ja cool!





Als populistische Partei würde die AfD keine Koalition eingehen, genauso wie die etablierten Parteien lieber in Opposition gingen als langfristig ihre Kredibilität zu verlieren. Werde jetzt aber auch keine wertende Aussage zu dieser Koalition machen. Schwarz-Gelb wäre das wohl kleinste Übel , wenn sichergestellt wird , dass die Freien Demokraten als gleichberechtigter Koalitionspartner gesehen werden und nicht wie bei der letzten Koalition untergraben werden.

Doch würde sie gern - auch wenn die zur Zeit was anderes behaupten. Was sonst sollen sie ihren Anhängern auch erzählen?

Die Union hat eine Koalition mit der AFD von der ersten Sekunde Wahlkampf an kathegorisch ausgeschlossen. Das ist der Fakt.

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Hallo,

Die CDU/CSU wird nie mit einer rassistischen, fremden- und EU feindlichen Partei koalieren.

Das ist völlig ausgeschlossen.

Die EU und der Euro garantieren Deutschland Frieden, Freiheit und Wohlstand.

Deutschland ohne die EU und den Euro würde wirtschaftlich wesentlich schlechter dastehen.

Gruß, RayAnderson

Zukunft lässt sich nicht vorhersagen.

Für den Moment sagt die AfD "mit diesen Leuten werden wir nicht koalieren" Meuthen.

Die CDU/CSU wird es aus eigenem Interesse nicht tun, schon gar nicht gegen die CSU, "rechts ist wo ich bin" ExMinisterpräsident Bayerns Franz Josef Strauß (CSU).

Nichts ist unmöglich, "was interessiert mich mein Geschwätz von gestern" Altkanzler Konrad Adenauer (CDU).

Solange die SPD, in ihrem Wahn bleibt, Regierungsfähigkeit auch neoliberal zu beweisen, wird aus einer CDU/AfD Koalition nichts werden.

Offen bleibt, die Entwicklung der AfD, die es nicht gäbe ohne die Poltik der SPD (Agenda 2010) und die Austerität der CDU.
Beides gab es bereits in Weimar, Brünings Sparpolitik und der Steigbügelhalter SPD, mit bekanntem Ausgang.

Nein, DAS wirst du nie erleben, dass die CDU/CSU mit der europafeindlichen AfD koaliert!

Du weißt schon, dass die CDU-Kanzler Dr. Konrad Adenauer und Helmut Kohl den europäischen Gedanken gefördert haben und aktiv waren? Du weißt schon, dass Dr. Helmut Kohl (CDU) den €uro wollte und "durchgesetzt" hat?

Nun soll die selbe CDU/CSU, die seit 1949 ein modernes Europa "gebaut" hat, all das wieder einreißen?

Dieses Denken mit Mauern und Grenzen funktioniert nicht mehr. Wo kommt denn dein Smartphone her? Ist der Hersteller ein deutscher Hersteller? Welche Teile darin kommen aus China, Japan, Amerika, Rumänien, Polen, Deutschland usw. Auf welche Teile wollen wir denn verzichten?

Nimm beispielsweise einen Toyota, mazda, Mitsubishi, Peugeot und schau mal, ob da auf dem Tachometer nicht zufällig VDO (Babenhausen/Kreis Offenbach) draufsteht. Vermutlich steht auf den Batterien Bosch und auf den Bremsklötzen 'Ate' (Alfred Teves). Also, alles Zulieferer aus Deutschland!

Würden wir uns einmauern, müssen unsere deutschen Firmen auf die Aufträge aus dem Ausland verzichten. Das bedeutet aber auch mehr Arbeitslose in Deutschland. Wollen wir wieder 5 - 6 Millionen Arbeitslose?

Frage doch mal Daimler, BMW, Audi, VW, Opel, Miele, Siemens, Vorwerk, Stihl (Gabelstapler) usw. auf welche ausländischen Zulieferer sie verzichten wollen und ob sie ihre Autos ohne diese Zulieferer fertig bauen können?

Wollen wir auch auf Mont Blanc-Schreibgeräte, Lamy-Prdukte, Wrangler, Levis, Toshiba, Acer, Honda, Toyota, Nike, adidas usw. verzichten?

Wo wird unsere Kleidung genäht und wie teuer wäre sie, würde sie hier im Land genäht werden?

Du weißt schon, dass wir unseren ganzen Elektromüll nach Afrika schicken, der dann dort von 10 - 15jährigen Kindern verbrannt und vergraben wird? Wollen wir das alles in Zukunft in unseren Wäldern vergraben?

Du solltest anhand dieser Beispiele merken, dass es kein "Deutschland den Deutschen" und "Ausländer raus" mehr geben kann. Auch eine gemeinsame Währung sorgt für den Frieden. Du musst als französischer Regierungschef der eigenen Bevölkerung schon gut verkaufen, wenn du Deutschland oder Italien angreifen willst und damit die eigene Währung, nämlich den €uro, in Gefahr bringst!

Von daher ist die AfD von der CDU/CSU so weit weg wie die Sonne von der Erde!

Eine moderne CDU, die vor zwei Dekaden noch dieselben Sprüche klopfte wie die AfD heute. Die CSU tut es ja heute noch. Ihr tut immer so, als wären CDU und CSU niemals rechts gewesen... Ich erinnere gerne daran, dass aus der CSU die rechtsradikalen Republikaner hervorgingen.

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@schnoerpfel

Nein, nein. Es ist ein Unterschied, ob ich Maßnahmen gegen KRIMINELLE Ausländer   o d e r   gegen ALLE Ausländer fordere!

In der Politik muss man schon zwischen den Zeilen lesen und nicht mal so "hinwegfliegen".

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@Knastduscher

Kriminelle Ausländer raus! steht beinahe auf jedem herkömmlichen NPD-Plakat...

Ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass die AfD Maßnahmen gegen "alle" Ausländer ergreifen will. Ich beobachte diese Partei nun schon seit Jahren und hatte dergleichen noch nicht vernommen. Für mich ist sie ein Mischmasch aus CDU, FDP und NPD Lite.

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@schnoerpfel

Das "Alle Ausländer raus" bezog sich nicht auf die AfD, sondern bezog sich auf die NPD und die REP!

Du machst es dir aber auch zu leicht. Achte mal auf die Sprache im Detail. Die ist zur CDU, CSU oder FDP eine ganz andere. Die hat z. B. mit der Sprache von Höcke nichts zu tun, der "Nazi-Parolen" so abwandelt, dass man sie zuordnen kann, aber ihm rechtlich nicht ans Bein pinkeln kann!

Oder diese reisserische Aussage von Herrn Meuthen heute auf dem AfD-Parteitag, der davon erzählte, dass er neulich in seiner Stadt (Ausländeranteil 17 %) KAUM NOCH deutsche Mitbürger sah. Wenn von 100 Menschen auf der Straße 17 Ausländer sind und die restlichen 83 Menschen Deutsche sind, sehe ich den Bezug zu "kaum noch" nicht so ganz! In der Mathematik drückt man das wohl so aus: 17 < 83.

Mir ist es auch schon passiert, dass ich in einer Döner-Bude stand und von sechs Kunden der einzige war, der nicht türkischer Abstammung war. Welch ein Wunder!

Anschließend ging ich zu C&A eine Hose kaufen und da waren sechs andere Deutsche mit mir in der Abteilung und weit und breit kein Türke oder anderer Ausländer. Die Frage ist, wie ich es SEHEN WILL!

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@Knastduscher

Genau. Dort sitzt 'ne Handvoll prominenter AfD-Funktionäre, und den einzigen, den Du davon herauspickst, ist natürlich Nadelstreifenfascho Höcke. Wer macht es sich hier leicht?

Die Aussage Meuthens hatte ich gestern in einer Aufzeichnung gesehen. Ich fühlte mich sofort an meinen Stadtteil erinnert. Dort findet sich exakt dasselbe Phänomen. Du kannst Dich eine Stunde lang auf den Bürgersteig stellen und Passanten an Dir vorbeiziehen lassen. In dieser Stunde ist es möglich, nicht ein Wort Deutsch zu hören. Und das zähle ich zu den negativen Entwicklungen, unabhängig davon, wie hoch der Anteil der Zuwanderer sein mag. Die Konzentration dieser Menschen und die damit einhergehende Entwicklung von "Ghettos" sind ein Problem. Als ich vor 13 Jahren hierherzog, war das noch vollkommen anders.

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@schnoerpfel

Das ist aber dann auch ein kommunales Problem. Es gibt Städte, die diese Ghettos schon vor Jahren "zerschlagen" haben, indem sie die Bürger 'gemischt' haben.

Aber du musst zugeben, dass sich diese Aussage von Meuthen angehört hat, als wenn der Ausländeranteil bei 90 % liegt. Das ist eben DIESE Wortwahl, die mich so stört.

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@Knastduscher

Die Mischung funktioniert deshalb nicht, weil Zuwanderer oft unter sich bleiben und einheimische Deutsche nach und nach wegziehen. Ich habe zum Beispiel Kontakt zu einem Afrikaner aus Gambia, der fast problemlos Deutsch redet. Der zählt zu den positiven Ausnahmen. Andere meiden ganz bewusst den Kontakt. Von dort kommt kein Hallo, keine Reaktion... nicht mal an der Kasse im Lebensmittelmarkt. Die kommen, lassen sich bedienen und gehen wieder.

Meuthen ist 'ne merkwürdige Gestalt. Ich kann den bis heute nicht so recht einordnen. Letztlich finde ich seine Aussage aber auch nicht schärfer als diverse Äußerungen von CSU-Politikern.

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@schnoerpfel

Das Problem sind auch oft wir Wähler.

Ich weiß nicht, ob du dich an den CDU-Politiker Jürgen Rüttgers, der auch von 2005 - 2010 Ministerpräsident in NRW war, erinnerst.

Der nannte schon in den 90er Jahren diverse Probleme hinsichtlich der Integration. Daraufhin wurde er als "Rechter" oder "Nazi" von vielen abgestempelt.

Nachdem nun die Probleme schlimmer geworden sind, fordern die selben Wähler/innen nun eine "schärfere" Partei als Gegensatz zur CDU. Das könnte man auch Ironie nennen!

Hätte man 1996/97 das Thema schon aufgenommen, hätten wir nicht 20 Jahre weiter die falsche Politik fortgesetzt. Selbst viele Grüne, die mit Rüttgers damals verachtlich umgegangen sind, kommen heute zu ähnlichen Erkenntnissen wie Rüttgers damals!

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Für den Erhalt der Macht, bzw um an die Macht zu gelangen machen Menschen in diesem Falle Politiker doch alles was notwendig ist. 

Von daher kann jedes Szenario noch passieren.

Gruß

Das ist doch Quatsch!

Da hätte die CDU/CSU auch schon in den 90er Jahren mit der NPD oder den REP koalieren können und tat es nicht.

Die AfD ist €uropa- und €urofeindlich! Es gibt da keinerlei Gemeinsamkeiten mit der CDU/CSU.

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@Knastduscher

Es müssen nicht zwingend Gemeinsamkeiten vorhanden sein, oder willst sagen das die Linke mit der SPD so viele Gemeinsamkeiten hat? 

Wenn es um den Machterhalt geht, und da unterstell ich den Politikern und allen Menschen das gleiche, gehen diese auch zu Not diese Verbindung ein.

Die CDU kam z.B. bei der Wahl am 2. Dezember 1990  auf 43,8 % der Stimmen die NPD auf 0,3%  SPD auf 33,5%  die Grünen auf 5,1% , die FDP 11,3 %, und die Rep kamen auf 2,1%

Dementsprechen gab es keinen Grund das sich irgendeine Partei um die NPD bemühte, 0,3% ist nicht sonderlich viel. Bei den Rep mit 2,1% und CDU(43,8%) wäre es schon interessanter gewesen(45,9%), allerdings im Falle einer Ampelkoaliton von SPD, FDP, Grüne(49,9%), wäre die CDU nicht an die Macht gekommen, also als logische Folgerung nimmt man sich den Partner der einem die Mehrheit auch garantiert,

Und so kam es zu einer Verbindung von FDP und CDU(55,1%) die somit die Mehrheit der Stimmen auf sich vereinten, und Ihre Macht ausleben durfen.

In den folge Jahren der 90 sag es bei der NPD und Rep nicht besser aus.

Also kann ich deiner Aussage leider nicht folgen was mit den 90ern den war sorry.

Was die Parteien sind, ob Europafreundlich oder feindlich, sei mal dahingestellt, ist für uns hier in Deutschland auch erst einmal sekundär, da wir hier genug eigene Probleme haben die wir lösen sollten, bevor mit Europa begonnen wird Probleme zu lösen.

Die Idee vom gemeinsamen Europa ist an sich ganz gut, nur die Umsetzung ist Mangelhaft bis ungenügend. 

  • Es gibt keine gemeinsame Sprache
  • Innerhalb Europas gibt es keine einheitliche Gesetzgebung 
  • Die Währung ist auch noch immer nicht in komplett Europa einheitlich
  • Die Mentalität der einzelnen Völker Europas ist sehr unterschiedlich
  • Grenzen zwischen den Ländern existieren immer noch und das nicht nur in den Köpfen der Menschen
  • etc.

Es wurde alles viel zu schnell zu hektisch gemacht, anstatt es erstmal in kleinen Stücken an den Start zu bringen. 

Die Umsetzung eines gemeinsamen Europas hätte in vernünftiger Form Jahrzehnte bis Jahrhunderte gedauert. 

So ist nun einmal meine Meinung was die ganze Europasache angeht, auch wenn es einige stört und die Nazikeule ausgepackt wird, ist es meine persönliche Meinung.

Gruß aus der Nacht

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Nein ich denke nicht, damit würden beide Parteien ihre Wähler ziemlich verraten und vor den Kopf stoßen.

Rechnerisch könnte es möglich werden bzw. wäre in mehreren Ländern schon heute möglich, politisch nicht.

Zuerst ist nun Oppositionsarbeit gefragt, bevor man sich den Etablierten anbiedert. Zumal die jetzige Führung der CDU auch aus AfD-Sicht keine Option darstellt und eine Einbindung der AfD ihr inhaltliches Profil schwächen würde. Mittelfristig ist Kritik und Widerspruch erstmal wichtiger als sehr kurzfristig gedachter Opportunismus.

Glaub ich nicht. Die afd hat keine Erfahrungen im regieren. Mir würde jetzt auch keine große Partei einfallen, die eine Koalition mit ihr eingehen würde.

Einfach nur nein.

Das würde die Union nicht machen und auch die AfD weiß, dass sie ihre verblödete Kernwählerschaft verlieren würde, sobald sie ernsthaft Politik betreiben und Kompromisse eingehen würde.

Das ist der sicherste Garant dafür, dass die AfD niemals regiert. Sie wird entweder wie alle radikalen Parteien im Orkus der Geschichte versickern oder aber sich wie die Grünen so rundschleifen lassen, dass sie keine radikale Partei mehr ist.

Möglich ja aber da müsste noch einiges verhandelt werden, bevor das denkbar wird.

Nein.

Solche Koalitionen sind 2017 ausgeschlossen.

Mit der Euro- und Europa-feindlichen AfD gibt es 2017 keine Möglichkeit mit der Union zu koalieren.

Nein, ich Enge

Möglich wäre alles. Aber niemand will mit Extremisten zusammenarbeiten, ob nun links oder rechtsextremisten. Und die AfD ist ganz klar rechtsradikal.

Die AfD klingt einfach nur wie die CDU vor 20 Jahren, als "Mutti" noch herumposaunte, dass Multikulti gescheitert sei und es eine deutsche Leitkultur geben müsse... Damals wollte sie sogar die Zuwanderung beschränken. Hör Dir mal ihre alten Reden an. Du wirst keinen Unterschied zur AfD erkennen.

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@schnoerpfel

Zuwanderung und Asylrecht sind 2 verschiedene Sachen. Aber das schreibe ich inzwischen schon zum xten Mal und keiner rafft es...

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@Apfelkind86

Das solltest Du mal jenen erklären, die momentan im Bundestag sitzen. Die kennen den Unterschied nämlich nicht. Nicht mal die Hälfte der Leute, die seit Jahren ins Land strömen, sind asylberechtigte Kriegsflüchtlinge.

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