Knotenhalfter was sagt ihr?!

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Das Ergebnis basiert auf 12 Abstimmungen

Ja. Weil... 66%
Nein. Weil... 33%

15 Antworten

Was willst du damit denn machen?

Zum täglichen Umgang, also anbinden, ggf. als Weidehalfter, etc. keinesfalls, weil es keine Sollbruchstelle hat und sich daher sonst ins Fleisch reinschneiden würde, wenn sich das Pferd erschreckt.

Zur Bodenarbeit und zum Spazierengehen finde ich es gut, weil es aber auch ein Arbeitshalfter und kein Alltagshalfter ist.

Zum Reiten damit muss man umgehen können, dann geht das auch damit.

NataFrosch 21.10.2012, 13:30

Jap... ich will Bodenarbeit machen.

Aber danke. :)

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Punkgirl512 21.10.2012, 21:38
@NataFrosch

Dafür ist es z.B. sehr präzise - wie LeikniersLady bereits sagte: Meistens reicht es aus, das Seil schwingen zu lassen - dadurch kommt ein bestimmter Druck auf die Knoten. Wichtig ist dafür aber ein schweres Bodenarbeitsseil, das z.B. bei Wind nicht wegfliegt. Außerdem kann dann erst die Kombination Knotenhalfter-Arbeitsseil gut und präzise funktionieren, denn wenn das Seil zu leicht ist, liegen die Knoten ja nicht auf.

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Ja. Weil...

Ich habe bei meinem Pflegepferd ein Knotenhalfter, und finde das ziemlich gut. Ich mache aber auch viel Bodenarbeit, und weiß genau, dass sie normalerweise ihren Kopf nicht hochreißt dabei. Das heißt sie bekommt die "Wirkung" nicht sehr stark zu spüren. Bei einem Pferd, dass den Kopf oft hochreißt, ist es nicht zu empfehlen, da sie einfach enorm großen Druck aufs Nasenbein auswirken. Und es ersetzt natürlich nicht das normale Halfter, zum Anbinden, evtl. auf der Koppel, etc. LG(:

Ja. Weil...

Also für die Bodenarbeit ist es schön und gut zu gebrauchen, allerdings auch nur dafür den bei anderen Aktivitäten könnte sich das Tier verletzen

Ja. Weil...

Es ist auf jeden Fall super für Bodenarbeit. Alle anderen Dinge wie z.B. spatzieren gehen oder anbinden auf keinen fall damit machen ,da es wenn du mal dran ziehst Druck auf die stellen auf den die Knoten aufliegen ausübt. Ds ist zwar sinn und zweck der sache aber für besagte dinge unforteilhaft. Beim reiten musst du viel am zügel zuppeln um das perd zu lenken .

Ja. Weil...

Wenn du pferde damit arbeitest die nur schwer kontrolier bar sind find ich sie total super natürlich müssen sie richtig passen und man muss damit umgehen können hab damit schon bei einen hengst gearbeitet der nur gestiegen ist usw hat top geklappt und bei mein fohlen ( hengst) verwende ich es auch

Ja. Weil...

also ich sags jetzt mal so: wenn man damit umgehen kann ist es für bodenarbeit und zum spazieren gehen+zum reiten geeignet, nur gerade beim reiten wäre ich vorsichtig, ich würde es nicht zum anbinden benutzen...

Du kannst dich informieren, die knoten sitzen an bestimmten stellen die das pferd z.b. dazu bringen langsamer zu laufen etc.

Ich habe für meine RB beides, für bodenarbeit dann halt das knotkalfter...

knotenhalfter sind nicht nur dafür da um schön auzusehen sondern da wo die knoten sind wenn du das halfter beim führen zb nach hinten ziehst drückt das halfter auf bestimmte punkte das dass pferd langsamer macht so zieht es nicht mehr bei meinem pferd hat es geholfen und die sind ja nicht teuer

Ja. Weil...

Hallo :)

Meiner Meinung nach ist ein Knotenhalfter sinnvoll, aber nicht notwendig.

Pur kommt man mit ihm nicht aus, denn anbinden und auf die Weide mit Knoti ist absolut tabu! Diese Halfer sind so konzipiert, dass sie nicht aufgehen, und wnen dein Pferd irgendwo hängen bleibt, schneiden die Schnüre ein und im schlimmsten Fall hat dein Pferd ein gerissenes Nackenband.

Ansonsten sind Knotis (mit leichter Schnur) sehr praktisch und genau in der Arbeit. Mit ein bischen Übung braucht man das Bodenarbeitsseil nur schwingen, und die Knoten bedeuten de Pferd punktgenau, was du mit der Hilfe ausdrückst. Da gehört auf beiden seiten übung dazu, denn einfach ziehen wie beim Stallhalfter ist nicht.

Ich bin lange Zeit mit Knotenhalfter geritten. Auch hier ist es wieder sehr feine Arbeit und sehr genaue Einwirkung.

Wer sich über den Umgang informiert und einige Regeln beachtet, kann sicherlich stark vom Knotenhalfter profitieren :)

LG

Ja. Weil...

ích würde sagen JA,aber lieber wäre es mir,wenn du eine antwort mit teilweise hätest...also mit einem knotenhalfter kann man prima bodenarbeit machen,und beim longieren übenimmt die kasse (wenn schaden entsteht,am pferd oder so) nur etwas,wenn man knotenhalfter (oder trense) am pferd hatte...wenn man sagt,man hatte ein halfter drauf,übernimmt die asse gleich null...andererseits kann man pferde nicht mit knotenhalfter iwo anbinden,weil wenn sie zurückziehen,ist das sehr gefährlich...ich persönlich habe noch kein knotenhalfter,werde mir aber bald eins zulegen,wenn ich mit meinem pferdchen mehr bodenarbeit mache!

LG Cappuccino7!

Nein. Weil...

Wenn du von knotenhalftern bei pferden sprichst: diese sind viel zu "hart", wenn das pferd den kopf hochreißt o.ä. pressen sich die riemen tief in das fell und das schmerzt weil das pferd im kopfbereich nicht viel fett hat sondern nur knochen. Knotenhalfter sind vielleicht schön anzusehen aber denk an das wohl des tieres. Lg

lolilu19 21.10.2012, 13:35

da hast du teilweise recht, aber wenn man damit umgehen kann geht es. man kann die knoten auch auspolstern, und ich bin der meinung das man ein knothalfter immer eine größe zu groß kaufen sollte, das ist auch angenehmer für das pferd...

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Ja. Weil...

Für die Bodenarbeit ist ein Knotenhalfter meiner Meinung nach unverzichtbar, da du mit den kleinsten Zeichen große Wirkung erreichen kannst.

Wenn du ein Knotenhalfter allerdings als normales Halfter nutzen möchtest ist es absolut nicht zu empfehlen. Es ist ein absolutes Arbeitshalfter.

Nein. Weil...

ich mit dem Teil bei meinem Pferd nichts anfangen kann. Da kann man gleich das normale Stallhalfter nehmen, das ist wenigstens nicht so scharf! Für die Westernreiter ganz schön, aber sonst finde ich es nicht so brauchbar.

Punkgirl512 21.10.2012, 21:34

Wieso ausgrechnet "nur" für die Weternreiter ganz schön? Würden die Englisch-Turnierreiter mal mehr Bodenarbeit mit dem Pferd machen, erkennt man auch darin einen guten Zweck.

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cchen 22.10.2012, 16:33
@Punkgirl512

Weil die meist auch damit Reiten. Bei den englisch Reitern geschieht die Bodenarbeit meist mit Trense und Sattel um das Pferd auf neue Lektionen vorzubereiten. Ich sehe darin halt keinen Zweck, man kann auch mit einem normalen Halfter oder einer Trense Bodenarbeit machen. Ich verwende trotzdem ein Knotenhalfter, weil ich es mal angeschafft habe und es dann halt auch nutze, aber ich würd es nicht weiterempfehlen.

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Nein. Weil...

..... es nicht unbedingt nötig ist. Ein 'normales' Halfter erfüllt auch seine Zwecke.

Nein. Weil...

Nein, so ein grober Kram kommt mir nicht an Pferdeköpfe.

Ich will, dass die Tiere folgen, weil ich ihre Kooperation habe und nicht weil ihnen Knoten in die dünne, sehr empfindliche Kopfhaut schneidet !!

Punkgirl512 21.10.2012, 21:37

Ein Knotenhalfter ist genauso "grob" wie eine Kandare, wenn man es so nimmt. Es ist ein sehr feines Instrument, wenn man die Hand dafür hat - aber wenn nicht, tuts dem Pferd nur weh!

Im Übrigen schneiden die Knoten nicht ein, sondern liegen auf. Wenn man so redet, dürften jegliche weitere feine Arbeitsmaterialien wie z.B. Sporen, Kandare, Gebisse im Allgemeinen, gar nicht ans Pferd.

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Plattschnacker 22.10.2012, 20:54
@Punkgirl512

Es ist aber ein Unterschied, ob ich etwas benutze, was ich mitführe und einfach nicht benutzen muss oder einem Fluchttier so einen Knoten-Kram um den Kopf binde, womit es sich auf jeden Fall Schmerzen zufügt wenn es sich erschrickt, oder?

Ich bilde Pferde aus und bin mein ganzes Reiterleben lang mit ganz normalen Halftern ausgekommen und übrigens reite ich 95 % der Pferde mit Remonten-Gebissen - GERADE weil ich sie an FEINE und nicht an grobe Hilfen stelle.

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Punkgirl512 22.10.2012, 21:10
@Plattschnacker

Ich will gar nicht wissen, wie sehr ein Gebiss weh tut, wenn es ohne Zügelanzug im Maul liegt & das Pferd sich erschrickt und dabei den Kopf hochreißt.

Man kann ein Pferd auch ohne jegliche Stricke, etc. reiten & sogar gymnastizieren.

Ich wollte dir nur etwas verständlicher machen, dass ein Knotenhalfter kein Todesinstrument ist. Man nutzt Kandaren, weil sie feiner wirken & Knotenahlfter ebenfalls. Wie gesagt, ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Gebiss im Maul sehr angenehm ist - besonders, wenn es sich dabei erschrickt. Wenn ich dann noch sehe, wie bei manchen Pferden die Zunge bereits rausquillt, u.a. weil die Hand viel zu hart ist, sollte dann auch lieber der allgemeine Umgang damit verboten werden, weil man das Pferd auch komplett ohne irgendwas am Kopf ausbilden kann.

Der Teil mit den Gebissen war vergleichend - man muss niemals ein Gebiss verwenden, man muss aber auch kein Knotenhalfter verwenden. In den falschen Händen ist auch die ach-so-weiche Remonten-Trense ein Mordinstrument! Genauso wie ein Stallhalfter es auch sein kann!

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Plattschnacker 22.10.2012, 22:24
@Punkgirl512

ehr ein Gebiss weh tut, wenn es ohne Zügelanzug im Maul liegt & das Pferd sich erschrickt und dabei den Kopf hochreißt.

Häh? Was soll den daran wehtun? Das Tier ist doch nicht fixiert und kann sich frei bewegen.

Man kann ein Pferd auch ohne jegliche Stricke, etc. reiten & sogar gymnastizieren.

Man oder Du? Zeig doch 'mal ein Video - würde mich sehr interessieren. :)

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Punkgirl512 23.10.2012, 15:15
@Plattschnacker

Und was soll an einem Knotenhalfter dann weh tun, wenn es nur anliegt? Damit kann es sich doch auch frei bewegen und angebunden wird damit doch auch nicht!

Gemeint hatte ich, dass sich ein gebrochenes Gebiss 1000%ig im Maul bewegt, wenn das Pferd z.B. mal den Kopf hochreißt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das angenehm ist - da ist dann unter Umständen ein Knotenhalfter ein wenig "harmloser" wenn das leichte Seil sich kurz hebt und dann wieder am Pferdekopf anliegt.

Man - steht ja auch da. Karin Tillisch ist recht berühmt dafür. Mein eigenes Ziel ist es, mein Pony auch am Halsring gymnastizierend reiten zu können. Ich finde, erst dann kann man wirklich sagen, dass man über den Sitz reitet. Aber das ist dann eine andere Sache, die hier nicht hingehört ;)

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Plattschnacker 23.10.2012, 22:23
@Punkgirl512

So, dann schreibe ich auch 'mal, was ich meinte:

Wenn mein Pferd ein doppelt-gebrochenes Gebiss trägt und mit mir auf dem Rücken scheut, so bewegt sich Pferd inkl. Gebiss und Reiter einfach weg. Da gibt es keinen Ruck, woher auch - ein erfahrener Reiter nimmt nämlich nicht einmal die Zügel auf, sondern läßt lediglich seine Knochen am Pferd.

Und wenn jemand ein Pferd an Strick und Knotenhalfter führt und es erschrickt sich, so bewegt sich das Pferd in die Knoten und fügt sich Schmerz zu.

DAS meinte ich.

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Kommt drauf an, wo für du das haben möchtest ?

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