Knistern beim Sprechen im linken Ohr

3 Antworten

Hallo ich habe die selben Probleme seit 3 Monaten und würde gerne wissen wie es bei dir weiter gegangen ist. War mit meinen Symptomen schon bei tausend Ärzten nur keiner kann mir helfen

Wie geht es dir jetzt?!

Danke der Nachfrage.... Ich würde sagen, es geht so. Ich habe vor kurzem, wegen schlimmen Lidzucken angefangen, Magnesium zu nehmen. Leider half es wenig, aber anscheinend hat es großen Einfluss auf mein Ohrproblem... Das Knistern ist fast vollständig weg.. es ging ja auch lange genug :-(

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@newcomer

http://gesundpedia.de/Knacken_im_Ohr

Was ist ein Knacken im Ohr?

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schnell und günstig von mycare.de Für die meisten Fälle von Knacken im Ohr ist das Trommelfell verantwortlich. Immer wenn ein Ungleichgewicht zwischen Innen- und Außendruck herrscht, bewegt sich das Trommelfell zum Druckausgleich und erzeugt dabei die Knackgeräusche. Dieser Druckausgleich wird über die sogenannte Eustachi-Röhre (Ohrtrompete) vermittelt.

Die Ohrtrompete stellt die Verbindung des Nasen-/Rachenraumes zum Mittelohr her. Ändern sich die äußeren Luftdruckverhältnisse, beispielsweise beim Landeflug eines Flugzeuges, öffnet sich die Tube zum Druckausgleich zwischen dem Außen- und Innenraum (Nasen-/Rachenraum und Mittelohr) und bringt damit das Trommelfell in Bewegung. Dabei entsteht dann das Knacken im Ohr.

Behandlung

Die Behandlung von Knacken im Ohr richtet sich nach ihren jeweiligen Ursachen. In vielen Fällen tritt dieses Knacken einmalig oder nur kurze Zeit auf, wenn ungewöhnliche Druckunterschiede zwischen Innen- und Außenohr aufgebaut werden. Dann hilft meist das Zuhalten von Mund und Nase mit einem gleichzeitigen Versuch, auszuatmen. Dabei wird der Druck im Nasen-/Rachenraum erhöht. Über die Bewegung des Trommelfells erfolgt dann ein Druckausgleich.

Schwieriger wird es, wenn eine andere Krankheit zugrunde liegt. Verengungen der Eustachischen Röhre können mit einer sogenannten Ballontuboplastie behandelt werden. Durch die Einführung eines Ballonkatheters durch die Nase wird die Eustachische Röhre erweitert. Diese Ballondilatation findet unter Narkose statt. Die Tubenfunktion verbessert sich danach deutlich. Komplikationen wurden bisher nicht beobachtet.

Versucht wird auch durch die direkte Verbindung zwischen Außen- und Mittelohr mittels eines Paukenröhrchens einen ständigen Druckausgleich zu erreichen. Damit kann das Knacken im Ohr zwar beseitigt werden, aber die wirklichen Ursachen des Problems bleiben bestehen. Das Infektionsrisiko wird im Gegenteil dabei noch erhöht.

Gewisse Verbesserungen bringen teilweise Nasensprays und Nasenduschen, obwohl das auch nicht für alle Patienten gilt. Bei Verspannungen helfen manchmal Gesichts- und Nackenmassagen. Auch herzhaftes Lachen, Gähnen und Singen kann helfen, das Knacken im Ohr zu bekämpfen.

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@newcomer

Hallo, vielen Dank für die hilfreichen Informationen.

Für mich ist diese Situation ziemlich anstrengend! Ich bin Musiker von Beruf, und singe und spreche sehr viel. Was mir aufgefallen ist, wenn das Ohr offen bleibt (wenn ich nicht schlucke) sind die Symptome weg. Auch als ich gestern viel gesungen habe, waren die Symptome wieder weg. Nur kamen sie nach dem singen wieder.

Spricht das für eine Belüftungsstörung oder eine klaffende Tube? Ansich höre ich ganz normal....

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@Calaf1984

das ist maximal Tubenverschluss. Ein HNO hat gutes System um das dauerhaft frei zu bekommen. Dabei atmest du mit etwas mehr Druck aus so dass jeder Atemzug die Tube etwas trainiert. Keine Angst das ist schmerzfrei.

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