Knebelvertrag in der Ausbildung

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Für mich klingt das durchaus richtig. Du bist ja volljährig, also voll geschäftsfähig und wusstest dadurch was das bedeuten würde. Der Betrieb möchte so halt, dass der Auszubildende nach Abschluss der Ausbildung die Kosten für den Führerschein wieder rein wirtschaftet.

Du hast erkennbar keine Ahnung vom BBIG.

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Rückzahlungsklauseln über vom Arbeitgeber verauslagte Fort- und Ausbildungskosten sind grundsätzlich zulässig, sofern die Rückzahlungsverpflichtung dem Arbeitnehmer unter dem Gesichtspunkt von Treu und Glauben zumutbar ist und der Arbeitgeber ein berechtigtes Interesse an einer solchen Regelung hat.

Im Rahmen von Ausbildungsverhältnissen sind derartige Vereinbarungen nichtig, soweit sie Ausbildungsmaßnahmen betreffen (z. B. Führerschein bei Ausbildung zum Berufskraftfahrer).

Zudem wäre der Betrag auch bei normalen Arbeitnehmern voraussichtlich zu niedrig, als das eine solche Vereinbarung rechtswirksam wäre.

diese rückzahlungsvereinbarung wurde aber extern außerhalb des ausbildungsvertrages geschlossen. ("extra- vertrag")

Trotzdem nichtig?

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Sollte ich bei der IHK mal nachfragen?

Es geht darum das ich immer noch nicht die Ergebnisse der IHK Prüfung habe.Ich warten seit 7 Wochen.Online stande das man die nach 5-6 Wochen bekommt.Sollte ich mal ne E-Mail schreiben und nachfragen.Am Telefon gehen sie selten ran .Oder sollte ich noch warten ?

Danke

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Ausbildung, mündliche Prüfung bei Wessels & Müller AG?

Guten Tag Leute,

ich habe bald mein Fallbezogenes Fachgespräch und das Findet bei Wessels & Müller in Sehnde statt. Ich bin Kaufmann im Einzelhandel im KFZ Bereich. Da ich in der Schule der einzige aus diesem Bereich bin und meinen Vorgänger nicht fragen kann, wollte ich mal nach Tipps und Ratschlägen fragen. Was wird da so abgefragt, wie sind die da drauf, streng oder locker, auf was sollte man sich am besten vorbereiten? Also gerne eure Erfahrung schreiben. Wäre sehr dank

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Abgebrochene Ausbildung wieder aufgenommen, müssen die alten Berichtshefte vorgelegt werden?

Hallo liebe Community,

Ich habe im Oktober 2014 meine Ausbildung kurz nach dem Anfang des 3ten Lehrjahres aus persönlichen Gründen abgebrochen.

Im Januar 2017 habe ich die Ausbildung wieder aufgenommen, IHK hat es zugelassen.

Nun neigt es sich dem Ende zu, die schriftliche Abschlussprüfung ist gemacht worden, warte nur auf die Ergebnisse.

Jetzt zur meiner Frage. Muss ich für die Zeit von Anfang bis zum Abbruch die Berichtshefte vorweisen?

Ich finde sie leider nicht mehr und weiß jetzt nicht was ich machen soll. Habe mir gedacht einfach stumpf neue zu schreiben, aber ich bin mir nicht sicher ob es zählen wird, weil dort dann die Bewertung von der Zwischenprüfung fehlen wird.

Hat da einer vielleicht schon Erfahrung gehabt?

Vielen Dank für eure Antworten.

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Führerschein Klasse C / C zurückzahlen bei Ausbildungsabbruch?

Hallo zusammen,

Bin im 1. Lehrjahr zum Berufskraftfahrer als Quereinsteiger ohne Berufsschule, habe aber trotz allem einen IHK Lehrvertrag, bin seit März im Besitz von C/CE und soll im 3 Lehrjahr dann die beschleunigte Grundqualifikation machen, bei normalem Gehalt.

Da mir aber diese Arbeit (Wechselbrücke) vorne und hinten keinen Spaß macht, ich nur ein Springerdasein pflege und nur Urlaubs sowie Krankheitsvertretungen machen darf, das aber überhaupt nicht mein Fall ist, laufend ein anderer LKW, laufend andere Arbeitszeiten usw. und ich bei meinen Vorgesetzten diesbezüglich auf taube Ohren gestoßen bin, möchte diese Ausbildung gerne abbrechen und die beschleunigte Grundqualifikation auf eigene Kosten machen.

Dieser ewige Wechsel ist einfach nichts für mich.

Jetzt ist meine Frage, kann man trotz dem IHK Lehrvertrag die Führerscheinkosten von mir zurückverlangen?

Laut meinem Arbeitgeber ist der IHK Lehrvertrag nur wegen den Subventionen seitens IHK und BAG so geschlossen worden, ich gehe mal davon aus dass mein Arbeitgeber den Führerschein gar nicht aus seiner Tasche bezahlt hat und wenn dann nur vorfinanziert hat da ja die Subventionen dafür da sind....

Vielen Dank für eure Antworten.

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Was für Förderungsmöglichkeiten habe ich in der Ausbildung, wenn mir weder BAB noch Wohngeld zusteht?

Hallo ihr Lieben, ich hoffe ihr könnt mir helfen!

Ich bin 19 Jahre alt und werde dieses Jahr meine duale Ausbildung zur Kosmetikerin anfangen. Soweit, so gut, bringt dies einige, geldliche Probleme mit sich. In meiner Ausbildung werde ich 230€ brutto verdienen im 1. Lehrjahr, sonst bekomme ich noch circa 400€ (Kindergeld und Halbwaisenrente) monatlich, davon muss ich dann Miete von 450€ und mein Monatsticket von 204€ bezahlen, das ich brauche und zur Berufsschule zu pendeln, da sie in einer anderen Stadt liegt als mein Ausbildungsbetrieb. Dann ist mein Verdienst schon aufgebraucht, und ich habe weder meine Telefonrechnung, meine Versicherung, mein Essen oder Freizeitaktivitäten bezahlt.

Da mein Vater sehr gut verdient, falle ich leider durch Fördermöglichkeiten das Staates, z.B. BAB "durch". Mein Verhältnis zu meinem Vater ist eher schwierig, da er mich psychisch misshandelt hat und mir in mehreren Gesprächen schon deutlich gemacht hat, dass er mir kein Geld geben will, so stehe ich halt ohne da. Ich weiß, dass ich das Geld auch einklagen könnte, aber das möchte ich nicht, weil ich einfach nichts mehr mit diesem Menschen zu tun haben will und ich weiß, dass er mir das sonst immer unter die Nase reiben würde und mir das Gefühl geben würde, in seiner Schuld zu stehen. Meine Mutter nach Unterstützung zu fragen geht nicht, da sie seit über drei Jahren tot ist und mein Vater somit meine einzige Möglichkeit wäre.

Was für Ideen (außer einen Nebenjob) hättet ihr noch? Vielleicht gibt es ja auch eine Sonderregelung, wenn man psychisch missbraucht wurde und noch immer an den Folgen leidet (habe Depressionen und ein posttraumatisches Belastungstrauma davon getragen, weswegen ich auch alleine wohne, was die Höhe der Mietkosten erklärt), dazu habe ich im Internet allerdings nichts gefunden.

Danke schon mal im Voraus :)

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Arbeitsverhältnis verpflichtet - was ist wenn ich schwanger werde?

Hallo, ich werde am 18.7.12 als Industriekauffrau in meinem Ausbildungsbetrieb übernommen und soll eine REFA-Ausbildung machen. Aufgrunddessen, dass mir die Firma die Zusatzausbildung bezahlt soll ich mich für 5 Jahre verpflichten. Sprich, wenn ich innerhalb der 5 Jahre kündige, muss ich die Kosten der Zusatzausbildung an den Betrieb zurück zahlen. Ich frage mich jetzt jedoch..was ist wenn ich in dieser Zeit schwanger werde?

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