Knallgasprobe, warum sinnvoll?

3 Antworten

Vielleicht hättest Du noch auf den Unterschied zwischen Wasserstoff und Knallgas eingehen sollen? Erwähnen, wieso bei dem Versuch nur Wasserstoff frei wird, was im Reagenzglas war, und wieso das ähnlich wie Knallgas reagiert.

Hint: Knallgas ist 2 Teile H2 und ein Teil O2.

Liebe AnnaXiaolong, ich muss "beschämt" feststellen, dass ich auch wie Du nur die halbe Punktzahl bekommen hätte. Für mich besteht der "chemische" Sinn der positiven Knallgasprobe allein darin den Wasserstoff als Gas nachzuweisen.

Bei diesem Versuch ist sie gut einsetzbar, weil sie nicht fehlbar ist. Es liegt nur Magnesium, Wasserstoff und Chlor vor. Ist die Knallgasprobe positiv, muss es elementarer Wasserstoff sein. Die anderen Elemente - und daraus mögliche Verbindungen - können diesen Effekt nicht hervorrufen.

Daraus kann man dann auch die Reaktionsgleichung ableiten. Wasserstoff, der als HCl gebunden ist, wird reduziert.

2H^(+) + 2e^(-) ---> H2(g)

Damit kann man sich die Reaktion im Gesamten herleiten. Findet eine Reduktion statt, muss auch eine Oxidation stattfinden:

Mg ---> Mg^(2+) + 2e^(-)

bzw. mit dem Chlorid:

Mg + 2Cl^(-) ---> MgCl + 2e^(-)


ergibt:

2HCl + Mg ---> MgCl2 + H2

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