Knacken / Reiben - Schluckbeschwerden?

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1 Antwort

Hallo, ich hab das auch, kanckt genau da wo Du beschreibst! Bleibt ungefähr so 2 Wochen mal länger mal kürzer....geht aber immer wieder von selbst weg...ich vermute Lymphknoten die anschwellen und dann das Schlucken erschweren. Der HNO hatte nix gesehen, mir aber wegen dem dickeren Lymphknoten Antibiotika verschrieben. Es hat einige tage gedauert bis es weg war. Wär wahrscheinlich auch von alleine wieder weg gegangen! Bei mir tuts ab und zu auch weh...genau - beim trinken - aber nicht beim Essen. Wenn ich im Bett liege, ist es auf der Seite wo es knackt irgendwie unangenehm - weils dicker ist wegen dem Knoten. Da rutscht auch mal was knorpelig - wie so eine Sehne drüber - das tut manchmal bisschen weh...(Hatte ich aber schon als Kind). Ich gehe Montag zum doc damit. Es könnte aber auch evtl, die Schilddrüse sein - denn ich habe auch Unterfunktion und muss L-Teroxin nehmen. Nur zur sScherheit!

Unter anderem habe ich soeben etwas Interessantes "Medical Tribune" gefunden auf einer Mediziner Seite im Internet. Es ist auf jeden Fall nix Schlimmes (na ja - zum Arzt würde ich immer gehen mal nachgucken lassen)

Stellen sich Patienten mit Larynx-Knacken in der Praxis
vor, wirken sie meist beunruhigt, bei begleitenden Schmerzen
besteht eventuell sogar hoher Leidensdruck. Vermutlich ist den
meisten schon damit geholfen, dass der Arzt das Syndrom kennt und
dessen Harmlosigkeit erklärt.

Die Geräusche entstehen, wenn knorpelige oder verknöcherte Strukturen des Kehlkopfes, des Zungenbeins bzw. der Wirbelkörper aneinander reiben. Die selten auftretenden Schmerzen entstehen vermutlich durch eine Nervenreizung.Eventuell verschwindet das Phänomen nach einiger Zeit von selbst.

Ich denke, dass dies viele auch beruhigen wird - aber bitte denkt bei allem daran, das Internet befragen - ersetzt niemals den Arztbesuch. Ich nehme mir die Zeit - dann hört auch das blöde Grübeln auf, was es sein kann. Gesundheit geht vor! Wünsche euch allen "viel Gesundheit und alles Gute!"

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