K&N sportluftfilter sinnvoll?

5 Antworten

Hallo

der K&N Filter basiert auf einer Technik die noch bis in die 60er bei Sportwagen (Porsche 356S und Carrera Typen, Mercedes 300SL) "Serienmössig" verbaut wurde und noch bis in die 70er Motorsporteinsatz gesehen hat (Die Hengst und später Knecht Filter, heute Mahle/Knecht). Der Punkt ist die Autos wo solche Filter verbaut wurden hatten einen 2500km, später einen 5000km Inspektionsintervall (Öle erneuern, abschmieren) und die Luftfilter wurden damals in jeder Tankstelle mit Service beim "Garagisten" aufgearbeitet. Bei einem Stundensatz von 6-10DM war das aus heutiger Sicht "billig".

Ab denn 60ern haben die System Purolator Papier Filter zuerst bei Flugzeugen dann in der Landwirtschaft die Ölfilter und auch die Ölbadsysteme ersetzt und wurden in denn 70ern quasi die Standardtechnik. Grund war die Initative der US Hersteller (Ford, Opel) zum Wartungsarmen Auto (10000km Inspektionsintervall) ohne Schmiernippel. Wegen der hohen Stundenlöhne und dem Facharbeitermangel (deswegen waren die Löhne ja so hoch) wurde die Wartung "rationalisiert" und auf wegwerfen optimiert (also nicht merh schmiren/salben/pflegen oder instandsetzen sondern wie am Fliesband raus/rein und Altteil wegwerfen)

Ein K&N Filter lohnt sich nur wenn man bereit ist denn regelmässig zu reinigen und frisch zu ölen. Schon bei relativ geringer Staubleastung ist eine modern Papierluftfilter besser durchströmt und hat bei Vernachlässigung kein Silicoseproblem wie die Baumwollfiltertechnik.

Ansonsten lohnt sich K&N Im Motorsport nur wenn es das Material umsonst gibt bzw K&N als Sponsor dafür Kohle zahlt. Es gibt Rennteams die K&N Aufkleber drauf haben aber ohne Filter fahren (OK bei der KGH ist ein K&N Filter drauf) oder mit einem Konkurenzprodukt unterwegs sind.

Um es mal klar zu sagen im Rennsport ist die Lebensdauer eines Motors genau dann optimal wenn er es durchs Ziel schafft und im Motorsport werden je nach Rennklasse nach jedem Einsatz die Motoren Revidiert oder Grundüberholt also neu aufgebaut bis zu Gruppe N wo der Serienmotor eine Saison halten soll/muss. Die Privatfahrer die knapp bei Kasse sind benutzen Luftfilter die Krösuse fahren ohne Filter weil die 5PS Mehrleistung ohne Filter auf einem 24 Stunden Rennen evtl. denn Klassensieg bringen.

Im Strassenverker sind niedrige Kosten, Zuverlässigkeit und Lebensdauer gefragt und wenn man den Tuningkunden erklärt dass man dadurch die Lebensdauer vom Motor halbiert sagen 50% "scheixxegal" nach 3 Jahren ist die Leasing und Vollkaskogarantie zu Ende und man hat kein Problem damit.

Bringt überhaupt gar nichts, besonders nicht bei einem Turbomotor.

Bringt dienan leistung im oberen drehzahlbereich was aber maximal 10 ps die spürst du niemals. Das einzige ist vielleicht etwas anderer sound und er muss niemals wieder gewechselt werden.

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