Km-Pauschale bei Soldaten

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2 Antworten

Die km-Pauschale gilt für die tägliche Hin- und Rückfahrt zur Arbeit. Wenn du als Soldat kaserniert bist, kannst du überhaupt keine km-Pauschale beanspruchen.

Dann würde ja die km-Pauschale auch nicht für Arbeitnehmer mit doppleter Haushaltsführung gelten. Soweit ich weiß darf dieser nämlich wählen ob er die doppelte Hasuhaltsführung oder die Fahrtkosten Wohnung-Arbeitsstätte bei mehrern Fahrten pro Woche von der weiter entfernten Wohnung zur Arbeit ansetzt.

Falls sie mit kaserniert meine, ob eine Kasernenpflicht besteht, dann nein. Bin über 25. Jedoch wird mir aufgrund der anerkannten Wohnung eine kostenlose Stube bereit gestellt.

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Die km-pauschale ist nicht verkehrsmittelunabhängig. Daher muss man ja im Steurbogen genau angeben, wie viele km man mit "eigenem PKW" , mit anderen Teilnehmern zusammen oder mit öffentlichen Verkehrmitteln zurück gelegt hat. Das geht ja ganz klar aus dem Bogen hervor. Bei öffentlichen Verkehrsmitteln sind nur die Fahrkarten relevant. Da leistet man nicht die km selbst, d.h. da zahlt man nicht selbst den Sprit.Dazu hatte ich die letzten Jahre auch "gemischte" Angaben, weil ich ein Mal pro Woche sehr weit zu einem anderen Ort meines Arbeitgebers fahren musste (mit Zug) und die restlichen tage nur 40km pro tag zum normalen Arbeitstag. Inwiefern ein Soldat da anders als ein anderer Arbeitnehmer zu behandeln ist, weiss ich leider nicht; erhält ein soldat evtl. schon eine pauschale Zuwendung oder die Fahrkarten gestellt? - DAS würde ich mal bei der Dienststelle nachfragen. LG

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