Klopphengst?

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Mann kann ihn naürlich auf männliche Hormone testen - und erfahren, ob er noch (Teil-)Hengst ist oder nicht.

Selbst wenn er nicht vollständig kastriert wurde, kannst du ja nicht viel machen. Klopphengste sind eh schswer zu operieren, weil man überhaupt nicht abschätzen kann, wo in der Bauchhöhle sich der Hoden befindet. Eine riskante Operation, die nicht immer Erfolg verspricht. Es genügt übrigens schon, wenn ein Stück Hodengewebe übrig geblieben ist, das halt noch Hormone produziert.

Vor zwei Jahren bekam ich meinen neuen Wallach in meine kleine Herde (7 Pferde) Der Wallach war gerade vier Jahre alt, seit 6 Monaten gelegt. Die ersten zwei, drei Monate war alles prima. Plötzlich fing er an, unsere drei Stuten regelmäßig zu bespringen, wenn sie rossig war - und er wußte genau, wie es geht! Meine Dressurstute hat er dabei sogar entjungfert.

Das ging den ganzen Sommer über so. Zum Winter hin habe ich ihm einen extra Auslauf gebaut, um ihn mit einem Kumpel nur noch dort zu halten, ihn im Frühjahr (Zeit der Hauptrosse) nicht mehr mit den Suten zusammenzulassen.

Das Frühjahr kam - und nichts passierte mehr! Er hat seit dem ersten Jahr nie wieder gedeckt, obwohl ihn die rossigen Stuten unanständig anmachen.

Vielleicht legt sich das bei deinem Wallach wieder, wenn die neue Stute zur Herde gehört. Wenn eine Stute neu in eine Herde kommt, wird sie in der Regel nach spätestens zwei Tagen rossig. Das mag ihn angetörnt haben.

Ich habe meinem Wallach und den Stuten übrigens Mönchspfeffer gegeben. Das soll die Libido herabsetzen (haben angeblich früher keusch lebende Mönche benutzt). Na ja, wenn's wahr ist. Funktioniert hat das übrigens überhaupt nicht.

Ich wage zu bezeifeln, dass sich das bei ihm legt. Ich habe ihn jetzt 2,5 Jahre und er hat das immer gemacht. Wenn nicht gerade eine neue Stute dazu gekommen ist pickt er sich irgendeine raus. Das wechselt dann auch alle paar Tage scheinbar willkürlich.

Naja, wir haben jetzt eine Lösung gefunden, mit der alle leben können und die ihm auch besser gefällt. Auch, wenn ich eigentlich nicht richtig finde, dass ein Herdentier bis auf eine Stunde am Tag keinen direkten Kontakt zu Artgenossen hat, aber ihm scheint das zu gefallen. Er ist total entspannt und wirkt zufrieden....

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Ich habe einige Jahre einen Wallach geritten, der vorher 2 Fohlen gezeugt hat. Nach dem Legen hat er beide Stuten u. ihre Fohlen beschützt. Er wußte aber nicht was rossige Stuten von ihm erwarteten, wenn sie ihn anmachten. Ein anderer Wallach, der sicherlich nie gedeckt hat, versuchte jede Stute zu bespringen. Der Besitzer war beim Kastrieren dabei. -Alles gut verlaufen.

Wenn er nur einen Hoden entfert hat spürt man dass an dem einseitigen Schnitt zwischen den Beinen es ist keine Narbe da das übergebliebene Stück offen bleibt um Wundseckret abfliessen zu lassen-doch wenn nicht beide Seiten sich gleich anfühlen (Abgeschnitten sind) ist ein Hoden in der Bauchdecke zurückgeblieben

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Ich habe gestern Abend ein wenig darüber nachgedacht wie man über Bodenarbeit konkret die Bindung zwischen Pferd und Reiter stärkt.
Da ich mein Pferd nur im Gelände reite, oder longiere, habe ich keine direkte erfahrung bisher mit Bodenarbeit gemacht. Allerdings habe ich das gefühl man baut dadurch (nur durch reiten oder longieren) keine wirkliche Bindung bzw. Kein Vertrauen auf, weshalb ich mich dazu entschlossen habe demnächst überwiegend vom Boden aus zu arbeiten. Ich habe mich kurzzeitig auch mal dran versucht, allerdings lässt (Araber Stute) sie sich nicht genau drauf ein. Ich weis nicht ob es an mir liegt oder ob ich falsch an die Sache rangehe.
Nun meine Frage.
Habt ihr gute Erfahrung mit Bodenarbeit? Wie fange ich am besten an mit Bodenarbeit.? Und was sind eure persönlichen tipps um das vertrauen zu stärken und sich gegenseitig zu verstehen zu lernen?

Dankeschön im Vorraus für alle ernstgemeinten Antworten!😊

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