Klinikeinweisung nach Selbstmordversuch?

10 Antworten

Ansich von dem was ich alles so gehört und teilweise miterlebt habe, wird jeder erstmal eine gewisse Zeit lang einen Stationären aufenthalt haben der einen Selbstmord versucht hat.

Die einzige mir denkbare möglichkeit dies zu umgehen wäre mit einer Unterschrift und empfehlung des Arztes das dies nicht nötig sei und ambulant behandelt werden könne, was aber nicht unbedingt gut wäre.

Was der Arzt wohl kaum geben würde.

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Ich glaube kaum das sie nach Hause darf.Sie ist ja seelisch nicht gesund.Und das ist auch richtig so, da die Gefahr der Wiederholung besteht.Ausserdem scheint sie ja dringend Hilfe zu brauchen und du Als Freund/in solltest das als Chance sehn und sie unterstützen und bestärken, die Therapie duch zu ziehen und Hilfe an zu nemen.

Ob sie nun redet oder nicht, Psychologen sind darauf ausgebildet zu bemerken wie es dem Menschen geht. Er wird ja auch deshalb hinzugezogen um das zu beurteilen.

Und gerade Menschen in so einer Situation haben sich total eingeigelt und sehn keinen Ausweg mehr,oder trauen auch niemanden mehr,sonst würden sie sich helfen lassen um nicht diesen endgültigen Entschluss in die Tat um zu setzen.


Kommt auch mit auf das Alter an, wie nun weiter vorgegangen wird.

Aber bei akuter Selbstgefährdung - und die liebt hier wohl vor - kommt sie vermutlich in der Tat erst mal in die geschlossene. Die Psychologen bekommen da schon was raus aus ihr. Die sind geschult.

Und natürlich darf sie auch wieder heim - wenn sie gesund ist. Das kann aber unter Umständen dauern

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