Klinik Suizidgedanken - Sinnfrage

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5 Antworten

Diagnosen jaben den Sinn, die richtige Behandlung zu finden, z.B. Antidepressiva oder Traumabearbeitung oder beides. Suizidgedanken haben aber immer Priorität. Wer sagt er habe Selbstmordgedanken kommt in eine geschlossene Abteilung.

TeddyLou 24.02.2014, 07:25

Das stimmt so nicht! Gedanken sind nicht gleich Handlungen. Und wer absprächefähig ist, der muss eben nicht vor sich selbst geschützt werden.

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TeddyLou 24.02.2014, 07:25

Doppelpost

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Eine stationäre Therapie dient nur der Notstabilisierung, daher solltest Du auf Dauer eine ambulante Therapie anstreben!

So lange Du Dir "nur" Gedanken über Suizid machst, diesen aber nicht konkret planst, dürfte es kein Problem darstellen eine offene Psychiatrie oder Tagesklinik zu besuchen.

Du solltest mal versuchen ob du nicht in einem Heim für betreutes Wohnen untergebracht werden kannst. weis ja nicht wie alt du bist.

Hilf Dir selbst! Du willst das doch?

Die beschriebenen Symptome hängen natürlich alle zusammen - weil sie auf ein Urtrauma, das wir alle haben, zurück gehen = das Trauma der Geburt. Es ist der DORNENSTACHEL - der durch jede spätere traumatische Erfahrung wieder berührt und bewegt wird - und so unendlich schmerzt - weil uns dieses Traums der Geburt UNBEWUSST ist. Es besteht darin, dass wir bei der Geburt SCHMERZHAFT erfahren, dass wir plötzlich von der paradiesischen Versorgung mit Ernährung - Geborgenheit - Anerkennung (Liebe), die wir im Mutterleib alle AUTOMATISCH hatten - abgeschnitten sind. Zu diesem Zeitpunkt können wir das weder begreifen noch verarbeiten. Also schleppen wir das mit durchs Leben - und sobald unsere Ernährung - Geborgenheit oder Anerkennung nicht ausreicht, in Frage gestellt ist, oder bedroht - wird dieses Urtrauma wieder aktiviert - was dazu führt, dass wir wie im Hamsterrad ununterbrochen für die Sicherstellung dieser Bedürfnisse ackern - kämpfen - konkurrieren - betrügen - manipulieren - uns korrumpieren lassen, etc.

Wer genau hinschaut, erkennt, dass die gesamte Kultur NOCH auf diesem unbewussten Trauma beruht. JEDER kann das aber bei sich bewusst machen - und daran arbeiten, um es zu lösen. Das beste und einfachste, was ich bisher gefunden habe, ist die Arbeit mit einer aktiven Atemmeditation: "Der vberbundene Atem" (von Konrad Halbig). Sie führt nach innen, löst durch die Atemübungen unbewusste Verkrampfungen des Gewebes, so dass die Energie im Körper wie im Leben wieder fließen kann - und führt zu der Erfahrung, dass alle Lösungen in uns selbst liegen!

Auf diese Weise selbst den DORNENSTACHEL der Ur-Traumatisierung (was in der normalen Psychologie und Psychiatrie noch immer nicht berücksichtigt wird - weil Therapeuten als To-Dogs sowas ja nicht nötig haben) zu entfernen - 6schafft auch großes Selbstvertrauen und Motivation, es im Leben hin zu kriegen - was immer dieses "es" für Dich individuell bedeutet!

Viel ERfolg!

LilApple88 24.02.2014, 12:57

Boah ey deine Kommentare sind ja echt die Härte...

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