Klimmzugsstange an Decke befestingen? Ob das klappt?

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Äh... ich BIN ein Handwerker. Gestatten: Schreinergeselle seit 17 Jahren. Natürlich würde ich eine andere Lösung bevorzugen: Man könnte 1. (Wenn Balkenabstand größer als Länge von Spitze Brett zu Spitze Brett): Im 90°-Winkel zw. 2 Balken 2 gleich hohe (oder niedrigere, dann aber unten in Ebene gesetzt) Kanthölzer platzieren, diese durch die Balken hindurch horizontal mit 4 x 2 großen Schrauben fixieren. In der Mitte dann mit kurzen (Länge wie die Bretter; Breite = [Breite Brett minus Breite Kantholz] geteilt durch 2) Stücken aufdoppeln (Stück parallel an Kantholz befestigt), darauf die Bretter (dann ist geringe Dicke in Ordnung) und wie geplant verschrauben --- etwas viel Arbeit und Material, aber evtl. schöner; sehr stabil. 2. : Einfach nur 4 kurze Kantholz-Stücke (Höhe wieder <= Balken, wieder unten eben gesetzt; Länge = Breite der Bretter; Breite = [Länge d. Bretter minus Breite der Deckenbalken] geteilt durch 2); je 2 St. gegenüberliegend am Deckenbalken (Abstand = Abstand der Bretter) fixieren; die Bretter darauf, again wie geplant verschrauben --- weniger Arbeit und Material; ähnlich stabil. 3. Kantholz (Breite mind. wie Bretter; zur Not 2 nebeneinander) von Balken zu Balken, darauf Bretter, wie gepl.(...). Diese 3 Dinge gingen auch ohne Bretter, aber Du hast sie schon, und so wird es auch schöner. Verdeckte Fugen wo möglich, ebene Abschlüsse --- eine saubere Sache. So würd´ ein Handwerker tun...

Hallo! Sicher hätte ein Handwerker auch eine andere Lösung. Bin sicher - die Konstruktion hält. Manche pressen eine Klimmstange in Türrahmen ein, das erscheint mir unsicherer. Gutes Training für den Bizeps, empfehle 8 - 10 Wiederholungen. Ich wünsche Dir viel Glück, Spaß und Erfolg – aber der kommt damit sowieso.

Je nach Holzart ist das eher gefährlich. Zu ALLERMINDEST sollte man bei DIESER Dicke zwei weitere Bretter, einfach daraufgelegt (Viel besser einfach doppelte Dicke), verwenden. Und jedenfalls sollte man die Metall-Auflageflächen mit Metallschrauben (durchs Holz bohren), mit Muttern, und Beilagen (sehr wichtig zumindest oben, beim Holz) befestigen, um durch maximale Auflagefläche die Zugkraft aufs Holz zu verteilen, und Sprengkräfte auszuschließen. So wäre es akzeptabel, anders meiner Ansicht nach nicht! Noch besser wäre es sogar, zusätzlich zu den wohl (von unten durch Brett in Balken - übrigens immer mit ausreichend Durchmesser vorbohren ---Sprengkräfte bei dünnen brettern, auch bei doppelten) geplanten Senkkopf-Holzschrauben, neben dem Metall noch Flach- oder Rundkopfschrauben mit Beilagen einzubringen, um ein Abscheren der Bretter zu vermeiden. Glaubt mir, so dünne Bretter sind entgegen Querkräften VIEL FRAGILER, als längs. Viele kurze Bretter (sogar OHNE Risse) lassen sich einfach längs durchbrechen.

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...bißchen dickere Bretter wären schon nicht schlecht. Was ist das für Holz? Beides, mein ich.

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