Klimawandel-Ideologie artet aus?

36 Antworten

Irgendwie glaube ich eher, dassdas Gegenteil der Fall ist.

Jeder redet über den Klimawandel, aber keiner tut etwas:

  • Die Kreuzfahrtschiffe werden immer größer.
  • Die Autos werden immer größer.
  • Es gibt immer mehr Flugzeuge
  • Es gibt immer billigere Flugreisen
  • Keiner ist bereit für Umweltschutz etwas zu bezahlen.
  • Warum kostet der Sprit (Diesel und BEnzin) weniger als 5€/Liter?
  • Warum gibt es keine Steuererhöhung um 10% oder mehr speziell für Umweltschutzmaßnahmen?
  • Warum laufen die Braunkohlekraftwerke noch?

Wenn wir die nächsten paar Jahre nichts tun, dann werden wir die Erde, wie wir sie kennen zerstört haben.

Und wenn dann im Rahmen der Erderwärmung die ersten Milliarden Flüchtlinge an den Grenzen Europas stehen, dann wird es zu spät sein.

Und ja, ich rede von Milliarden (= 1000 Millionen), denn die Erderwärmung wird ihren bisherigen Wohnraum unbewohnbar machen.

Das nennt sich dann Völkerwanderung.

Woher ich das weiß:
Recherche

Nur weil es nach drei Jahrzehnten wieder eine Umweltbewegung gibt, ist das keine Religion und keine Hysterie.

Der Klimawandel ist Fakt.

Und es wird Zeit, dass daraus endlich politische Konsequenzen gezogen werden. Was aber noch wichtiger ist, dass der persönliche Lebensstil der Umweltbewegten ihren Kundgebungen entspricht. Das geht nicht ohne radikalen Verzicht!

Wenn die Kids am Freitag demonstrieren, sich aber von Montag bis Donnerstag von Mami mit dem Auto bis vor die Schultür chauffieren lassen, dann funzt das auch nicht. Wort und Tat müssen zusammengehen!

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Genau, bevor ich mich in Kommentaren oder auch sonst über die Mißstände auslasse, bringe ich doch mal erst meinen eigenen Lebenstil in Ordnung.

Obwohl ich jetzt auf viel "verzichte", empfinde ich es nicht als Verzicht, sondern eher als Sieg.

Ich vermisse nichts, statt dessen ist mein Leben vielfältiger geworden.

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Genau, zwischen Fakten und Religion gibt es einen Riesenunterschied. Hat sich Krittler überhaupt schon mit den Fakten beschäftigt? Ich habe den Eindruck eher überhaupt nicht.

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Eine gute und eine schlechte Nachricht:

Fromme Gläubige beten dafür, dass es nicht so weit kommen mag, dass der Mensch das auslöffeln muss, was er sich immer noch einbrockt. Was juckt sie die Hysterie. Der Teufel ist es, der das alles ausheckt.

Aber fromme Gläubige beten auch, dass sie in den Himmel kommen mögen; was juckt sie die Klimakatastrophe. Gott ist es, der das alles als Prüfung ausheckt.

Der weltlichen Vernunft nicht abgeneigte Menschen warnen und suchen Möglichkeiten, allen Menschen ein Bewusstsein für Zusammenhänge des Klimas zu geben. Die Einsicht ist es, die das vorantreibt.

Zum Leidwesen der Skeptiker geht das eben nur, was sie als Hysterie bezeichnen. Die sind oberschlau und warnen schon mal, dass eine Einsicht in die Zusammenhänge von Ressourcenplünderung und egoistische "Nach mir die Sintflut" - Mentalität das ganze Wirtschaftssystem und die Bequemlichkeit in Gefahr bringt,

und das wiederum ist sogar im Sinn der Frommen; Bewusstsein für Tatsachen und eine Strategie um darauf primär zu reagieren und zu handeln ist soooooooooo anstrengend Dass der Mensch das tun soll, steht nicht in der Bibel … (Bitte keine Grundsatzdiskussionen, es steht NICHT drin!)

Wie gesagt, eine gute Nachricht und eine schlechte. Einerseits bin ich hier zynisch und ironisch, ich möchte niemanden bestimmten vor den Kopf stoßen oder explizit. ansprechen. Ich meine jeweils die anderen! ;-)

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