Klimaschutz, was muss man wissen?

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2 Antworten

Hallo, dieser Artikel versucht, den Klimawandel zu erklären, außerdem findest du am Ende Tipps und Links, was du für den Klimaschutz tun kannst: http://reset.org/knowledge/der-klimawandel-eine-ann%C3%A4herung

HÖR AUF SO EINEN SCHMARRN ZU VERBREITEN! Es gibt keinen vom Menschen bedingten Klimawandel. Das hat nichts mit CO2 oder sonstigem zu tun. Der Treibhauseffekt widerspricht dem ersten Grundsatz der Thermodynamik, und ist zudem NIE wissenschaftlich bewiesen worden können.

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Zunächst brauchst du einen saubere Definition von Klima. Manhat sich daruf geeinigt, dass Klima das durchschnittliche Wetter in 30 Jahren ist. Man nimmt also die Wertevon 1983 bis 2003 und kann damit das Klima bis 1998 bestimmen.

Dann geht es um die Klimafaktoren. Es gibt eine ganze Reihe: die Strahlung der Sonne, das Taumeln der Erdachse, Umwälzbewegungen der Ozeane, geografische Veränderungen. Leider weiß man noch nicht genau, wie diese Faktoren zusammenspielen. Ändern kann man an diesen Faktoren gar nichts. Dazu gibt es Klimafaktoren, deren Wirksamkeit noch nicht erwiesen ist, wie die sogenannten Treibhausgase, die erwärmend wirken sollen. Gleichzeitig soll der Mensch auch durch Dreck, den er in die Luft bläst, den Himmel verdunkeln. Das bewirkt eine Abkühlung.

Der statistische Mittelwert Klima lässt sich nicht schützen. Die Sache mit den Treibhausgasen sollte weiter erforscht werden. Noch ist völlig unklar, ob die überhaupt eine Wirkung haben, denn ein Zusammenhang zwischen Temperaturen und diesen Gasen lässt sich nicht erkennen. Klar ist aber, dass der Mensch die Luft sauber halten sollte. Der Abkühlungseffekt lässt sich auf den Klimakurven zeigen, z. B. wenn ein Vulkan ausgebrochen war. Gut für die Atemwege ist der Dreck mit Sicherheit auch nicht.

Sorry, habe wohl vergessen, den ersten Absatz nach Tippfehlern durchzusehen.

'Man hat sich darauf geeinigt, dass Klima das durchschnittliche Wetter in 30 Jahren ist. Man nimmt also die Werte von 1983 bis 2013 und kann damit das Klima bis 1998 bestimmen.'

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@FelixLingelbach

Es werden nicht "beliebige Zeiträume" der Klimabestimmung zugrunde gelegt, sondern international festgelegte Dreierdekaden. Die letzte umfasste den Zeitraum 1960 bis1990, die nächste wird der Zeitraum 1990 bis 2020 sein. Erst dann wird von der IMU wieder ein "Kassensturz" gemacht.

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@mineralixx

Interessant! IMU = Islamic Movement of Uzbekistan?

Klimakurven dürfte es demzufolge gar nicht geben, nur Treppen. Gesehen habe ich aber schon viele. (Irgendwie gemittelte Temperaturkurven, gern geschmückt mit allerlei Trendlinien, natürlich noch viel mehr.)

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@FelixLingelbach

Außer Wortspielchen und bösartigen Namenswitzchen haben Sie offensichtlich keinerlei Argumente!

Gemeint ist mit großer Wahrscheinlichkeit die WMO - World Meteorological Organization

Diese Organisation und auch die Definitionen begegnen einem, wenn man sich tatsächlich mit dem Thema Klimawandel beschäftigt, und nicht nur wie Sie immer den Teil der Wissenschaft verleugnet, der gerade nicht in Ihr Weltbild passt.

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@realfacepalm

Die Wissenschaft zum menschgemachten Klimawandel durch C02 ist ein in sich geschlossenes System, in dem ich mich nicht auskennen muss, genauso wenig wie ich das vollständige Gerüst Doktor Hahnemanns klassischer Homöopathie kennen muss, um zu wissen, dass es Schwachfug ist. Mit dem Einfluss des Klimas auf Kulturen beschäftige ich mich dafür schon länger, als es die These von der Menschgemachten überhaupt gibt.

Auch du schuldest mir noch einige Antworten. Für welchen Ort und welche Zeit der Welt ist ein stabiles Klima nachgewiesen? Welche Ursachen haben zum römischen Optimum geführt und welche zum Pessimum der Völkerwanderung?

Oder mal eine aus der Physik. Rahmstorf sagt, Wasserdampf sei mit ca 66% Anteil am gesamten atmosphärischen Treibhauseffekt das stärkste Treibhausgas. Das heißt, an unserer jetzigen Durchschnittstemperatur ist er mit guten 20 Grad beteiligt. Es ist ja angeblich 33 Grad wärmer, als es sein dürfte. Jetzt die Frage:

Angenommen, ich sitze fest in der Weichselkaltzeit und hätte es gern etwas wärmer. Da müsste ich mir doch helfen können, in dem ich die Luft befeuchte, z. B. könnte ich Superman überall Wäscheleinen aufspannen und ihn riesige nasse Handtücher aufhängen lassen. Na, was passiert dann? Wird es wärmer? Was passiert wohl, wenn die dann gesättigte Luft über die Eisschilde streicht?

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@FelixLingelbach

Wieso sollte ich meine Zeit verschwenden, Ihnen etwas zu erklären, was Sie nach eigenen Worten doch gar nicht wissen wollen?

Tipp für ihr Wasser-Spielchen: Der Wasserdampf kondensiert, wenn Taupunkt unterschritten, und regnet ab. Deshalb wird der Wasserdampf ja als Feedback und nicht als Antrieb behandelt.

Müssten Sie nicht fragen, wenn Sie sich mit den Thema tatsächlich auseinandersetzen würden. Tun sie aber nicht, da Sie ja aus irgendwelchen Gründen nichts davon wissen wollen. Aber mitreden wollen Sie. Bloß Ahnung haben Sie keine.

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@realfacepalm

Und wenn man die heutigen Temperaturen senken wollte, müsste man doch nur den Wasserdampf reduzieren. Angenommen das wäre technisch möglich, was würde passieren? Würde es bei vollständigem Entfernen kälter werden? Nichts würde passieren. Es würde nicht kälter werden trotz dieser 20-Grad-Potenz und das Wasser würde aus allen Ecken und Enden selbst aus dem Eis wieder zurück in die Luft springen.

Der Wasserdampf folgt der Temperatur und beim C02 ist das ganz genauso, nur dass bei den Reaktionzeiten noch keine absolute Klarheit vorliegt. Doch auch das ändert sich gerade. Die Klimaforschung macht Fortschritte, allerdings nicht die Leute, die am Treibhausdogma festhalten.

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@FelixLingelbach

Der Wasserdampf folgt der Temperatur: Richtig. Und da die Temperatur steigt, steigt auch der Wasserdampfgehalt (afair etwa 4% bisher) und damit die Treibhauswirkung des Wasserdampfes. Sowas nennt sich positives Feedback.

und beim C02 ist das ganz genauso: großteils falsch. CO2 gast zwar auch bei steigenden Temperaturen aus den Ozeanen aus, und ist in dieser Hinsicht ein Feedback, nur nehmen aktuell die Ozeane mehr CO2 auf als diese ausgasen, und puffern damit die Erhöhung des CO2-Gehaltes, den der Mensch mit der Verbrennung von fossilen Brennstoffen verursacht. Dass der Mensch dieses CO2 freisetzt,lässt sich sowohl über Massenbilanzen als auch über Isotope (C12/C13) belegen.

Die Klimaforschung macht Fortschritte Schöner Satz. Wie passt der zu Ihrem: "Die Wissenschaft zum menschgemachten Klimawandel durch C02 ist ein in sich geschlossenes System, in dem ich mich nicht auskennen muss, genauso wenig wie ich das vollständige Gerüst Doktor Hahnemanns klassischer Homöopathie kennen muss, um zu wissen, dass es Schwachfug ist."

Wollen wir hoffen, dass Sie entgegen Ihren Worten trotzdem bereit sind etwas zu lernen.

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Zunächst brauchst du einen saubere Definition von Klima. Manhat sich daruf geeinigt, dass Klima das durchschnittliche Wetter in 30 Jahren ist. Man nimmt also die Wertevon 1983 bis 2003 und kann damit das Klima bis 1998 bestimmen.

Ähh - nein. Sie reden hier von einem gleitenden Mittelwert. Bei der Definition des Klimas ist tatsächlich nur der Durchschnitt über den Referenzzeitraum, nach WMO 30 Jahre gefragt. Diese Referenzzeiträume werden Clino-Perioden genannt, und umfassen in der Regel glatte Jahrzehnte. Üblich ist gegenwärtig meist 1961-1990, beim Deutschen Wetterdienst aktuell 1981-2010.

Der statistische Mittelwert Klima lässt sich nicht schützen.

Stellen Sie sich mal einen Schüler vor, der ob der Aufforderung, seinen Notendurchschnitt zu verbessern, mit diesem Spruch reagiert. O.o

denn ein Zusammenhang zwischen Temperaturen und diesen Gasen lässt sich nicht erkennen.

http://geoweb.princeton.edu/people/bender/lab/downloads/Petit_et_al_1999_copy.pdf

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@realfacepalm

Ein Link von 1999. Ja, da war die Welt noch in Ordnung.

The Antarctic temperature was warmer, and atmospheric CO2 and CH4 concentrations were higher, during interglacials 5.5 and 9.3 than during the Holocene and interglacial 7.5. The temporal evolution and duration of stages 5.5 and 9.3 are indeed remarkably similar for all properties recorded in Vostok ice and entrapped gases. As judged from the Vostok record, the long, stable Holocene is a unique feature of climate during the past 420 kyr, with possibly profound implications for evolution and the development of civilizations. Finally, CO2 and CH4concentrations are strongly correlated with Antarctic temperatures; this is because, overall, our results support the idea that greenhouse gases have contributed significantly to the glacial–interglacial change. This correlation, together with the uniquely elevated concentrations of these gases today, is of relevance with respect to the continuing debate on the future of Earth’s climate. Received 20 January; accepted 14 April 1999

Ok, Zusammenhang war das falsche Wort. Es gibt keine Abhängigkeit der Temperaturen von der Konzentration der 3-atomigen Gase. Hätte ich nicht gedacht, dass du so alten Kram aus der Mottenkiste zauberst. Dieses Argument war tatsächlich eines derjenigen, die in den 90ern sehr viele von der Wirksamkeit der angeblichen Treibhausgase überzeugt hat. Mich unter anderem auch. Leider haben es die Medien im Anschluss nicht für nötig gehalten, zu veröffentlichen, dass die Konzentrationen überwiegend den Temperaturen hinterher laufen und nicht umgekehrt. Heute sind diese Eisbohrkerne das Standardargument gegen anthropogenic global warming.

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@FelixLingelbach

aus Ihrem letzten Kommentar:

... dass die Konzentrationen überwiegend den Temperaturen hinterher laufen und nicht umgekehrt.

aus Ihrer ursprünglicher Antwort:

... ein Zusammenhang zwischen Temperaturen und diesen Gasen lässt sich nicht erkennen.

Aha. Zwar können Sie glasklar sehen, dass die Konzentrationen den Temperaturen hinterher laufen, aber sonst besteht ga-ran-tiert kein Zusammenhang.

Wie schon öfters gesagt, die Wissenschafts-Leugner sind nicht in der Lage ein zusammenhängendes, in sich widerspruchsfreies Argument zu formulieren.

Zum angeblichen hinterher-laufen:

http://scienceblogs.de/primaklima/2013/03/08/co2-und-temperatur-in-der-antarktis-zeigen-keinen-zeitverzug-wahrend-des-endes-der-letzten-eiszeit-sagt-ein-neues-science-paper/

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@realfacepalm

Es gibt keinen Vom Menschen bedingten Kilmawandel. Der Treibhauseffekt widerspricht dem ersten Satz der Thermodynamik. Demnach kannst du das Klima nicht Schützen. Schütze lieber die Umwelt, und benutze weniger Papier etc.

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