Kleinunternehmer-Regelbesteuerung: Wie Privateinlage verrechnen?

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2 Antworten

Ich fasse nur einmal kurz zusammen, weil ich mir nicht sicher bin, ob ich den Sachverhalt richtig verstanden habe. Du bist aktuell umsatzsteuerrechtlicher Kleinunternehmer, wirst aber in diesem Jahr die Umsatzgrenze von 50.000 € überschreiten ? War dies zu Beginn des Geschäftsjahres zu erwarten ? Denn in A 19.1 Abs. 3  USTAE heißt es, dass der Umsatz von 50.000 im laufenden Jahr voraussichtlich nicht überschritten werden darf. Die Umsatzschätzung zu Jahresbeginn ist also maßgebend.
Spätestens in 2017 wärst du dann regelbesteuerter Unternehmer, da der Umsatz im Vorjahr ja die 17.500 überschritten hat.

Für einen Vorsteuerabzug ist es unerheblich, mit welchen Mitteln du eine Eingangsleistung bezahlt hast. Die Leistung muss erbracht sein und eine ordnungsgemäße Rechnung vorliegen.

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Kommentar von Mjrage1505
21.11.2016, 09:13

Ich habe letztes Jahr angefangen (1.7.) bin allerdings hochgerechnet schon in 2015 über die 17.500€ Umsatz gekommen und dann dieses jahr nun zwangsläufig in die Regelbesteuerung gerutscht :( 

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vllt. hilft Dir das weiter:

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