kleines kind fragt mich: wer waren die eltern von gott?, wie antworten?

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27 Antworten

Bingo!!! Die Frage hat doch mal etwas und ist sicher gar nicht so einfach zu beantworten. Das Kind wird bestimmt irgendwann einmal Philosoph...

Versuche doch erst einmal zu erklären was Gott überhaupt ist - also etwas, was im Grunde nicht real ist (wenn man das ganze einfach mal wissenschaftlich betrachtet), denn es gibt keinen einzigen Nachweis, sondern lediglich die Annahme. Das aber liegt nur daran, das Menschen Dinge die sie nicht erklären können, anders formulieren um nicht weiter darüber nachdenken zu müssen. Götter gab es immerhin schon immer; alleine bei den Ägyptern mehr als 1000 - für jede Gelegenheit eine. Also ist es dann ja so, das wir nicht nur einen Gott nennen könnten und Du mit der Antwort schon ein wenig auf der sicheren Seite bist, denn Du kannst immerhin erklären, das es wohl schon immer mehrere Götter gegeben haben soll, Du aber nicht wissen kannst, wer welche Eltern hatte.

So hast Du weder gelogen noch dich herausgeredet - denn wenn es dann irgendwann später mal auf Göttersagen trifft - die Jungs wie Zeus, Jupiter, Mars, Thor, Loki und wie Sie alle heißen auf der Welt - kommt keine Frage mehr, weil dort wieder alles erklärt ist.

Probiere es mal, vielleicht klappt es ja. Oder nimm gleich die Nordischen oder Griechischen Götter, dann hast Du etwas Ruhe ;-)

beste antwort, du verdienst dir den stern!!!

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@beki1308

Hallo beki1308 und auch KroemerInfo

Professor Massimo Tistarelli ist Wissenschaftler an der Universität Sassari (Italien). Er ist daher kein Mann für Oberflächlichkeiten und auch vorgefasste Meinungen hindern ihn nicht daran, eine Sache genau zu prüfen.

Er ist deshalb auch Mitherausgeber von drei internationalen Wissenschaftszeitschriften und Mitverfasser von über hundert wissenschaftlichen Arbeiten.

Er erforscht, wie Menschen Gesichter erkennen und scheinbar einfache Bewegungen ausführen, wie etwa einen Ball fangen.

Davon ausgehend entwickelt er visuelle Systeme für Roboter.

Die in 98 Sprachen und 43 Millionenfacher Auflage erscheinende Zeitschrift Erwachet! hat ihm einige Fragen über seinen Glauben und seine Tätigkeit als Wissenschaftler gestellt.

Zum Beispiel diese:

Hat die Wissenschaft ihrem Glauben Abbruch getan?

Ganz im Gegenteil, sie hat ihn gestärkt.

Denken wir nur mal daran, wie wir Gesichter erkennen. Das klappt schon ein paar Stunden nach der Geburt. Und später können wir ein bekanntes Gesicht auch in einer Menschenmenge auf Anhieb ausmachen. Wir merken sogar, in welcher emotionalen Verfassung der Betreffende ist.

Dabei ist uns überhaupt nicht bewusst, mit was für einem unglaublichen Tempo hier eine gigantische Menge an Informationen verarbeitet wird.

"Ich bin absolut davon überzeugt, dass unsere Sehfähigkeit ein wertvolles Geschenk von Jehova Gott ist. Seine Geschenke, zu denen auch die Bibel gehört, machen mich sehr dankbar, und ich möchte anderen von ihm erzählen. Schließlich ist es nur fair, wenn wir Gott für seine Werke die Ehre geben."

Das vollständige Interview unter der Überschrift

Ein Roboterkonstrukteur spricht über seinen Glauben

kannst Du hier online lesen (oder Dir vorlesen lassen):

http://www.jw.org/de/publikationen/zeitschriften/g201302/interview-mit-roboterkonstrukteur/

Nur so - zum Nachdenken!!



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@Abundumzu

Eine wirklich sehr nachdenkenswerte Antwort, Abundumzu! Die Buchstaben auf meinem Bildschirm purzeln auch nicht zufällig dahin. Du weist auf eine sehr weise Schöpfung hin welche der Mensch nur zum kleinen Teil wirklich begreift.

Mögen diese Gedanken viele Leser erreichen!

LG

JensPeter

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Die Bibel beginnt ja mit den Worten "Im Anfang". Diese Präposition steht da ja nicht grundlos (auch wenn in vielen Übersetzungen aus einem mir nicht bekannten Grund "Am Anfang" steht, wobei das "im" ja theologisch sehr bedeutend ist. Denn vorher gab es nichts. Es ging direkt mit Gott los. Im Anfang schuf er dann alles. Wobei wir ja über Gott nicht viel wissen und uns auch kein Bild von ihm machen dürfen, wenn wir uns an die 10 Gebote halten. Daher steht es einem eigentlich nicht zu zu hinterfragen, was Gott ist und wie er entstanden ist. Erzähl dem Kind einfach, daß Gott etwas besonderes ist, was man nicht vollständig begreifen kann, von dem wir aber ausgehen, daß er nicht sexuell gezeugt wurde.

Na gott hatt keine Eltern, Gott ist Gott und steht über allem, weder gabs für ihn ein Anfang noch wird es ein ende geben ;) kurz gesagt das übersteigt die menschliche Logik :)

herr aber und frau glaube\ deren eltern waren blitz, donner und alles andere was sich unsere ururahnen nicht erklären konnten.

Göttliches im Nichterklärbaren zu suchen ist falsch.

Jehova Gott z.B. bediehnt sich der Naturgesetze die er mit Raum und Zeit ins Dasein gebracht hat. Nur weil wir mal wieder ein Naturgesetz (das es vorher schon gab) erkannt haben ist das überhaupt kein Argument für die Nichtexistenz "Gottes".

z.B. "Jetzt weis ich wie der Überschallknall entsteht! Also gibt es Abibremer nicht."

  • ein unsinnige Schlussfolgerung, gell?

Die Wissenschaft kann die Welt nicht erklären, das ist fakt. Youtube "Harals Lesch: Kann die Wissenschaft die Welt erklären"

LG

JensPeter

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Der Psalm 90 wäre passend:

Nach der "Neue Welt Übersetzung":

Ein Gebet von Moses, dem Mann des [wahren] Gottes.

1O Jehova, du selbst hast dich uns Generation um Generation

Als wirkliche Wohnung erwiesen.

2Ehe selbst die Berge geboren wurden

Oder du darangingst, wie mit Geburtswehen die Erde und das ertragfähige Land hervorzubringen,

Ja von unabsehbarer Zeit bis auf unabsehbare Zeit bist du Gott.

Nach der Übersetzung "Hoffnung für alle":

1 Ein Gebet von Mose, dem Mann Gottes. Herr, solange es Menschen gibt, bist du unsere Zuflucht! 2 Ja, bevor die Berge geboren wurden, noch bevor Erde und Weltall unter Wehen entstanden, warst du, o Gott. Du bist ohne Anfang und Ende.

Das Fliegende Spaghettimonster war schon immer. Es ist der Schöpfer von allem und hatte also keine Eltern.

Oder meinst du einen von den anderen mehr als 30000 Göttern, die, fälschlicherweise, noch heute angebetet werden. Da gibt es durchaus welche, die nach der Legende Eltern haben.

Falls es um Jahwe, den Gott der Abrahamiten geht, wird die Antwort schwieriger. Jesus ist ja auch Gott und der hatte Eltern. Aber eben nur der Legende nach.

In Wahrheit gibts natürlich all diese 30000 Götter nicht. Natürlich könntest du dem Kind gleich erklären, dass dem so ist.

Weil aber gerade erst festgestellt wird, dass weit über 90% der Eltern ihre Kinder bei der Erziehung immer mal belügen, ist das vielleicht der bessere Weg.

Erklär ihm einfach, der hat die gleichen Eltern wie die Zahnfee, der Weihnachtsmann und die Feen und Wichtel. :)

Gott hat keine Eltern, er war schon immer da. Das können wir nicht verstehen.

Sag ihm das du es bist ;)

An Gott kann man nur glauben. Es gibt keine "Beweise" für seine/ihre Existenz. Gott ist die größte Macht des Universums - wenn man dran glaubt...

Naja doch :D Gottesbeweise gibt es genug ;) Zum Beispiel Thomas von Aquin (omne autem quod movetur, ab alio movetur). Nur ist die Frage, ob man diese als Beweise durchgehen lässt oder nicht.

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@toto88stern

Die Frage ist schon längst beantwortet: Kann man nicht durchgehen lassen. Weil es halt keine Beweise sind, sondern nur rhetorisches Gewurstel.

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@Spaghettus

Für dich ist es vielleicht rhetorisches Gewurstel. Für mich klingt es aber eigentlich ziemlich logisch. Aber so ist das halt, wenn man seine Standpunkte hat.

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@toto88stern

Für mich klingt es aber eigentlich ziemlich logisch.

Das ist ja der Sinn von rhetorischem Gewurstel, auch als Sophismus bekannt: Leute sollen es glauben.

Aber so ist das halt, wenn man seine Standpunkte hat.

Und wie siehts mit Standpunkten über deinen Pluralismus aus? Sollen wir den anerkennen, oder ist er dir auch so egal, wie all deine anderen Aussagen, die man kritisiert hat?

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@DarkSepia

Für mich hat Thomas von Aquin eher wenig mit den Sophisten zu tun! Und meine Aussagen sind: Für mich gibt es einen Gott, und niemand kann beweisen, dass es keinen gibt. Allerdings respektiere ich Leute, die nicht an einen Gott glauben. Was soll daran falsch sein?

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@toto88stern

Aja, von allem abgesehen: Natürlich argumentiert er unglaublich simpel. Du kannst aber seine Argumente nicht widerlegen :P

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Wer waren die Eltern von Mickey Mouse? Walt Disney.

Also sind die Eltern von Gott die Autoren der Bibel. Diese haben eine Figur erfunden und sie mit allerlei Geschichten ausgeschmückt.

Das wäre die ehrlichste Möglichkeit.

Die ehrlichste Möglichkeit wäre es, ganz einfach zu sagen, dass man es nicht weiß! Denn wie willst du beweisen, dass es keinen Gott gibt? Kannst du nicht, aber da mehrere Milliarden Menschen an einen Gott glauben, wird schon etwas Wahrheit dran sein. Allerdings kannst du auch nicht mit Sicherheit sagen, dass es Gott gibt. Du kannst nur davon ausgehen, oder nicht.

Nur: Die Antwort, die du grad gegeben hast, ist sicher nicht ehrlich. Du weißt, dass du es nicht weißt :P ;)

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@toto88stern

Würdest Du die gleiche Relativierung auch vornehmen, wenn Dir jemand erzählt, der hätte Nachrichten von den neunäugigen Tentakelwesen von Pluto erhalten? Wäre es für Dich im Sinne des Indeswohles, wenn jemand seinem Kind beibringt, die neunäugigen Tentakelwesen von Pluto würden uns erzählen, wie wir zu leben haben, und wenn wir uns nicht dran halten. gibt´s Ärger?

Und welchen Unterschied gibt es zwischen irgendeinem Gott und den neunäugigen Tentakelwesen von Pluto? Alles, was Du auf Gott anwendest, mußt Du konsequenter Weise auch auf sie anwenden. Du kannst nicht beweisen, daß es sie nicht gibt.

Und von den 11 äugigen Tentakelwesen von der Venus ganz zu schweigen.

Die Menge der Gläubigen ist für Dich ein Beweis? Dann hätte Spinat auch soviel Eisen, daß wir alle Popey wären.

Meine Antwort ist die ehrlichste, die denkbar ist. Es gibt keinerlei Anhaltspunkt, daß irgendein Gott existziert. Es gibt keinerlei Anhaltspunkt, daß neunäugige Tentakelwesen auf Pluto existieren. Wir können all solchen Konstrukten gegenüber nur die gleiche Haltung einnehmen, solange es keinen Beweis für eine Existenz gibt. Hier zu unterscheiden ist unehrlich.

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@realsausi2

Ich finde es absolut ehrlich zu sagen, dass man es nicht weiß. Das ist ja auch die volle Wahrheit!

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@toto88stern

Die ehrlichste Möglichkeit wäre es, ganz einfach zu sagen, dass man es nicht weiß! Denn wie willst du beweisen, dass es keinen Gott gibt?

Du gehst am Thema vorbei: Die Frage ist nicht, wie man Gott widerlegen könnte, sondern wie man nachweisen kann, dass das Gott von Menschen erfunden wurde. Ein guter Hinweis darauf, dass er erfunden wurde ist, dass alle Geschichten über ihn Behauptungen sind, welche die Urheber gar nicht wissen konnten. Nachdem die Interpretation eines Erlebnisses als göttliches Wirken rational nicht zu rechtfertigen ist bleibt die irrationale Interpretation. Wenn du meinst, dieses Fantasiewesen kann dennoch mit einem realen Wesen identisch sein, hast du möglicherweise Recht. Das trifft auf Mickey Mouse aber auch zu.

Kannst du nicht, aber da mehrere Milliarden Menschen an einen Gott glauben, wird schon etwas Wahrheit dran sein.

Da haben wir wieder den Gott der Lücken: Du kannst dir nicht erklären, wie mehrere milliarden Menschen irren können, also müsse es einen Gott geben. Aber es sind sogar Mechanismen bekannt, wie eine große Gruppe an Menschen denselben Unsinn irren kann: Gruppenzwang, zypisch menschliche Vorurteile und kognitive Dissonanz.

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@DarkSepia

Du glaubst also, dass die Bibel erfunden ist?

Ich habe mir da ehrlich gesagt keine besonderen Gedanken drüber gemacht, für mich gibt es sie einfach und ich finde, sie ist ein großartiges philosophisches Werk, selbst wenn man es nicht religiös betrachtet.

Für mich krankt deine Argumentation daran, dass du sagst, dass die Bibel erfunden wurde. Woher willst du denn das wissen? Ich meine, ich würde jetzt auch nicht meinen Hintern drauf verwetten, dass es alles wahr ist, aber ich habe noch niemanden gesehen, der sich irgendwelche Geschichten für die Bibel ausgedacht hat. Folglich kann ich es auch nicht sicher sagen, was jetzt an der Bibel dran ist.

Sie es ein, ich kann nicht beweisen, dass es Gott gibt. Aber du kannst auch nicht beweisen, dass es Gott nicht gibt und dass er ein Phantasiewesen wie Micky Maus ist. Folglich haben wir hier zwei Thesen, die man beide nicht widerlegen kann, aber auch nicht beweisen kann. Insofern muss man sagen, dass man es nicht weiß :P

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@toto88stern

Für mich krankt deine Argumentation daran, dass du sagst, dass die Bibel erfunden wurde. Woher willst du denn das wissen?

Was wäre denn die Alterative dazu, daß die Bibel von Menschen erfunden ist?

Da sitzt einer in seinem Zelt in der Wüste und langweilt sich. Plötzlich hört er eine Stimme. Gott spricht zu ihm "Nimm eine Feder und schreibe auf, was ich Dir sage". Oder die Feder bewegt sich von Gotteshand ganz von selbst über den Papyrus und Moses sitzt da und denkt sich "Hey, cooler Trick, daß muß wohl Gott sein. Mal sehen, was da steht."

Wir haben einen Text, der den Menschen von einem Gott erzählt, der den Menschen diesen Text diktiert hat.

Ich würde das mal für ein klassisches Paradoxon halten.

Folglich haben wir hier zwei Thesen, die man beide nicht widerlegen kann, aber auch nicht beweisen kann

Das ist zu kurz gesprungen. Wir haben eine unendliche Zahl an Thesen, die man nicht verifizieren und auch nicht falsifizieren kann. Denn es besteht hinsichtlich der Evidenz keinerlei Unterschied zwischen Mickey Mouse und irgendeiner Gottesvorstellung oder neunäugigen Tentakelwesen vom Pluto.

Also was ist sinnvoller? Aus den unzähligen möglichen, aber eben sehr unwahrscheinlichen, Optionen eine beliebige auszuwählen, und diese zur Richtschnur für sein Leben zu machen oder zu sagen: "Solange nicht eines dieser Konstrukte nur den Hauch einer Bestätigung erfährt, bleibt Gott (egal welcher) für mich ebenso irrelevant wie die neunäugigen Tentakelwesen vom Pluto"

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@realsausi2

Naja, sieh es wie du willst. Ich denke mal, dass die Geschichten in der Bibel zumindest einen Wahrheitsgehalt haben. Es gibt ja auch mehrere Geschichten, die mehrfach vorkommen.

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@toto88stern

Du glaubst also, dass die Bibel erfunden ist? (...) Für mich krankt deine Argumentation daran, dass du sagst, dass die Bibel erfunden wurde.

Oh, jetzt geht es auf einmal um die Bibel, von der ich nichts geschrieben habe.

Ich meine, ich würde jetzt auch nicht meinen Hintern drauf verwetten, dass es alles wahr ist, aber ich habe noch niemanden gesehen, der sich irgendwelche Geschichten für die Bibel ausgedacht hat.

Ja, ich nehme auch an, dass du noch nie jemanden gesehen hast, der vor tausenden Jahren lebte.

Folglich kann ich es auch nicht sicher sagen, was jetzt an der Bibel dran ist.

Du muss nicht erklären, wie die Bibel entstand, um zu sehen, ob ihre Aussagen stimmen oder nicht. Du musst nur ihre Aussagen mit der Wirklichkeit vergleichen.

Sie es ein, ich kann nicht beweisen, dass es Gott gibt. Aber du kannst auch nicht beweisen, dass es Gott nicht gibt und dass er ein Phantasiewesen wie Micky Maus ist.

Sag mal, interessiert es dich überhaupt, was ich schreibe? Schau mal hier: Wenn du meinst, dieses Fantasiewesen kann dennoch mit einem realen Wesen identisch sein, hast du möglicherweise Recht. Das trifft auf Mickey Mouse aber auch zu.

Und hier noch etwas, worauf du nicht eingegangen bist: Da haben wir wieder den Gott der Lücken: Du kannst dir nicht erklären, wie mehrere milliarden Menschen irren können, also müsse es einen Gott geben. Aber es sind sogar Mechanismen bekannt, wie eine große Gruppe an Menschen denselben Unsinn irren kann: Gruppenzwang, zypisch menschliche Vorurteile und kognitive Dissonanz.

Das sind gleich 2 Widerlegungen deines ad populum auf einmal!

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@DarkSepia

Weißt du, keiner zwingt dich irgendwie zu glauben. Aber deine Argumente wirken auf mich genauso wie meine auf dich, insofern ist das sinnlos. Zur Bibel: Du hast sie nicht wörtlich erwähnt, aber was meinst du denn sonst mit Geschichten über Gott?

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Die Bibel beruht auf der Tora...die Inhalte der Tora wurden bereits vor Ihrer Niederschrift mündlich überliefert, die Antwort ist also falsch...

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@Kaimosi

In der Antwort ging es hauptsächlich darum, dass Gott von den Menschen erfunden wurde.

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@Kaimosi

die Inhalte der Tora wurden bereits vor Ihrer Niederschrift mündlich überliefert,

Gehe ich recht in der Annahme, daß ein gerüttelt Teil der Inhalte der Thora im Alten Testament, also der Bibel, Niederschlag gefunden haben?

Warum sollte für münliche Überlieferungen etwas anderes gelten als für schriftliche Aufzeichnungen? Beides ist und bleibt in voller Gänze reines Menschenwerk.

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Warum hälst Du es nicht mit der einfachen Wahrheit?

Ich weiß nicht wer die Eltern von Gott waren, würde ich antworten.

Nach der christlichen Lehre war Gott immer schon da. Ob man sowas glaubt oder nicht, ist eher wurscht...

Gott ist Gott :D Da kann man keine menschlichen Kriterien anwenden. Sag einfach, du weißt es nicht ;)

Gut. Eltern und Lehrer sagen viel zu selten, dass sie etwas nicht wissen.

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Gott hat keine eötern,es gab ihn schon immer ! :-D

Da gibt die Bibel auf der ersten Seite Antwort. Es will halt niemand lesen, und so glaubt eben jeder was er gerade will. Die meisten leider den Schwachsinn der Kirchen, wo Mariamuttergottes erfunden wurde, und so eine unbiblische Dreieinigkeit, die nichteinmal die selbst erklären können.

Für die, die an die Bibel Glauben, lest selbst die ersten Seiten. Für die die nicht daran Glauben, seht euch in Youtube das Video" Ameise ins Quadrat" an.

Einem Kind würde ich Gott als einen Vater beschreiben, der die Erde und uns geschaffen hat, und schon so lange vor uns da war, das wir es uns nicht vorstellen können.

"Der Mensch schuf Gott nach seinem Bilde"

Ludwig Feuerbach, Philosoph.

Erklär dem Kind einfach,wie es ist: Gott ist eine Imagination der Menschen, entstanden in einer Zeit ohne Wissenschaft oder Philosophie, um die wichtigen Fragen des Lebens zu beantworten. Heute ist sie unnötig.

Ich nehme an du meinst den biblischen Gott? Da gibts keine Eltern.

Das wird wohl von Deinem religiösen Standpunkt abhängen. Sollen wir den in der Glaskugel erraten?

Gott ist nicht beweisbar ! Gott gibt es nicht !

Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde als uns die Schule beibringt!

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@Ryuuk

Zum Beispiel? Wie können die elementarsten Dinge nicht erklären! Wir wissen zum Beispiel, dass es so etwas wie Kräfte gibt. Wir wissen nur nicht, was Kräfte sind. Oder kannst du das etwa erklären?

Du siehst also, man braucht überhaupt nicht zu suchen, denn das, was wir nicht wissen ist immer direkt bei uns!

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@toto88stern

Definiere "Kräfte". Der Begriff ist sehr allgemein. Meinst du Physikalische Kräfte? Magische Kräfte?

Du siehst also, man braucht überhaupt nicht zu suchen, denn das, was wir nicht wissen ist immer direkt bei uns!

Soll heißen?

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@Ryuuk

Und soll heißen: Irgendwelche Kräfte sind überall, auch wenn niemand weiß, was Kraft ist.

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@toto88stern

Wir wissen nur nicht, was Kräfte sind

Kräfte sind Gravitation. Sie sind das, was den Abstand zwischen Körpern definiert und verändert.

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@DeutscherIdiot

@ Ryuuk

Ob Du es glaubst oder nicht, selbst Astrophysiker haben da ein ganz großes Problem, wenn sie die Expandierung des Weltalls erklären wollen, die es nach der Theorie des Urknalls gibt, denn vor kurzem erst gab es wieder mal ein Highlight das alles grundsätzlich in Frage stellt: Es ist in "unmittelbarer" Nähe aufgetaucht, der fast so alt wie das Weltall selbst (das angenommene Alter wohlgemerkt). Und nun ist also ein Stern dort, der eigentlich an den Randgebieten des Universums liegen müßte, dort, wo man die Hintergrundstrahlung angeblich wahrgenommen hat und daraus das ungefähre Alter errechnete. Und schon haben wir wieder eine Kraft, die nicht erklärbar ist, denn wie gesagt, wenn sich etwas ausdehnt bewegt sich der Rest mit, so die Realität.

Da gibt es aber auch noch ganz andere Widersprüche, bei denen sich Astrophysiker die Haare raufen: Alles im Weltraum driftet aufgrund der Expansion auseinander, aber Galaxien ziehen sich gegenseitig an, so das einige in "absehbarer" zeit kollidieren werden. Auch da liegen Kräfte vor, die man nicht erklären kann.

Jetzt können wir noch in die Quantenphysik wechseln und dort Beispiele heraussuchen, aber das führt nun doch zu weit. Im Normalfall ist das ziemlich harte Kost, aber ein wenig lesbarer ist es im Buch von Marcus Chown Das Universum nebenan Dann weißt auch Du, was hier andere vorab schon versucht haben zu erklären.

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@DeutscherIdiot

Ach da ist jemand schlau... Man kann das Phänomen an sich irgendwie schon erklären, aber nicht, wieso es das gibt. An sich ist es zum Beispiel das aller unlogischste, dass alles nach unten fällt. Klar, es wird von der Erde irgendwie angezogen. Aber woher weiß es, in welche Richtung es zu fallen hat? Es bleiben lauter Fragen!

(@ deutscheridiot)

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@toto88stern

Man kann das Phänomen an sich irgendwie schon erklären, aber nicht, wieso es das gibt

Doch, wir können das Wieso erklären. Das eine Gesetz beschreibt das wie, das andere das wieso.

Und selbst wenn: Für das Wieso haben wir die Philosophie, dafür brauchen wir keine Religion.

Klar, es wird von der Erde irgendwie angezogen. Aber woher weiß es, in welche Richtung es zu fallen hat

"Es" ist kein lebendes Wesen. Es hat eine geringere Anziehungskraft als die Erde, wird daher von dieser angezogen.

Es bleiben lauter Fragen

Und deswegen ist es berechtigt, von einem Gott auszugehen, für den es keine Argumente gibt?

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@DeutscherIdiot

Du kannst ausgehen, von was du willst. Für mich bleiben lauter Fragen, und für mich sind das Argumente.

Was "es" betrifft: Wieso sollte die Erde "es" anziehen? Klar, sie tut es, aber warum? Erklär mir doch einfach mal nicht tautologisch die Kräfte! Wenn du das kannst, dann wirst du der nächste Einstein sein, denn das kann niemand! Irgendjemand hat gesagt "Wenn wir von Kräften reden, können wir genauso gut von Geistern reden"

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Gott hat keine Eltern! :D

Gott hatte keinen Anfang und daher auch keine Eltern:

Psalm 90:2
2Ehe die Berge geboren waren und die Erde und die Welt von dir geschaffen wurden, ja von Ewigkeit zu Ewigkeit bist du, o Gott.

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