Kleiner, ruhiger Familienhund?

16 Antworten

Das schreit ja förmlich nach einem Pudel. Das wa r auch mein erster Hund. Ein Tier, das auch einen Erziehungsfehler gern verzeiht, der keine Haare verliert, schnell lernt, gerne Gassi geht, gerne auch rumschmust. Und das Fell muß man nicht nach Pudelart frisieren lassen, unserer hatte gleichlang geschorene Haare und sah auch nicht so "pudelig-affig" aus.

Tierheim oder ein Tierschutzverein sind ein guter Tip. Und ich würde auch einen erwachsenen Hund empfehlen, da sind Charakter und Veranlagung bekannt, ein Welpe ist häufig ein Überaschungspaket. Nahezu zu jeder Rasse gibt es Tierschutzvereine, einfach mal googeln. Viele Tierschutzvereine und einige Tierheime arbeiten mit Pflegestellen, da ist das Verhalten in einer Familie (eventuell mit Kind und Katze) besser bekannt. Außerdem hat man einen Ansprechpartner, der den Hund schon besser kennt und einiges zu ihm sagen kann.

Eine Rasseempfehlung hätte ich auch noch: Staffbull, ruhigere, entspannte, recht kleine Hunde (mit kurzem Fell). Ein toller Familienhund!

Wir hatten als ersten Familienhund einen Kleinpudel (keinen Zwergpudel!) - er war wunderbar. Sehr anpassungsfähig, leicht zu erziehen, verspielt und hat eine Unmenge von "Kunststückchen" wie Rolle, dreh-dich usw. gelernt. Wir waren damals drei Kinder, die Rasse war ideal, verzeiht auch mal tollpatschige Kinderhände. Wichtig ist ein guter Züchter(!!). Unser Hund war schwarz, wurde 16 Jahre alt. Danach haben sich meine Eltern wieder einen Kleinpudel geholt (silber). Er war genauso toll, wurde 17. haaren tun sie gar nicht und "Firsur" kann man ja machen (lassen) wie man will.

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