Kleiner Mischlingshund wurde aus gefährlich eingestuft!Westenstest! Was tun?

14 Antworten

Hallo entlaufener,

auf jeden Fall widerspruch!

Die Frau muß beweisen, daß sie gebissen wurde.

EIn Arzt macht keine Aufnahmen vom Biß, höchstens ein Gutachter!

Wenn der Hund 30 cm Schulterhöhe hat, dann muß man fragen lassen, an welcher Stelle der Hund gebissen hat (er ist zu klein, um z. B. den Arm gebissen zu haben!), Außerdem es kann sein, daß auch andere Hunde dort (vor dem Supermarkt) angebunden waren...

Fragt sich auch, bei dem kleinen Hund, wie tief und wie breit die Wunde gewesen sein  kann!

Wenn ihr einen Anwalt einschaltet, dann Honorar vorher absprechen!...

Habt ihr denn keine Hundehaftpflicht. Der Hund war ordnungsgemäß angebunden. Der hat vielleicht zugeschnappt, weil die Frau ihm zu nahe gekommen ist oder ihn geärgert hat!

Bekanntlich können Versicherungen solche "Forderungen" für Euch viel wirksamer abschmettern! Die haben eigene Juristen. Das kann auch die Krankenkasse! ...

Alles Gute, Emmy

Liebe emily2001,

zunächst einmal hat ein am Geschäft angebundener Hund nicht zu beißen, es sei den er hat sich gegen eine Angriff verteidigt. Nur weil ihn einer streicheln wollte draf er nicht beißen. Was den Beweis angeht,  die Frau hat gesagt sie wurde gebissen und es gibt scheinbar Arztfotots bzw. eine Arzt der den Biss bescheinig, so etwas genügt zunächst einmal als Anscheinsbeweis. Jetzt ist es am Hundehalter die Aussage zu widerlegen, das dürfte allerdings schwer Fallen ohne unabhängige Zeugen, der Sohnemann hat das ganze ja scheinbar nicht mit bekommen.  Was bedeute im übrigen ordnungsgemäss angebunden? Ich sehe das so wer seine Hund vor einem Laden anbindet trägt das Risiko wenn etwas passieren sollte, es ist niemand gezwungen den Hund vor einem Laden an zu binden. Bitte nicht nur die Schuld beim gebissenen Suchen sondern auch beim Hundehalter. Wie gesagt wir haben selber zwei Hunde aber gerade deshalb ärgern mich Hundehalter die bei so etwas den Fehler immer nur bei anderen Suchen.

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@Anton96

Es ist klar, daß der Standpunkt des Gebissenen vertreten werden muß.

Mir geht es aber vor allem dem Fragesteller zu helfen.

Ich wurde mal selber von einem Hund gebissen. Der Hund hat einfach unvermittelt zugeschnappt. Das Tier hat mir aber Leid getan, da es daraufhin vom Besitzer beschimpt und geschlagen wurde. Ich habe deshalb auf eine Anzeige verzichtet und die Kosten der Behandlung selber getragen.  Dafür habe ich mir erlaubt dem Besitzer zu sagen, das schlagen nichts bringt, das der Hund agressiver wird, und das er aufpassen muß, wenn der Hund in der Nähe von Kindern kommt. Der Hund sollte eine Schulung absolvieren, usw...

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Geh zum Anwalt, der kann da am eheesten helfen. Auch die Hundehalterhaftpflich gegenüber kannst du deine Zweifel angeben.  Es ist allerding in meinen Augen schon etwas blöde seine Hund vor der Tür an zu binden, Wie alt ist den deine Sohn? Ist er übehaupt schon in der Lage einen Hund sicher zu führen? Das Ordnungsamt hat kaum eine andere Wahl als eine Wesenstest für den Hund an zu ordnen. Ein Hund wird übringens meist als gefährlich eingestuft wenn er einen Menschen bießt, es sei den der Hundehalter kann klar darlegen das der gebissene es drauf angelegt hat. Wenn dir Frau z.B euren Hund getreten hätte oder Geschlagen und der Hund sich dann nur Verteidigt hat könnte man von einer Einstufung als gefährlich absehen, wenn sie ihn aber nur streicheln wollte, egal wie blöde das ist, darf der Hund nicht beißen.  Ich empfehle euch auf alle Fälle jetz nicht alle Schuld auf die "gebissenen§ abschieben zu wollen, ihr sollte euch auch selber Fragen was ihr eventuell falsch gemacht habt. Im übrigen gibt es nicht ohne Grund bei Hunden eine verschuldensunabhängige Haftung. Wir haben übrigens selber zwei Hunde, vor einem Geschäft würde ich die lieber nicht anbinden, das sind zwar zwei liebe Kerle, aber die Hand würde ich für die nicht ins Feuer legen.

es sei den der Hundehalter kann klar darlegen das der gebissene es drauf angelegt hat

Das gilt nur für Nicht-Listenhunde -.-

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@BlackCloud

So wie ich das sehe geht es hier um keinen sogenannten Listenhund.

 

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@Anton96

Richtig, habe ich auch nicht behauptet - ich wollte nur mal allgemein anmerken, dass Listenhundhalter da sehr benachteiligt sind.

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Die Diskussion zum Thema hier im Forum finde ich sehr gut und sachlich und allumfassend. Ich binde meinen Hund, einen Obamahund/Wasserhund auch des öfteren vor einem Zeitungsladen an. Dort habe ich ihn im Blick. Von ihm weiß ich, dass er wesensfest und nicht bissig ist. Was bisher noch nicht gesagt wurde, er könnte ja auch geklaut werden. Zum Thema Ordungsamt. Da würde ich mit dem Hund zum OA gehen und den Hund vorstellen, mit der Bitte um Rücknahme des Bescheides. Mit der Gebissenen würde ich auch reden. Vielleicht kann man ja auf "diplomatischem Wege noch etwas erreichen, wenn man es geschickt anfängt und dem OA, wie auch der Frau, die persönliche Situation als H4 erklären. Auch versichern, dass es in Zukunft nicht mehr vorkommt.

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