Kleine Hunde erkranken sehr schnell?

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7 Antworten

Meinst du jetzt normale Krankheiten, wie Husten oder Magen Darm?

Oder meinst du rassebedingte Krankheiten, die bei Qualzuchten wie Minihunden, Datschnasen und Kurzköpfen vorkommen?

Ersteres - nein, nur weil sie klein oder noch jung sind werden sie nicht mehr krank, oder leichter krank als große bzw. erwachsene Hunde. Vorrausgesetzt gute Haltung und Fütterung.

Bei zweiterem ist durchaus bei zu kleinen Rassen eine Problematik der Krankheiten gegeben. Wasserkopf, Atemprobleme, Röcheln, Magen Darm Problematiken usw.

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In der Regel, sind größere Hunde eher anfälliger. 

Das gilt nicht für alle Krankheiten, sondern vor allem Herzprobleme oder Dysplasien sowie Arthrose. Auch für Magendrehungen sind sie anfälliger.

Dass der Zwergspitz besonders anfällig ist, liegt an der Zucht. Je mehr auf Aussehen der Tiere geachtet wird, desto mehr leiden darunter Gesundheit und Charakter. Schau dir doch mal den Mops oder den English Bulldog an. Da sieht es kein bisschen besser aus. Je kleiner der Genpool und je unwissender oder ignoranter der Vermehrer, desto kränker das Ergebnis. 

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dies bezieht sich nicht auf den normalen Zwergspitz ( Kleinspitz ), welcher seit Jahrzehnten gezüchtet wird, sondern um den Tea Cup Pomeranian, welcher auf die Hälfte des ursprünglichen Gewichtes und der Grösse des Zwergspitzes  zurück gezüchtet wurde...und einen viel zu grossen Kopf ( Wasserkopf ) hat. Ausserdem haben diese armen Tiere eine sehr kurze Lebenserwartung...Herz und Nierenprobleme, und müssen alle 3 Stunden gefüttert werden, da ihr Magen so klein ist, dass nichts drinnen Platz hat..

Der normale Kleinspitz ist ein gesunder und robuster Hund, welcher gerne 15 und mehr Jahre alt werden kann.

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Der Zwergspitz gehört zu den Qualzuchten und wird deshalb wirklich meistens krank. Das liegt daran, dass diese Rasse viel zu klein gezüchtet wurde und die Organe oft keinen Platz im Körper haben (ist auch bei allen Teacup-Hunden so). Der Kleinspitz ist nicht viel größer, aber robuster (wenn er von einem guten Züchter stammt). 

So ziemlich jede Rasse hat ihre "Probleme". Bei kleinen Rassen sind es oft u.A. Zahnfehlstellungen, Herzfehler oder PL, bei großen u.A. HD, ED und Herzfehler. Wenn man den Hund aber von einem seriösem Züchter holt und nicht vom Vermehrer, hat man die größte Chance einen gesunden Welpen zu bekommen. Ich kenne z.B. Chihuahuas (vom Züchter), die mit 16, 17 Jahren langsam altersbedingte Krankheiten bekommen haben, aber auch welche (vom Vermehrer), die mit 2, 3 Jahren operiert werden mussten, weil sie nicht schmerzfrei laufen konnten, und nur 5 - 9 Jahre alt geworden sind. 

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Der zwergspitz gehört zu den qualzuchten. 

Bei solchen Rassen ist das normal.

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Ich habe drei kleine Hunde (31 - 33 cm Schulterhöhe) und die Hunde sehen den Tierarzt nur zum impfen und mal war eine Wolfskralle rausgerissen.

Kleine Hunde bekommen im Winter eher eine Blasenentzündung als größere weil sie recht "bodennah" sind und vertragen natürlich "Rempeleien" durch viel größere Hunde nicht so geht wie Hunde die ähnlich groß sind.

Jede Rasse hat "typische" Krankheiten die die Hunde bekommen können.

Ich persönlich finde den Zwergspitz zu klein. Ich würde eher einen Kleinspitz kaufen. Die sind ein bisschen größer und schwerer und man muss beim Spielen nicht so aufpassen, dass sie nicht von größeren Hunden "überrannt" werden.

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Das liegt daran, dass er extra gezüchtet wurde und deshalb anfälliger für Krankheiten ist.

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