Klavier von H. Roth und welches Klavier nehmen für Einsteiger?

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3 Antworten

Hallo!

Der wichtigste Punkt, nach dem dieser Kauf entschieden werden sollte ist auf jeden Fall, ob ihre Tochter vermutlich länger bei diesem Hobby bleiben wird, oder ob sie nicht (in diesem jungen Alter kommt das öfter vor) vielleicht nach 2-3 Jahren lieber Ballet tanzen oder Fußball spielen würde. Wenn sie nämlich vermutlich länger beim Klavierspielen bleibt, oder Sie sonst danach trozdem einen Zweck für das Klavier finden, rentiert sich eine größere Investition natürlich viel mehr. 

Welches Klavier passend wäre, ist so natürlich schwer zu sagen, da es auf einige Faktoren ankommt. Grundsätzlich würde ich Ihnen empfehlen, vielleicht ein nicht allzu altes Klavier zu wählen, denn es kostet ja nicht nur die Anschaffung, sondern auch das spätere Stimmen, welches immer wieder gemacht werden muss und welches bei älteren Klavieren erfahrungsgemäß viel häufiger auf dem Plan steht. 

Was den Tastendruck etc. anbelangt müsste eigentlich passen wenn das Klavier überholt wurde, und bei 5 Jahren Garantie müsste von der Mechanik her ja alles passen :). 

Wer H. Roth genau war, weiß ich allerdings auch nicht, ich weiß nur von einem deutschen Komponist und Musiker namens Herbert Roth (circa 1930-1980), allerdings weiß ich nicht ob das einen Zusammenhang hat :).

Das Moderator braucht man hauptgründlich wirklich, um den Nachbarn etwaige Lernbelästigung zu ersparen. Ich hatte als Anfänger ein Klavier mit Moderator, allerdings habe ich diese Funktion nur zum Spaß benutzt weil ich fand, dass es lustig klingt. Ist also kein muss. 

Ich wünsche Ihrer Tochter auf jeden Fall viel Spaß beim Klavierspielen!

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Klaviere sind sehr schwer, so um 235 kg bis 300 kg je nach Ausführung. Es gibt mittlerweile durchaus brauchbare, neue Digitalklaviere mit 3 Sensoren, Hammermechanik.

Dazu 3 x pro Taste gesampelte Klänge, Leisespielmodus über Kopfhörer, Übungsstücke, Sequenzer

Ob Homepiano, portables Piano oder Kompaktpiano je nach Größe auch in weiß mit guter Klangerzeugung, es muß nicht gestimmt werden.

Die gibt es natürlich auch von 299 € - 15.000 € bis hin zum Transacoustic oder CVP 709 von Yamaha mit Styles, Rhythmus etc

Der "Moderator" ist mir bekannt unter Digitalmodul. Je nach Hersteller nennt sich das dann Silent Yamaha, Seiler Duo Vox etc.

Beim Transacoustic von Yamaha gibt es für das Modul keine Lautsprecher, sondern über das mittlere Pedal wird dann der sog. Transducer aktiviert, der dann auf den Resonanzboden überträgt

Ein echtes Klavier mit Digitalmodul sowie Klavierbank von Bechstein liegt momentan bei den Händlern oder Niederlassungen bei 99 € pro Monat im Mietkauf.

Blüthner hat Homeline Pianos bis hin zum E-Klavier 3. Aus Italien mit tollem Design jetzt die Dexibell. Aus Österreich das Lachnit FL Keys oder Alpha Piano.

Casio in Kooperation mit Bechstein das 500er GP Celviano Grand Hybrid. Kawai hat etliche Modelle, eine Lehrerin aus München ein CA 97 in weiß

Roland mit dem HP 17 mit Modeling statt Mikrofonsamples. Korg hat auch ganz nette Modelle

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Keines der genannten scheint mir empfehlenswert. Eine Fa. H. Roth ist unbekannt, es gab eine Fa. H. Röth, die ist aber älter und ist bulgarisch. Wurlitzer ist amerikanisch und zum Vergessen. Matthaes könnte etwas sein, war eine deutsche Firma, hier stört mich aber der billige Preis, lässt auf einen schlechten Zustand schließen. Dewoo (!) ist koreanisch und schlecht.

Tipp: Einsteigerserie von Yamaha (Modell b1) ansehen. Hier passt Preis- und Leistung!

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