Klapps auf den Hintern?

32 Antworten

Kinder sollten zwar angstfrei aufwachsen, doch gibt es vereinzelt Situationen, wo ein Klapps schnell eine Szene klärt. Klapps heißt keinesfalls, das Kind zu verprügeln. Der Klapps wird eher als Schreckmoment wahrgenommen, denn als Schmerz. Er soll daher auch eher eine „Aufmunterung“ wie Strafe sein.

ein Klaps auf den Hintern oder die Hand ausrutschen kann jedem Elterteil mal passieren. Es ist "normal" das mal die Sicherungen bei den Eltern durchbrennen können. Aber es sollte nie als Erziehungsmethode angewendet werden, und es sollte nie zur Selbstverständlichkeit werden! Wer unter einem kleinen Aggressionprotenial leidet, sollte daraus lernen!!! Und zwar indem man statt wieder zu schlagen, sich lieber in den Finger beist oder gegen die Wand haut oder schnell mal an die Luft geht, usw...

Heutzutage wird in solchen Situationen ja wirklich so hemmungslos übertrieben. Dieses Gutmenschentum, dass hier einige zelebrieren, die sicher einen großen Bogen um jeden Penner machen und über Bürgerkriege und blutige Aufstände in den Nachrichten völlig wegschalten um sich dann darüber aufzuregen, die Rapper verrohen unsere Jugend!Ein Klapps ist und bleibt ein Klaps, es war nie von schlagen und ernsthaft verletzen die Rede. Wenn euer kleines Kind unbedingt mal auf die schön rot leuchtende Herdplatte packen will, ihr im schon dreimal gesagt, dass er das auf keinen fall darf, er aber immer noch will weil es eben so interessant leuchtet, haut ihr ihm dann mal auf die Fingerchen oder lasst ihr ihn dann halt einfach draufpacken und sich die Hand verbrennen?? Das Kind soll nicht gedemütigt werden oder Gewalt als probates Argument kennen lernen...es geht darum aufzuzeigen dass eigenes Handeln Konsequenzen hat und wenn man es übertreibt, dass es dann mal eben ein wenig schmerzt...das leben später wird viel härter sein, als der kleine Klaps auf den Po

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