Klapphandykamera mit 0,1 Megapixel: Gute Auflösung?

5 Antworten

Ein Kamerasensor sollte eine Pixeldichte von 3 μm nicht übersteigen, weil sich sonst, die Pixel nur gegenseitig stören.

Das Resultat des Pixelwahns bei Smartphones ist Bildrauschen und unnütz große Dateien auf denen so gut wie kaum relevante Bildinformationen sind. Schau dir mal 16MP Bilder von einer Kamera mit APSC großem Sensor an und vergleich das mit dem 16MP Smartphone. Da sieht man ganz deutlich wie dumm die Masse der Kunden doch sein kann, wenn sie stur vorallem das kauft, was vor 10 Jahren mal stimmte (damals waren es tatsächlich noch zuwenige MP in den Kameras). Eiegentlich wissen das auch die Hersteller, dummerweise will der Kunde vorallem Megapixel, da kann man auch reden was man will. Also gibts immer mehr Pixel, größere Dateien, mehr Rechenpower um den verauschten Müll noch irgendwie glattzubügeln usw.

Das ist wie ein Sechserpack 1,5 l Wasser ausm Discounter und man kauft lieber nen 25erpack a 100ml, es ist zwar weniger drin und man hat mehr Müll, aber 25 klingt schon bedeutend mehr als 6. Das ist Logik der Smartphone-Megapixelkunden.

Also inwiefern beantwortet das meine Frage? xDD

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@Miyuki3112

Sorry das war wohl eher die Antwort auf die Antworten auf deine  Frage ;o))

Das Handy schafft QVGA, das ist für Foto wenig, aber für den handyeigene Bildschirm schon zuviel, der hat nämlich noch weniger Auflösung. Die Kamera ist hier wohl eher dazugeeignen mal eben Schnell ne Adresse oder Tel nummer abzufotografieren, aber sicher nicht um das Fotoalbum mit Portraits zu füllen.

Dafür hat das Handy sicher auch eine Woche Laufzeit ohne aufzuladen.

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Das kommt wohl auf deine Ansprüche an.

Mein Smartphone ist recht alt und hat eine Kamera mit 5 Megapixel. Die Bilder sind gut, aber bei weitem steigerungsfähig.

Neue Handys haben gut und gern 13 Megapixel.

Mir wären 0,1 Megapixel eindeutig viel zu wenig.

Das ist schlecht ein handy sollte mindestens 8 megapixel haben die aktuellen handys haben um die 16 megapixel.

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