Klage vor dem Arbeitsgericht, lohnt es sich, Erfolgsaussichten?

4 Antworten

Den Auftraggeber kannst Du gar nicht verklagen! Der war NICHT Dein Chef, dort warst Du nie angestellt!

Die Leiharbeitsfirma ist Dein Arbeitgeber! Die haben NICHTS, zumindest schreibst Du nichts davon, verkehrt gemacht! Ganz im Gegenteil, die konnten sich ja für Dich nicht einsetzen, weil Du deinen Arbeitgeber, nämlich die Leiharbeitsfirma, nicht informiert hast! Das wäre Deine Pflicht gewesen. Im Grunde genommen hast Du zusammen mit dem Auftraggeber Deinen Arbeitgeber BESCHIS.SEN!

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wen Du nun verklagen möchtest und auf was!?!?

OK danke.....nun ich habe gelesen dass jeder Arbeitgeber verpflichtet ist Stempelkarten ( elektr. Zeiterfassung ) 10 Jahre aufzubewahren.......auf den Stempelkarten sind meine tatsächlich geleisteten Stunden verzeichnet ( auch Sonntage ). Auf den Stundenzetteln die ich meinem Arbeitgeber zukommen lies                ( unterzeichnet vom besagten Chef ), sind keine Sonntage!

Ich bin nun der Schuldige dies nicht gemeldet zu haben? Hätte ich dies getan, wäre ich am nächsten Tag abbestellt worden.....

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@eckhardt1007

Ja, Du warst in der Pflicht, das Deinen Arbeitgeber (Leiharbeitsfirma) SOFORT zu melden! Egal ob Du dann abbestellt worden wärst! Da die Leiharbeitsfirma Dein Arbeitgeber ist, hätte Dir das auch egal sein können. Die haben einen Vertrag mit Dir, der besagt, dass sie Dir Arbeit geben. Können die das nicht, ist das deren Problem und die müssen Dich trotzdem weiter bezahlen.

Wenn Du jetzt weiter Alarm machst, geht das noch schlechter für Dich aus! Deine Leiharbeitsfirma könnte Dich mindestens für DEIN Fehlverhalten abmahnen, vielleicht auch fristlos, eher aber ordentlich kündigen! Also schalte mal einen Gang zurück!!

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@alarm67

Danke, habe die leihfirma schon längst gewechselt, deshalb kann ich nen Gang raufschalten

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Du hast doch das ganze mitgemacht. Hättest Dich ja gleich zu Anfang wehren können.

Außerdem, gegen wen willst Du denn beim Gericht klagen? Die Firma, wo Du gearbeitet hast, war nicht Dein Arbeitgeber und diese wird es kaum kümmern, wenn Du sie verklagen willst.

Nur weil die Firma wo ich eingesetzt wurde nicht mein Arbeitgeber war, muss der sich nicht an Gesetze halten?

Hätte ich mich umgehend beschwert, wäre ich nicht 5 Jahre , sondern 5 Tage dortgewesen

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@eckhardt1007

1. Du hast wohl jahrelang mitgespielt! Bist jetzt wie so ein kleines Kind gekränkt!

2. Natürlich muss der sich an Gesetze halten. Da DU aber deinen Arbeitgeber (Leiharbeitsfirma) nicht informiert hast, konnte die ja nicht einschreiten! Die hätte dann schon für Recht und Ordnung gesorgt! Aber das hast DU ja erfolgreich verhindert!

3. wenn ich die Leiharbeitsfirma wäre, würde ich Dich mangels Vertrauen rausschmeißen. Also bleibe jetzt mal lieber ruhig!

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@alarm67

Sehe ich auch so. Die Firma kann sich nicht über das Gesetz hinwegsetzen. Da Du dies aber der Leihfirma nicht mitgeteilt hast, konnte keiner was dagegen unternehmen.

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habe das Gefühl das nur Arbeitgeber von leiharbeitnehmer hier antworten ;-) ok schließt das Ganze!

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