KKindsvater verschwiegen?

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8 Antworten

Unterhaltsvorschuss gibt es nur 6 Jahre lang, nicht 8 Jahre.

Wenn jemand nachweislich falsche Angaben gemacht hat, dann kann das Geld von der Person zurück verlangt werden und zusätzlich noch ein Strafverfahren wegen Sozialbetruges. Man muss ja jedes Jahr erneut Angaben machen und unterschreiben.

Allerdings ist so was definitiv nachzuweisen nicht so einfach,kann ja sein, man kannte den Aufenthaltsort des Vaters nicht und hat erst später Erkenntnis darüber erlangt. Und wenn sie nicht viel Geld hat, kann man es auch nicht einfach so zurück verlangen, höchstens in Raten, das Kind muss ja versorgt sein.

Ich selbst habe eine Bekannte, die 6 Jahre lang UV erhalten hat und die angegeben hat, dass der Vater in die Staaten zurück gegangen ist und sie nicht weiss, wo er jetzt lebt. Sie hat es aber gewusst und später auch noch mal persönlichen Kontakt. Trotzdem, das Kind ist heute 13, bekam sie deswegen nie Probleme.

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Wenn du falsche Angaben machst, ist das natürlich schlicht und einfach Betrug.

Dass du  (bzw. der Vater des Kindes das Geld dann zurück zahlen muss, ist noch das wenigste) Wenn du dann eine Geldstrafe nicht zahlen kannst, gehst du ins Gefängnis (auch mit Baby)

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Kommentar von Ligolodnaja
03.04.2016, 18:13

Kann die Frau das alles irgendwie umgehen, immerhin wurde ihr gedroht und sie hatte einfach angst

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Kommentar von Ligolodnaja
03.04.2016, 18:15

Ach ja und der Vater ist drogenabhängig 

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Dann hat man betrogen, bekommt eine Strafanzeige und muss außerdem die zu Unrecht erhaltenen Sozialleistungen zurückzahlen.

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Man kann keine 8 Jahre UVG bekommen. Das ist auf 72 Monate begrenzt.

Das nennt man Sozialbetrug. Das kann mit Gefängnis bestraft werden.

Man wird versuchen das Geld vom Vater zu fordern, wenn da Unterhalt aber bereits verjährt ist, kann das Geld von der Mutter gefordert werden.

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Kommentar von Ligolodnaja
03.04.2016, 18:23

Ich kenne mich da nicht so gut aus. Aber die ex von meinem Mann meint sie kriegt immer noch uvg und ihr Kind wird bald 9

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Du wirst es wohl zurückzahlen müssen aber vielleicht wärest du mit einem juraforum besser beraten.

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Kommentar von Ligolodnaja
03.04.2016, 18:05

Ich bin es nicht.  Das ist die ex von meinem Mann.  Aber es geht nicht um sein Kind sondern um das Kind was er miterzogen hat.

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Einfach angeben, wer der Vater ist ...und das alleinige Sorgerecht beantragen... Falls du es verschweigst... Und der Vater es herausbekommt... Dann hast du ein Problem

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Kommentar von steinpilzchen
03.04.2016, 18:03

vielleicht will der vater es ja ebenfalls um den Unterhalt zu sparen

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Kommentar von KoyeDersim62
03.04.2016, 18:05

man muss es trotzdem angeben

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Kommentar von steinpilzchen
03.04.2016, 18:07

ist mir schon klar ich wollte nur auf ein weiteres mögliches Motiv für duese Straftat aufmerksam machen

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Ist doch klar, daß das Geld zurück gezahlt werden muß. Das ist ja noch das kleinste Übel. Da wird dann noch Einiges auf Dich zukommen und das wird noch teurer. Mach Dich auf Einiges Gefaßt.

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Damit dürfte der Straftatbestand des Betruges gemäß § 263 BGB erfüllt sein. Ob das auch für den Vater gilt, lässt sich anhand des Sachverhalts abschließend nicht beurteilen. 

Aufgrund dieser Sachlage, bedeutet das, dass sich  die Mutter durch die Unterhaltsvorschusszahlungen ungerechtfertigt bereichert hat  mit der Folge, dass die zuständige Behörde Rückzahlung geleisteteter Unterhaltsbeträge gemäß §812 BGB verlangen kann. 

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Kommentar von Maloiya
03.04.2016, 18:08

Die Frage ist nur von wem: ich vermute eher vom Kindsvater, als von der Mutter. Abgesehen davon kann man ohnehin max 6 Jahre UVG beziehen.

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