Kitagutschein - Was sind Aufwendungen bei Vermietung?

2 Antworten

Ich glaube, so differenziert denken die Ersteller des Fragebogens meistens gar nicht. Die wollen einfach nur wissen, wie groß dein aktuell(!) laufendes Einkommen ist - also Einnahmen minus laufende Instandhaltung. Aber es spricht nichts dagegen, die Tatsache der höheren Renovierungskosten des Vorjahres mit Beträgen anzugeben und einen Verteilungsschlüssel auf die Folgejahre vorzuschlagen, sodass sich die Einnahmen zusätzlich mindern. Wie die Verwaltung das dann tatsächlich berücksichtigt, siehst du ja dann und kannst mit denen diskutieren (oder prozessieren), wenn dir das Ergebnis nicht gefällt.

fragen die explizit nach dem jahr?

dann b

aber b ist a, weil deine große renovierung, instandhaltung oder modernisierung(investition) ist

Nießbrauch unter Verwandten

Wir haben vor fast 10 Jahren ein 2-Familienhaus mit Grundstück übertragen bekommen - die größere Wohnung bewohnen wir selbst, für die kleinere Wohnung ist ein Nießbrauch für die Eltern im Notarvertrag mit aufgenommen worden. Solange sie nicht selbst drin wohnen, erhalten sie monatlich 200 Euro als Ausgleich (aus unserer sporadischen Vermietung/Verpachtung als Ferienwohnung). Das Haus besitzt ein kleines gemeinsames Hofgrundstück mit kleiner Sitzecke und je 1 PKW-Stellplatz je Wohnung. Steuerlich ist die Aufteilung 70/30%. Bisher tragen wir alle Kosten für Haus und Grundstück allein (Steuern, Versicherungen, Erhaltung etc.). Ist das so überhaupt ok? Oder müsste ein Teil mitgetragen werden? Was ist, wenn die Eltern selbst einziehen? Braucht es dann einen weiteren (Miet?)Vertrag um eine Vereinbarung bzgl. Nutzung gemeinsamer Bestandteile und entgeltliches bzw. unentgeltliches Wohnen zu treffen? Zahlen die überhaupt Miete und/oder Nebenkosten? Habe schon versucht, mich schlau zu lesen, blicke aber leider nicht durch :-( Wer kann verbindlich helfen? Herzl. Dank im Voraus!

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Einkommenssteuer: Abzugsmöglichkeiten bei lebenslangem Wohnrecht

Also, eigentlich kenne ich mich im EstR relativ gut aus, bin aber (erst) jetzt über etwas gestolpert: Ist es möglich Kosten eines lebenslangen Wohnrechtes bei der Steuer geltend zu machen? Denn Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung hat man ja bei lebenslangem wohnrecht nicht.

Sachverhalt: ich habe seit 20 Jahren ein Haus in dem der größte Teil mit einem lebenslangen wohnrecht belastet ist (ca. 70 qm und da es sich um ein EFH handelt sind seit 10 Jahren 30 qm freistehend) Wohnrecht basiert auf §1093 BGB mit der vertraglichen Auflage Strom, Wasser und Heizung sind durch den Nutznießer des lebenslangen Wohnrechts zu zahlen. Abwasser gab es vor 20 Jahren noch nicht, wird jetzt seit 5 Jahren über eine vollbiologische Kleinkläranlage entsorgt. Aber es gibt ja auch noch Afa, Grundsteuer, Gebäudeversicherung, Heizungswartung, Wartung der Kleinkläranlage und Schornsteinfegerrechnungen. Kann es sein, das ich davon doch etwas in der Est-erklärung hätte geltend machen können??? - Wäre aber nur sehr gering gewesen, da Minieinkommen :) Und wenn ja, wo mache ich das geltend - in der anlage Vermietung/Verpachtung?

Und 2. Teil der Frage: Die Nutzerin des lebenslangen Wohnrechts(meine Tante) ist seit einem Jahr im Pflegeheim. Da wir die Heizkosten immer bei Anfall (Öllieferung) geteilt haben ist ihr anteil aus dem Winter 2013/2014 immer noch offen, und wahrscheinlich auch uneinbringlich. Könnte man den evt. als Unterstützung Bedürftiger absetzen ?

Nicht das ihr denkt, hier geht es darum Riesensummen an der Steuer zu sparen. Achwo wären nur evt. 150,00 € bei Kosten incl. Öl von knapp 2000,00 €, den Rest der Steuer bekommen wir schon immer durch Arbeitswege, Einsatzwechseltätigkeiten, Schulgeld usw. zurück

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Wohnung nach vermietung, Selbstnutzung! Probleme mit Finanzamt?

Hallo Leute,

Die Frage ergibt sich ja schon aus dem Titel. Ich habe 2009 meine Wohnung gekauft mit der Absicht nach mehreren Jahren meine Mutter dort Wohnen zu lassen. Die Wohnung lies sich auch sofort vermieten.....und alles lief prima. Bis sich meine beiden Mieter trennten,....nun kann die Frau die Miete nicht mehr allein Zahlen und will raus. Bei mir hat sich inzwischen auch einiges geändert, so dass ich überlege in die Wohnung zunächst selbst einzuziehen.

Jetzt meine Frage....

Ich habe ja Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung gehabt sprich im ersten Jahr jahr verluste wegen Nebenkosten und alles was anfiel. Kann das Finanzamt geld zurückfordern wenn ich nun selbst in die Wohnung einziehe....die Sache ist auch, das ich bestimmt keinen Mieter mehr finde der so gut und regelmäßig gezahlt hat wie bisher.... Danke für eure Hilfe.

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Können Nießbrauchnehmer und Eigentümer sich die Kosten des Hauses teilen, ohne das einem Erträge aus Vermietung und Verpachtung angerechnet werden können?

Hallo,

meine Eltern haben mir letztes Jahr das Haus geschenkt, welches wir alle zusammen bewohnen. Ihnen wurde ein lebenslangen Nießbrauch im Vertrag zugesichert. Meine Eltern und mein Mann und ich zahlen jeweils einen gleichen Betrag auf ein Girokonto ein. Von diesem Konto werden alle Kosten auch die der Finanzierung abgebucht. Nun möchte gerne unsere Bank, die die Finanzierung übernommen hat, einen Mietvertrag.

Nun bekomme ich keine Miete und meine Eltern bekommen auch keine Miete. Wie kann man das regeln, ohne das es steuerliche Auswirkungen hat?

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Habt ihr eine Idee, wie ich in meiner PowerPoint Präsentation einen zeitlichen Aufwand graphisch darstellen könnte?

Ich möchte neben Kosten, die man in Euro bemessen kann, auch den zeitlichen Aufwand für ein Unternehmen in einer Ausbildung darstellen. Doch da ich keine Zahlen besitze, sondern nur Beispiele für zeitliche Aufwendungen, möchte und kann ich ja auch gar nicht ein Diagramm mit Zahlen oder so präsentieren. Also: habt ihr eine Idee, wie ich einen schlecht messbaren zeitlichen Aufwand grafisch darstellen kann?  

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Habe ich das Recht meine neue Wohnung zu beziehen ohne sofort Miete zahlen zu müssen?

Mein Freund und ich ziehen bald zusammen. Im Mietvertrag steht, dass wir sie zum 15.11. übernehmen. Wir wollen vorher streichen usw. Habe die Vermietung angerufen und gefragt, ob wir schon ein paar Tage eher in die Wohnung können, um diverse Vorbereitungen zu treffen. Die meinten dann, dass ich das mit der Vormieterin klären muss, die allerdings schon länger Zeit für die Renovierung bekommen hat und sich bei mir auch gar nicht mehr meldet. Ist es mein Recht, eher in die Wohnung zu dürfen bzw den Rest des Monats kostenlos (nur Zahlung der Betriebskosten) darin meine Vorbereitungen zu treffen?

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