Kindle oder Weltbild trekstor 3.0 reader?

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6 Antworten

Das einzige was für einen eBook-Reader spricht ist ein E-Ink-Display. Warum würde man sich sonst so ein Teil zulegen?

Amazon Kindle.

Da es in Deutschland eine Buchpreisbindung gibt, sind Bücher überall gleich Teuer. Denn der Preis wird vom Verlag fest gelegt, nicht vom Verkäufer. Und sich mit einem E-Book Reader beim Welt größten Buchhändler zu binden, ist nicht die schlechteste Idee.

Der Kindle hat nur einen Nachteil: Der DRM-Schutz wird nicht unterstützt. Somit fallen so gut wie alle bei anderen Händlern gekauften eBooks weg.

Alle anderen "Nachteile" sind allen E-Book Readern gleich. Ein eBook Reader ist kein Tablett-PC. Ein eBook Reader ist zu lesen da. Punkt. Nicht um E-Mails zu checken. Nicht zum spielen. Nicht um etwas in Soziale Netzwerke zu posten. Nicht zum Musik hören. Nicht um sich Bilder oder Videos anzusehen. Nur zum Lesen!

Jede zusätzliche Funktion verbraucht zusätzlich Strom. Jede komplizierterer Vorgang, als das Umblättern einer Buchseite, verbraucht mehr Rechenleistung. Und eine Farbige, oder schnellere Bildfolge verbraucht mehr Display-Leistung (Diese erhöhte Energie auch dann benötigt, um einfache Buchseiten anzuzeigen).

Auch der Kindle (Keyboard) hat Sonderfunktionen (u.a. Experimentell). Er kann auch mp3 und Audible-Hörbücher abspielen. Aber deshalb kauft ihn niemand. Denn der mp3-"Player" ist seinen Namen nicht wert, und Wer mehr auf Hörbücher steht, holt sich einen eigenen Player dafür. Der Kindle kann sogar ins Internet, jedoch sehr langsam. Für mehr als Wikipedia wird ihn kaum einer nutzten.

Kurz gesagt: Der Kindle ist ein eBook Reader für Menschen die gerne lesen.

Vergisst Kindle and Co. mit deren Beschränkungen, Format und DRM Zwang!

Die besten E-Book Reader mit E-Ink kommen doch von dem Meister auf dem Gebiet dem Pocketbook.

Die neue Pro Serie ist in der Ausstattung und Funktionsumfang nicht zu schlagen! Nicht umsonst sind die Pocketbook Reader die am meisten gekauften eReader in GUS und belegen die höchsten Verkaufscharts auch in EU.

Man kann nicht nur alles damit lesen, sondern auch mit den Texten arbeiten, sich Bücher vorlesen lassen (Txt2Speach), spielen etc.. Weniger bekannt ist, dass diese Reader an der gleichen Fabrik gebaut werden, wo auch die iPads und iPhones gefertigt werden. Somit liegt die Qualität der Geräte am allerhöchsten Niveau.

Am günstigsten sind die hier zu haben www.ereader-store.de

Hallo Ich selbst bin für einen ebook Reader von TrekStor (Weltbild). Wenn bei dir in der Nähe ein weltbild laden ist geh dahin um ihn zu testen.ich bin begeistert von ihm ( hab auch einen). Im Gegensatz hat sich mein Bruder vor 2 Tagen einen kIndle gekauft. Er Jammert nur noch über diese Teil rum. P.S: schreibe uns welchen du genommen hast.Danke.

Hallo,

ich würde mich für das Kindle entscheiden. Da ich jedoch keine Erfahrungen mit dem Weltbild trekstor 3.0 habe, kann ich dazu auch nicht viel sagen. Ich befürchte jedoch, dass der Weltbild trekstor 3.0 Reader aufgrund des Farbdisplays eine geringere Akkulaufzeit hat. Der Preis von 60€ ist natürlich reizvoll. Das Kindle dagegen ist völlig zufriedenstellend. Erfüllt alles was ein eBookreader können muss.

Gruß

also ich habe einen Kindle und bin begeistert

... kann zwar nur Mobi aber man kann epub-Bücher ganz einfach mit Calibre ins Mobiformat umwandeln - dann ist es egal, wo man das Buch gekauft hat

soweit ich weiß sind aber viele epubs doch drm geschützt und dann mit konvertieren wäre es doch illegal!?

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