Kindisches Verhalten, wie würdet ihr es charakterisieren?

7 Antworten

ich zum beispiel bin sehr neugierig. ich liebe es, menschen kennenzulernen und sie zu verstehen. ich liebe es, andere denkweisen zu erfahren und finde es wahnsinnig spannend, in die gesichter meiner mitmenschen zu gucken. dabei muss ich über alles fröhliche lächeln und über trauriges oder hasserfülltes denke ich lange nach. es ist schade, dass es sovielen nicht gut geht. ich lebe sehr altruistisch und versuche, überall gut zu sein. das böse wie neid, habgier oder auch das bedürfnis, andere zu mobben, stoße ich ab. auch h kann nicht perfekt sein, uns ich kann mich nicht von fehlern freisprechen, aber ich versuche, zu meinen mitmenschen ein guter mensch zu sein.

strong text Als Ergänzung, nicht als Widerspruch zu den vorsngegangenen Postings:Das unvernünftige Ego dominiert alles Vernünfige, unmittalbare Bedürfnisbefriedigung ist am allerwichtigsten, die sofortige Umsetzung des unmittelbaren Willens ist wichtiger als alle vernünftige Erkenntnis. Unvernünftig trotziges, renitentes Verhalten. Rücksichtslosigkeit. Andere Menschen wie Gegenstände behandeln. Nicht zuhören können und wollen. Oft in Verbindung mit der Erwartung, dass die anderen sich jeden Quatsch, den man von sich gibt, anhören müssen. Reden, bevor man nachgedacht hat. Ernstgemeinte und wohlbegründete Aussagen anderer nicht im Mindesten respektieren. Bedürfnisse anderer nicht respektieren. "Katziges", kurzsichtiges Verhalten. Triebhaftes, unreflektiertes Handeln. Andere nicht ernst nehmen. Private Termine nicht einhalten, ohne abzusagen oder sich später wenigstens zu entschuldigen. Triebhaftes Dominanzverhalten. Leichtsinnigkeit. Nichtzuörenkönnen. Anderen immer wieder ins Wort fallen (v. a. weil man nicht zugehört hat). Sich selbst für den wichtigsten Menschen der Welt halten. Sich von anderen bedienen lassen und alle Zeichen missachten, dass diese das nicht auf ewig tun werden. Undankbarkeit und alles für selbstverständlich halten. Nehmen und nichts geben. Sich etwas nehmen, das man nicht angeboten bekam. Eindeutige Signale anderer, dass ihnen etwas zu viel wird, einfach missachten. Erst wenn das Kind endgültig in den Brunenn gefallen ist, verstehen, dass es in den Brunnen gefallen ist, obwohl man vorher unzählige Male davor gewarnt wurde, und es dann nicht wahrhaben wollen. Jede Kontaktaufnahme durch andere als Beweis der eigenen Überwichtigkeit und Überlegenheit werten. Besinnungsloses Draufgängertum. Völlige Unbesonnenheit. Beschweidwisserei ohne jede Grundlage. Sich darauf verlassen, dass andere es schon in Ordnung bringen werden, was man selbst verbockt hat. Anderen wichtige Hilfe verweigern, und gleichzeitig die Hilfe dieser anderen für selbstverständlich halten, oder sogar noch denken, es sei eine Ehre für die anderen, dass sie einem helfen "durften". Im Erwachsenenalter noch dauernd bei den Eltern sein. Die Schuld nie bei sich sondern immer nur bei anderen suchen. Keine Verantwortung für das eigenen Handeln übernehmen wollen und alle Verantwortung immer an andere abschieben. Auch leicht zu erfüllende Wünsche anderer trotzig abweisen und ignorieren. Erwarten, dass einem die schlimmsten Zumutungen verziehen werden, ohne auch nur um Entschuldigung gebeten zu haben. Andere grundlos und rücksichtslos gefährden. Ausnützerisches Verhalten. Aufdringlichkeit. Wankelmütiges, launisches Verhalten. Eklatante Inkonsequenz des Handelns. Die eigene Bequemlichkeit über alles stellen. Zu denken, es stehe einem alles zu und anderen nicht das Mindeste. Andere wie Diener behandeln. Respektlosigkeit vor anderen. Höflichkeit für Unterordnung halten. Mit anderen Menschen spielen. Überheblichkeit. Unbescheidenheit. Den Anstand und die Höflichkeit anderer für Demutsgesten halten und dadurch unerträglich anmaßend oder/uznd aufdringlich werden, anstatt sich ebenfalls wenigstens etwas zurückzunehmen. Distanzlosigkeit. Mangelnder Durchhaltewillen bzw. mangelndes Durchhaltevermögen ganz allgemein. Alles Mögliche anfangen und nichts zu Ende bringen. Oberflächlichkeit. Sprunghaftigkeit. Angeberei. Jeder Mode hinterherlaufen. Aufzeigen von Grenzen durch andere als "Beschimpfungen" bezeichnen und/oder beleidigt sein. Unzuverlässigkeit. Viel oder alles zusagen, wenig oder nichts halten. Nicht alleine sein können, sich selbst nicht ertragen können, ständig andere Menschen benötigen. Geld verschwenden. Leistungen anderer nicht honorieren. Denken, alles und jeden beurteilen und bei jedem Thema mitreden zu können. Andere aus Selbstsucht und wegen kurzfristiger Wahrung des Egos demütigen. Das Gebot, "was du nicht willst, das man dir tu', das füg' auch keinem andern zu!" nicht beachten. Andere grundlos gefährden. Anderen gegenüber keine Wertschätzung empfinden, geschweige denn, zeigen. Promiskuitivität. Taktlosigkeit. Unbescheidenheit. Berechnendheit. Mangelnder Wille, zu erkennen, wenn man anderen Leid zugefügt het. Unfähigkeit, aus Fehlern zu lernen. Pseudovernunft (d. h. sich vernünftig geben ohne es zu sein). Siebengescheitheit bzw. Neunmalklugheit. Verhalten, das man für "erwachsen" hält, nachäffen und denken, man verhalte sich nun besonders weise und vernünftig. Noch nicht einmal für sich selbst die mindeste Verantwortung übernehmen können und wollen. Egoismus und Egozentrik. Maßlosigkeit.

infantil, unreif, unüberlegtes Reden und Handeln.

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