Kindesvater kümmert sich nicht um sein Kind.Wie Kind beibringen?

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4 Antworten

ihr habt eine umgangsvereinbarung abgeschlossen gemeinsam (das jugendamt legt nichts fest, weil es denen garnicht zusteht). an die halte dich und wenn der kv nicht kommt, dann lass ihn ziehen.

weder muss er das kind aus der kita abholen, noch muss er sich um umgang kümmern. es wird ihn auch keiner zwingen. sage deinem kind dazu nichts mehr und dein kind lernt damit zu leben. spiele ihm nicht vor, dass sein vater ein heiliger ist, der derzeit zu tun hat. nein er ist ein blödföhn, der noch nie interesse an familie und kind hatte. er wird nie arbeiten gehen, nie erwachsen werden und nie sich um irgendwas kümmern, außer um seinen alkohol.

damit muss dein kind klar kommen und wird damit umgehen: mein vater ist ein honk, dafür kann keiner was außer mein vater. die quittung kommt irgendwann wenn kv mal wieder einfällt das er ein kind gezeugt hat und kind ihn fragt: was willst du denn? zieh leine.

Ich bin immer ehrlich zu meinem Kind.  Wenn er vergessen hat ihn abzuholen dann sag ich das meinem Kind auch genau so. 

Ich sag ihm nur nicht mit meinen Worten was ich von seinem Vater halte.
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Sei ehrlich zu deinem Kind, solche Väter muss man nicht schön reden.

Mir fällt dazu nichts ein. Solange er sein Leben nicht in den Griff bekommt macht der Umgang auch nur aus Kindessicht Sinn.

Die Frage ist ob die regelmäßigen Enttäuschungen und Probleme nicht langfristig schlechter sind als ein Strich unter dem Ganzen.

Wenn die Zustandsbeschreibung von Dir hinkommt würde das Jugendamt bei Kenntnis sowieso den Umgang weiter beschränken oder zeitweise aussetzen.

Allerdings ist es für das Kind eben schlecht. Ich würde nochmal mit einigen Fachleuten sprechen und nicht nur hier im WWW...

Vielleicht kommen ja noch kompetente Antworten, ist ja nicht gerade die Zeit, wo viele Menschen wach sind und im Internet "rumschwirren".

Von mir bekommst mein tiefes Mitgefühl und sende mal virtuell viel Kraft rüber, die Situation ist ganz schwierig, deswegen ist es auch schwierig, da einen Rat geben zu wollen. Jeder kann richtig und gleichzeitig falsch sein.

Ich würde da wohl auf mein Bauchgefühl hören, was wohl am Besten für das Kind ist. Hilft dir aber auch nicht.

Jedenfalls wird es kein Fehler sein, wenn du dich vertrauensvoll und im Realen an Fachleute wendest, die dir auch vor Ort helfen gehen.

Alles Gute von mir.


Genau, es schadet ja nichts mal mit dem Jugendamt zu sprechen. Auch mit dem Kinderarzt, eventuell kann der mal einen Kinderspsychologen fragen:

Langfristig ist die Situation für das Kind extrem schlecht. Aber wie gesagt, bevor man ein noch größeres Unheil auslöst sollte das ein Fachmann bewerten.

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