Kindesunterhalt bei ungewollter Schwangerschaft

15 Antworten

Wenn die Mutter angibt, in der möglichen Empfängniszeit mit dem vermeintlichen Vater geschlafen zu haben, dann wird die Vaterschaft gerichtlich festgestellt. Leugnet er das, wird das Gericht einen Vaterschaftstest anordnen. Solange es nicht völlig unplausibel ist, dass die Behauptung der Mutter stimmt (also der vermeintliche Vater zum fraglichen Zeitpunkt nicht im Lande war etc.), wird vermutet, dass er tatsächlich der Vater ist - bis zur Widerlegung durch einen Test.

Das Gericht wird sagen, dass der eventuelle Vater testen muss, dann muss er auch zahlen. Wer nicht verhüten kann, hat Pech. Wenn sich die Frau nicht drum kümmert, damit vor Gericht zu gehen, dann kommste vermutlich so davon. Schön wieder zu lesen, dass da jemand kein bock auf sein (möglicherweise) EIGENES KIND hat.

  1. Warum glaubst du nennt es sich ONS?
  2. Habe ich kein Kind und die Frage war rein theoretisch
  3. Ist es traurig, dass du keine Frage sachlich und ohne deine eigene Wertung beantworten kannst.
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Dann wird das Gericht einen Vaterschaftstest anweisen den er dann auch machen muss. Egal wie ein Kind zustande kam - ein Erzeuger/ leiblicher Vater muss immer zahlen.

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Wenn eine unverheiratete Frau ein Kind bekam, wie konnte man, bevor es DNA-Tests gab, die Vaterschaft feststellen und den Vater zur Kasse bitten? DNA-Tests gibt es ja noch gar nicht so lange - seit 1994 glaube ich. Wie aber konnte man vor 1994 die Vaterschaft feststellen, wenn der potentielle Vater die Vaterschaft vehement abstritt? Reichte es für den Mann, zu behaupten, er hätte nie Sex mit der Frau gehabt? Wie soll man beweisen, dass man keinen Sex mit jemanden hatte? Und selbst wenn man Sex mit jemanden hatte, heißt es ja noch lange nicht, dass nicht ein anderer Herr der leibliche Vater des Kindes ist.

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Nun nach langen Disskussionen meinerseits mit dem Kindsvater ist er bereit, die Vaterschaft anzuerkennen. Wie verhält es sich hier mit dem Unterhalt?

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