Kindesunterhalt bei 19jähriger in dualer Ausbildung mit 1276 Euro Einkommen?

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6 Antworten

https://www.scheidung.org/kindesunterhalt-ausbildung/

Hat das Kind einen eigenen Hausstand und/oder studiert
es, beträgt sein Unterhaltsanspruch 735 Euro monatlich, sofern die
Eltern in dieser Höhe leistungsfähig sind. Auch hier werden eine etwaige
monatliche Ausbildungsvergütung unter Berücksichtigung des
ausbildungsbedingten Mehrbedarfes sowie das Kindergeld bedarfsmindernd
berücksichtigt.

Dein Kind hat ein wesentlich höheres Einkommen (auch ohne Kindergeld). Du musst also gar nichts zahlen.

Lass Dich nicht so ausnehmen.

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Sie verdient inkl. Kindergeld netto: 1270,16 Euro, erhält noch Wohnkostenzuschuss und Fahrtkostenzuschuss vom AG (Finanzamt) , die Höhe ist mir leider nicht bekannt.

Es gibt Familien die davon Leben müssen.

Wenn sie das Geld haben will, dann sollte sie es einklagen. Nur so solltest Du es ihr und der Vater nicht geben.

Das ist schon gierig was Deine Tochter da so von sich gibt. Genug ist genug.

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Wie hier bereits erklärt wurde, beträgt der Unterhaltsbedarf eines Kindes mit eigenem Haushalt laut Düsseldorfer Tabelle 735,- Euro. Darin sind bereits die Wohnkosten enthalten - natürlich nur für EINE Wohnung. Sollte es wirklich so sein, dass Deine Tochter die beiden Wohnungen das ganze Jahr über beibehalten muss - die jeweilige Zweitwohnung also auch nicht für ein halbes Jahr untervermietet werden kann -, so können die Kosten der zweiten Wohnung als Mehrbedarf den Unterhaltsbedarf erhöhen. Der Unterhaltsbedarf steigt dann um 310,- Euro auf 1.045,- Euro. Auch das ist aber immer noch weniger, als sie selbst netto verdient. Sogar nach Abzug der Krankenversicherung hat sie noch mehr übrig. Von Wohnkosten- und Fahrtkostenzuschuss ganz zu schweigen.

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Du solltest Deinem Fräulein Tochter mal zeigen wo es langgeht !

Alle Aktivitäten (Wohnungen) hat sie selbst verursacht, dann muss sie auch die Konsequenzen tragen.

Anspruch auf Unterhalt hat sie mit ihren Einkünften sich nicht.

Das ist hart, aber nur so lernt sie, wie das Leben funktioniert !!

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Biete ihr das Geld auf Darlehensbasis an...schenken kannst du dann alles, oder einen Teil immer noch....einen Anspruch hat sie aber nicht....

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ich glaube, solange sie daheim wohnen kann, hat sie keinen anspruch auf unterstützung

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Kommentar von Schniggi89
19.06.2017, 14:51

Dem würde ich auch zustimmen. Ist ja nicht so, dass ihr sie rausgeschmissen habt nehme ich an. Außerdem kann sie ihre leer stehende Wohnung auch einfach untervermieten, oder in eine WG ziehen oder sonstiges. Gibt haufenweise günstigere Varianten. 

Niemand muss mit 19 eine doppelte Haushaltsführung machen. Das hat sie sich selbst ausgesucht, also soll sie es auch bezahlen (zumal sie ja nen Ar*** voll Zuschüsse vom AG bekommt)...

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