Kindesunterhalt an Mutter, obwohl dieses bei der Oma lebt.

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6 Antworten

Ein unterhaltsverpflichteter Vater hat keinen Einfluss darauf, wie der Unterhalt für das Kind von der Kindsmutter eingesetzt wird. Es besteht seitens der Mutter auch keine Rechenschaftspflicht darüber.

Wenn die Großmutter das Kind betreut (in Absprache mit der Mutter), so hat sie den Unterhalt dafür von der Mutter des Kindes einzufordern, nicht vom Unterhaltspflichtigen selbst.

Die Großmutter sollte sich an das Jugendamt wenden oder an einen Anwalt.

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Kommentar von monchichi7
12.10.2011, 12:20

Tja. Das hat sie alles durch. Mutter erhält Hartz IV und sagt sie hat nix. Hat ihrer Mutter gegenüber auch verschwiegen das der Kindsvater Unterhalt zahlt... Aber danke für die Antwort.

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Warum bekommt die Oma nicht den Mund und redet Klartext mit ihrer Tochter?

"Ich kümmere mich gerne um mein Enkelkind. Leider kann es nicht von Luft und Liebe alleine leben. Deshalb möchte ich ab sofort den Unterhalt auf meinem Konto sehen".

Hat die Mutter noch das Sorgerecht? Oder ist das an die Oma übertragen worden bzw. hat das Jugendamt die Vormundschaft übernommen?

Egal wie - die Oma soll sich einen Anwalt nehmen, damit sie das Geld für ihr Enkelkind bekommt. Denn diesem steht das Geld definitiv zu - egal, wo es lebt. Aber nicht der Mutter.

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Kommentar von monchichi7
17.10.2011, 11:55

Das hat sie wohl, aber die Tochter stellt sich stur. Die hat wortwörtlich zu mir gesagt das sie der Alten den Unterhalt nicht in den Rachen steckt, da er ihr zusteht.... Die Familienanwältin geht davon aus das sie ihr Kind lediglich als Einnahmequelle sieht. Die Oma u. der Sohn meines Lebensgefährten hat in Zusammenarbeit mit der Jugend-/Familienhilfe entschieden das ein Antrag beim Familiengericht auf Übertragung der elterlichen Sorge auf das hiesige Jugendamt gestellt wird. In dieser Woche wird hierüber durch das Familiengericht entschieden, da es in diesem Fall um noch viel mehr geht wie den Unterhalt. Wenn alles gut läuft klärt sich die Angelegenheit damit und es kehrt dann langsam endlich Ruhe für den Jungen ein.

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anwalt nehmen!!! diese dame vom allerfeinsten "nackig" machen und zeigen wer am längeren hebel sitzt! schei*** aufs JA, die waren (nach meiner ansicht) noch nie zu was gut wenns um väter geht! lasst euch das nicht gefallen... das reden könnt ihr euch sparen so wie es scheint! da kann man mal wieder sehen wozu das ganze rechtssystem gut ist! man merkt das in diesem theman (leider) irgendwelche frauen das sagen haben! auch wenn ich selbst eine bin, diese das oben bekommen nichts in die ketten bezüglich diesen themas! ich drücke euch die daumen! viel glück und starke nerven! LG

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Dein Partner soll sich einen Anwalt nehmen. Das Geld ist für das Kind und nicht für die Mutter. Das muß geändert werden.

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Dein Lebensgefährte sollte mal mit dem Jugendamt reden, ob er es nicht direkt zur Oma überweisen kann.

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Kommentar von monchichi7
12.10.2011, 12:10

Oh das hat er, die verstecken sich hinter Paragraphen und der Aussage das die Mutter das Sorgerecht hat. Das Jugendamt droht mit rechtlichen Konsequenzen wenn wir die Zahlungen an das Jugendamt/Kindesmutter einstellen und stattdessen an die nicht "berechtigte" Oma zahlen. Auch die Kindesmutter hat uns schon gedroht !Das Jugendamt berät unteranderem den Zahlungspflichtigen nicht, wir müssten uns einen Anwalt nehmen.

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Das ist nicht deine Angelegenheit, sondern die der Oma

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Kommentar von monchichi7
12.10.2011, 12:14

Stimmt, aber die kommt leider auch nicht weiter. Deswegen hat sie uns ja gebeten den Unterhalt direkt an sie zu überweisen. Hat uns sogar die polizeiliche Meldebestätigung etc. vorgelegt. Hier ist auch die Jugenhilfe wegen "Kindeswohlgefährdung" eingeschaltet, es hat ja einen Grund weshalb er bei der Oma wohnt. Aber selbst die lassen uns im Regen stehen, was den Unterhalt betrifft. Der Junge braucht neue Winterkleidung und wir können dies leider auch nicht zusätzlich zum Regelunterhalt leisten.

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