Kindesunterhalt - Vater reicht Kreditkarte ein und diese wird berücksichtigt?

2 Antworten

Für ein 7-jähriges Kind liegt der Mindestunterhalt bei 289,- Euro monatlich. Kreditraten werden nur berücksichtigt, wenn sie unvermeidlich sind, und wenn die Ausgaben, die über Kredit laufen, ihrerseits unterhaltsrechtlich überhaupt abzugsfähig sind. Beispiel: Restaurantbesuche kann man natürlich nicht vom Einkommen abziehen, auch nicht Ausgaben für Kleidung usw. Wenn der Vater nun solche Ausgaben per Kreditkarte tätigt, kann er natürlich hinterher auch die Kreditraten dafür nicht abziehen. Sollte das Jugendamt keine Nachforderung erheben, so kannst Du den Differenzbetrag auch selber einklagen. Du bist ja nicht auf Gedeih und Verderben auf das Jugendamt angewiesen.

na da würde ich doch glatt mal einen anwalt fragen.

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Richtig. Denn bei der individuellen Berechnung von Unterhaltsleistungen kommt es auf sehr viele Details an. Zudem ist dies auch für so manchen Anwalt ein Buch mit sieben Siegeln.

Es ist daher wohl nicht möglich hier im Internet eine abschließende Antwort auf diese Frage zu geben... Ein Rechtsanwalt, vielleicht auch ein Fachanwalt für Familienrecht, ist hier definitiv die erste Wahl.

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Unterhalt/Jugendamt/Kindsmutter

Hallo und guten Morgen.

Ich habe da ein Problem mit dem Jugendamt in Tecklenburg, bzw der Mutter meiner Kinder aus 1. Ehe.

Mein ältester Sohn hat seit dem 1.8 .2013 eine Ausbildungsstelle. Wir hatten im Zuge der Neuberechnung des Unterhaltes nach der Geburt meiner Zwillinge im Jahre 2011 abgemacht das ich ihr meine Lohnunterlagen zukommen lasse und sie dann eine Berechnung durchführen lässt.

Gut hat Sie beim Jugendamt machen lassen und dann ging der Tanz los.

jetzt hat mein Sohn wie gesagt die Ausbildung begonnen und ich habe die Mutter gebeten mir die Lohnabrechnungen zu kopieren damit ich die Neuberechnung nachvollziehen kann. Wir haben das gemeinsame Sorgerecht.

Wieso willst du die Lohnabrechnungen sehen?

Damit ich die Berechnung nachvollziehen kann. wieso muss ich dir als Vater das Rechtfertigen?

Als nächstes lag ein Brief vom Jugendamt Tecklenburg im Briefkasten, darin wurde mir die Beistandschaft für die Mutter angezeigt. Die Berechnung bekannt gegeben und ich aufgefordert die Beträge zukünftig zum 1. des Monats an das Jugendamt zu senden. Und ein Titulierung zu Unterzeichnen. Künftige Absprachen bezüglich des Unterhaltes nur noch über das JA. Stutz . was soll das denn?

Gut ich habe das JA angeschrieben und um die Lohnnachweisse gebeten. Auch nach einschalten eines Anwaltes keine Reaktion.

Ich habe den Verdacht das da etwas Vertuscht werden soll. Mein Anwalt meint er hat da noch nicht weiter nachgebohrt um nicht schlafende Hunde zu wecken. Gut ich habe auch keine Deckung einer Rechtsschutzversicherung in der Sache. Somit ist da auch kein grosser Aufstand möglich.

Den Unterhalt Überweise ich nach wie vor an die KM direkt nach dem Lohneingang am 7. des Monates wie die letzten 13 Jahre auch. Allerdings für meinen Ältesten getrennt unter Vorbehalt. Den Titel habe ich natürlich nicht unterschrieben, da mir nicht der Nachweis der Berechnung erbracht wurde. Dennoch möchte ich die Lohnnachweise haben. Ich erwäge jetzt eine Dienstauffsichtsbeschwerde einzureichen beim Vorgesetzten der Dame ,um den Ball mal wieder ins Spiel zu bringen.

Sinn oder Unsinn das ist hier die Frage? Wie gesagt so wie ich ignoriert werde ignoriere ich auch die Eingaben vom Jugendamt. Leiste meine Verpflichtungen und im Moment ist Ruhe an der Front.

Doch mit dem Ergebniss bin ich nicht so zufrieden. Da stimmt was doch nicht. Oder wie seht ihr das.?

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Inwiefern bin ich betroffen (Kosten, Unterhalt etc.) wenn ich eine Ehe mit meinem Partner eingehe, der schon zwei Kinder von anderen Frauen hat?

Hallo, ich möchte meinen langjährigen Lebenspartner heiraten, der zwei Kinder von zwei Frauen hat. Für beide hat er kein Sorgerecht. Mit dem ersten Kind funktioniert alles problemlos (Besuchsrecht, Unterhaltszahlung etc.). Beim zweiten Kind gibt es leider Probleme. Der Mutter wurde das Sorgerecht entzogen und da mein Partner das angebotene Sorgerecht damals nicht angenommen hat, wurde es zu einer Pflegefamilie gegeben. Die "Pflegefamilie" sind in diesem Fall jedoch die Eltern der Kindesmutter, die im selben Haus wie sie wohnen. Statt der 400 € Unterhalt muss mein Partner nun natürlich über 1000 € für die vermeintliche Pflegefamilie zahlen. Wir haben diesbezüglich schon einen Anwalt eingeschaltet, da die Kindesmutter auch schwarz arbeiten geht und wir das Gefühl haben dass die Familie uns finanziell ausbeuten möchte. Ob mein Partner nun doch bald das Sorgerecht für das zweite Kind übernimmt steht im Raum.

Nun möchte ich mich gerne bevor wir heiraten absichern und frage mich inwiefern ich betroffen bin wenn wir eine Ehe eingehen. Muss ich ggf. für Unterhalt oder Kosten der Kinder aufkommen? Kann ich für irgendetwas herangezogen werden, obwohl es nicht meine Kinder sind?

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Möchte Mindestunterhalt zahlen, trotz Mangelfall zwecks Selbstbehalt!?

Hey Leute, ich habe ein ernsthaftes Problem und ich hoffe, dass ihr mir vielleicht helfen könnt, weil der ein oder andere möglicherweise schon in der Situation war? Ich lebe getrennt von meiner Ex-Partnerin. Wir haben einen gemeinsamen Sohn (2 Monate). Wir verstehen uns trotz Trennung sehr gut, Vaterschaft wurde schon vor der Geburt rechtsgültig anerkannt. Meine Ex-Partnerin bezieht seit knapp 1,5 Jahren Sozialleistung vom Amt (ALGII) und ihre Leistungen werden nun neu berechnet, da sie ja nun ein Kind in ihrer Obhut hat. Doch bei der Berechnung, möchte man ja auch den Unterhalt des Kindes wissen. Nun kommt folgendes Problem: Ich verdiene trotz vorhandener Qualifikation zum Einzelhandelskaufmann bei meinem AG richtig gutes Geld (Unter all den Unternehmen eines der höchsten Stundenlöhne), aber eben nur Teilzeit (30 Stunden), arbeite aber leider immer fast Vollzeit (bekomme dafür alle paar Wochen Zeitausgleich). Eingestellt wurde ich als TZK, weil die eben wie fast jedes UN nur TZK gesucht haben. Unterm Strich bekomme ich laut Düsseldorfer Tabelle viel zu wenig, sodass ich in der Gruppe 1 bin und an mein Kind (0-5 Jahre) 342 € Mindestunterhalt zahlen müsste, unter Vorbehalt des Selbstbehalts von 1080 €. Laut Online-Rechner müsste ich demzufolge NUR 36 € zahlen! Viel zu wenig, wie ich finde. Meine Ausgaben sind nie so hoch, dass ich diesen Betrag nicht zahlen könnte. Das also zur allgemeinen Situation.

Wenn die vom Amt nun also den Unterhalt wissen möchten, muss meine Exfreundin ja eigentlich auch die Einkommensverhältnisse des Vaters (also mir) darlegen, damit die sehen, okay der zahlt wneigstens den Mindestunterhalt (Könnte ja auch 8000 € Netto verdienen!). Dann sehen die doch aber, dass ich rein gesetzlich wegen des definierten Selbstbehalt nicht in der Lage wäre den Mindestunterhalt zu zahlen. Das heißt das ganze geht an das Jugendamt, welches das alles prüfen muss, dann müsste der Unterhalt angepasst werden, ein vollstreckbarer Titel oder eine Beistandsschaft wird eingerichtet und und und. Dann gibts vermutlich Unterhaltsvorschuss in Höhe von 150 €, den ich natürlich später zurückzahlen darf!

Ich hoffe ihr sieht mein Problem und erkennt den Teufelskreis?! Ich möchte letztendlich nur mein Kind verpflegen können und nicht, nur wegen gesetzlicher Bürokratie (Was ja auch nicht verkehrt ist, bitte nicht falsch verstehen), von den Ämtern gezwungen werden, einen 2. Job anzufangen, da ich die Zeit die ich außerhalb der Arbeit habe (5 Tageswoche) eben nur 1 Tag....mit meinem KIND verbringen! Ich habe mich im Internet belesen, was man alles von mir verlangen kann, wenn ich nicht den Mindestunterhalt zahlen kann/will. Und das will ich aber verhindern, indem ich eben den MU zahle!

Bitte, bitte gibt mir einen ernstgemeinten Rat bitte! Ich dnake ich allen....

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