Kindergeld Vorschuss hilfee?

3 Antworten

Wie möchtest Du ohne Wohnung halbwegs "normal" leben können? Oder ist das Pendeln im Grunde in Ordnung für Dich?

Du kannst Dich an die KASA (Stadtmission) wenden, wenn nicht bereits getan. Vielleicht können Sie Dich dort unterstützen mit dem finanziellen Sachen.

Die Großweidenmühlstraße biete (bot zumindest damals) auch längerfristige Plätze an.

Ob "Schlupfwinkel" für Dich noch zuständig sein kann?

Obwohl ich gar nicht weiß,  ob es Dir lediglich um das Kindergeld geht und Du gar nicht 'sesshaft' werden magst.... (dann KASA).


Oder die "Kompetenzagentur" (glaube in Fürth). Diese könnte vielleicht auch bei den finanziellen Dingen hilfreich sein.

Entschuldige, dass ich nur wage Aussagen machen kann. Mittagspause gleich vorbei und Handy nur minimale Leistung....

Fahr zu Jobcenter, jeder muss irgendwie überleben können. Wir sind in Deutschland und nicht wo anders. Nehm die wichtigsten unterlagen mit und zeig es Jobcenter. Die möchten alles schriftlich und Kontoauszüge..... Dann viel Erfolg

Besteht eine Notlage, muß das Amt ( bei Jobcenter weiß ich nicht genau) dir sofort einen Vorschuß bewilligen, den du auch dann ausgezahlt bekommst.

Kindergeld Anrechnung?

Hallo,

meine Eltern bekommen vom Jobcenter Wohngeld. Seit August habe ich meine Ausbildung begonnen und seit November wohne ich allein. Kindergeld musste ich neu bentragen und habe gleichzeitit einen Abzweigungsantrag gestellt der abgelehnt wurde. Das heisst meine Eltern erhalten mein Kindergeld plus Nachzahlung von über 1.000€. Das Geld wird jetzt aber angerechnet da sie beim Jobcenter sind und ich werde das Geld nie erhalten. Oder gibt es ne ausnahme, da ich nicht mehr in der bedarfsgemeinschaft bin?

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Kann das Jobcenter einen höheren Erstattungsanspruch stellen, als es Leistung gezahlt hat?

Kurze Erklärung:

Von September bis November erhielt ich Leistungen vom Jobcenter. Im September ist meine zweite Tochter geboren und ich stellte Anträge auf Elterngeld und Kindergeld. Dieses wurde nach mehreren Wochen endlich genehmigt.

Doch in beiden Briefen stand der Satz: "Das Jobcenter hat einen Erstattungsanspruch in Höhe von ... € gestellt. Somit erhalten Sie keine Nachzahlung."

Ich verstehe völlig, dass das Jobcenter die zuviel gezahlten Leistungen zurück haben möchte. Doch können die mehr einbehalten als sie überhaupt gezahlt haben?

Z.B. habe ich im November 215,19€ vom Jobcenter erhalten. Diese haben aber das komplette Kindergeld von 188€ und 187,50€ vom Elterngeld von den jeweiligen Stellen zurück gefordert. Das geht doch rechnerisch gar nicht auf, denn es entsteht eine Differenz von ganzen 160,31€.

Ich beziehe seit diesem Monat keine Leistung mehr, dennoch bekomme ich erst ab Ende Februar Elterngeld ausgezahlt. Können die denn einen Erstattungsanspruch für die kommenden Monate stellen, wenn ich doch keinerlei Leistung erhalte?

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