kindergeld vor dem FWD

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Anspruch auf Kindergeld besteht gemäß § 32 EStG, wenn man sich zum Beispiel in einer Ausbildung befindet oder zum nächstmöglichen Beginn einen Ausbildungsplatz sucht. Der freiwillige Wehrdienst begründet keinen Anspruch, wenn die Grundausbildung kein Bestandteil einer Ausbildung zum Offizier oder Unteroffizier ist. Soll lediglich Dienst im Mannschaftsdienstgrad geleistet werden, besteht kein Anspruch. Während des freiwilligen Wehrdienstes besteht Anspruch ab Bewerbung um einen Ausbildungsplatz für die Zeit nach dem Dienst und während man einen Fahrerlaubnislehrgang für die Bundeswehr absolviert.

Die Zusage für eine Arbeitsstelle hat keine Bedeutung. Solltest Du einen Ausbildungsplatz meinen, besteht Anspruch ab Bewerbung, sobald ein früherer Beginn der Ausbildung nicht mehr möglich ist und dies vom Ausbilder verschuldet ist und nicht durch Deinen Wehrdienst.

In der Übergangszeit besteht nur Anspruch, wenn sie tatsächlich eingehalten wird. Wird sie überschritten, besteht in der gesamten Zeit kein Anspruch. Bis Oktober bestand nur Anspruch, wenn Du Dich um einen Ausbildungsplatz bemüht hast oder unter 21 arbeitsplatzsuchend gemeldet warst.

Wenn du deinen Freiwilligen Dienst bei der Bundeswehr machst und dabei keine höhere Laufbahn einschlagen möchtest,hast du keinen Anspruch auf Kindergeld und dann gilt auch die 4 monatige Übergangsfrist zwischen zwei Ausbildungsabschnitten nicht,weil diese dann nicht als Ausbildung zählt !

Bundeswehr Freiwilligen Wehrdienst Kindergeld?

Kriegt man wenn man einen freiwilligen Wehrdienst in der Bundeswehr macht Kindergeld ausgezahlt?

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Marine: Als FWD 9 direkt nach der AGA in den Auslandseinsatz?

Diese Geschichte habe ich letztens von jemandem gehört, und kann mir das nur schwer vorstellen.

Immerhin wird in der AGA ja fast nur noch der "grüne" Teil behandelt. Direkt danach soll dann jemand nachgeflogen werden in den Auslandseinsatz?

Wenn dort an Bord noch Stellen frei sind hätte man doch als erstes vor dem Einsatz Leute von anderen Einheiten eingeschifft, oder?

Außerdem hat ein FWDL ja in den ersten 6 Monaten täglich die Möglichkeit aufzuhören. Wenn er sich das dann nach 2 Wochen mitten in See anders überlegt wird dort alles durcheinander geworfen oder wie?

Kann mich mal jemand aufklären, dankesehr :)

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Ich kann mich nicht entscheiden, wie es mit mir weitergehen soll?

Hallo,

Ich kann mich absolut nicht entscheiden, wie mein Leben weitergehen soll. Vor ein paar Monaten habe ich mich entschieden, mein aktuelles Studium (Musikpädagogik) abzubrechen, aber wie es weitergehen soll, steht noch in den Sternen.

Die Gründe für den Abbruch sind sehr vielfältig, da möchte ich nicht weiter darauf eingehen. Da ich bereits studiert habe und einen BA in Sozialpädagogik in der Tasche habe, ist das jetzt auch nicht so dramatisch. Ich könnte schon lange in meinem Job arbeiten.

Doch viele drängen mich jetzt zu Entscheidungen. Meine Eltern und mein Freund (der auch an meiner Uni ist und nicht will, dass ich woanders hin gehe) wollen am liebsten, dass ich mein jetziges Studium weiter mache. Doch das kommt für mich nicht in Frage. Da ich ihnen jedoch gesagt habe, dass meine Entscheidung fest steht, meinen sie, ich solle dann doch gleich den Master in "Musik und Inklusion" machen. Mit meinem Abschluss ist das möglich und diesen Master habe ich schon seit Monaten im Auge. Jedoch höre ich von denen, die das studieren, nur schlechtes. Keine Berufschancen, kein wirklicher Kompetenzerwerb, Thematik Inklusion ist eh auf dem absteigenden Ast.

Irgendwie finde ich keine Motivation mehr zum Studieren. Ich möchte endlich nicht mehr in Armut leben. Zwar zahlen meine Eltern (da sie noch Kindergeld bekommen) meine Wohnung, alles andere verdiene ich mit 2 Nebenjobs selbst. Es reicht leider nur gerade so zum Überleben und außer für Essen und Zugfahrten gebe ich nicht wirklich viel aus. Ich habe eine Leidenschaft fürs Reisen, das ist das einzige, wofür ich spare und Geld ausgebe, keine Frisör-, Fitnessstudio-, Kino- oder Konzertbesuche, kein Weggehen am Abend, ich verzichte auf alles, für was andere Geld ausgeben.

Ich will entweder in eine andere Stadt (in der ich bereits 2 Jahre mal gearbeitet habe) ziehen und dort in meinem Job arbeiten oder meine andere Möglichkeit wäre, zur Bundeswehr zu gehen (aber nur FWD), das wollte ich schon immer mal. Beides wollen meine Eltern und mein Freund nicht. Zu ersterem sagen meine Eltern "arbeiten kannst den Rest deines Lebens, genieß lieber noch das Studentenleben" - was ich aber bereits 5 Jahre schon "genieße" ... Mein Freund will, dass ich weiter studiere, weil ich dann bei ihm in der Nähe bleibe. Bundeswehr wollen meine Eltern nicht, da sie das furchtbar finden und mein Freund kann nur abraten, er musste früher selbst noch dienen und fand es nicht so toll.

Ich weiß nicht, was ich machen soll... Master, arbeiten, Bund... Alles hat Vor- und Nachteile. Ich weiß nicht mehr, was ich selber wirklich will... Wie könnte ich nur herausfinden, was ich machen soll... Ich weiß es nicht...

Mein Freund wird noch mindestens 2 Jahre studieren (Lehramt) und das mit 40. Geld hat er auch keins. Und eigentlich wollte ich auch nicht zu spät Kinder. Mein Kopf ist nur noch voll mit Zukunftsängsten...

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Bundeswehr mit 17?FWD

Moin Leute Hab eine schnelle Frage. Darf ich mit 17 vom Gymnasium abgehen und mich zum freiwilligen Wehrdienst ab dem 1.1.14 eintragen? Bin auch bei Antritt des Wehrdienstes noch 17 und wiederhole die 11. Klasse.

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Muss ich wirklich Kindergeld zurückzahlen, wenn ich mein Studium abbreche und anfange, zu arbeiten?

Meine Situation ist doch eher was spezielles, da ich beim Recherchieren im Internet nichts zu gefunden habe.

Also ich habe bereits ein erstes Studium abgeschlossen und es liegt der Kindergeldbehörde mein Bachelorzeugnis vor. Derzeit befinde ich mich im 3. Semester eines Zweitstudiums. Aus sehr vielen Gründen jedoch will ich dieses Zweitstudium nun abbrechen.

Eine Alternative wäre gleich einen Master machen, aber irgendwie schweife ich immer mehr davon ab, weil es mich auch vor erneuten Hausarbeiten graut. Eine Masterarbeit würde ich glaube echt nicht mehr packen. Deswegen überlege ich, doch schon in meinem erlernten Beruf zu arbeiten (was von Dozenten sogar empfohlen wird, da man im sozialen Bereich mit einem Master schon überqualifiziert ist und schwerer Arbeit findet). Außerdem möchte ich endlich richtig Geld verdienen und nicht ständig am Hungertuch nagen. Bafög bekomme ich nicht und habe es nie bekommen.

Meine zweite Möglichkeit ist, zur Bundeswehr zu gehen. Das war eigentlich von Anfang an mein Bestreben, nach meinem ersten Studium einen FWD zu leisten.

Als ich das meinen Eltern mitteilte, sind sie völlig ausgetickt und meinten, ich MUSS unbedingt einen Master machen, weil ohne den wäre ich nix. Mein Vater meinte auch, dass ich dann für die 3 Semester, die ich quasi umsonst studiert habe, obwohl ich schon längst hätte arbeiten können wegen dem Bachelorabschluss, das Kindergeld zurückzahlen muss. Stimmt das so? Muss ich echt alles nachzahlen, wenn ich nicht mehr weiter studieren will? Damit werde ich ja quasi gezwungen (auch von meinen Eltern), den Master zu machen.....

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