Kindergeld und Unterhaltsanspruch?

2 Antworten

Dir steht dann weder Unterhalt, noch deinen Eltern / dir Kindergeld zu !

Du hast ja gar nicht vor eine Ausbildung zu machen, deshalb gilt die Übergangszeit von 4 Monaten fürs Kindergeld auch nicht, denn dafür hättest du innerhalb von 4 Monaten eine Ausbildung beginnen müssen und wenn du Vollzeit arbeiten gehst und dann freiwillig zum Bund gehst, steht dir auch kein Unterhalt mehr zu.

Wieso solltest du Kindergeld oder Unterhalt bekommen, wenn du Vollzeit arbeitest???????

Unterhaltsanspruch in der 1. Berufsausbildung

Hallo ich wollte mal fragen ob ich von meinen Eltern Unterhalt bekomme bin in der Ausbildung und habe eine Einzimmerwohnung die warm 300€ im Monat kostet.Meine Mutter meinte ich könnte keinen Unterhalt erhalten weil meine Eltern nicht geschieden sind. Noch einn paar details zu mir, ich bin 20 Jahre und in 1. Berufsausbildung . Es wäre toll wenn ihr mir helfen könntet da ich so kaum über die runden komme hier sind meine Laufenden Kosten: 300€ Wohnen, 120€ Lebensmittel und Hygiene, 130€ für mein Auto (Versicherung und Benzin), 40€ Telefon & Internet, 25€ GEZ und 15€ Handy. Da sind am Ende des Monats noch ungefähr 100€ übrig. Und das ist nicht viel um mal etwas auf die Seite zu legen falls ein Notfall eintritt. Ich hatte mal eine BAB beantragt diese wurde jedoch abgelegt.

Ist diese Rechnung Korrekt? Ausbildungsvergütung (805€) (Brutto) - Sozialabgaben,Steuer und Soli (205) = Nettovergütung (600) - berufsbed. Aufw. 50 € oder 5% v. Netto oder tatsächliche Kosten (Fahrtk. etc.) (50€) - Ausbildungsmehrbedarf 90 € = bereinigtes Netto (460€)

Und zum Unterhalt dann: Unterhaltsbetrag nach DT (670€) (Düsseldorfer Tabelle - 1/2 bereinigtes Netto (230€) - 1/2 Kindergeld (92€) = Zahlbetrag = 348€

Hätte ich ein Anrecht auf diesen Unterhalt von meinen Eltern? Wäre Nett wenn ihr mir helfen könntet. Grüße Viserys

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Darf Mutter Miete von mir verlangen?

Hallo,

meine Mutter kam auf die glorreiche Idee, von ihrem studierenden Kind jeden Monat 200 Euro Miete zu verlangen, da ich im Zuge meines Studiums eine ihrer Eigentumswohnungen bewohne. Das ist grundsätzlich auch in Ordnung, jedoch wage ich es zu bezweifeln, dass dieses Vorhaben unter meinen Umständen rechtens ist. Das ist auch meine Frage.

Ich studiere Vollzeit. In der Regel bin ich von in der Früh bis abends in der Universität, von Montag bis Freitag. Es ist mir daher nicht möglich, nebenbei noch zu arbeiten. Das heißt im also, dass ich kein Einkommen habe. Ich bekomme lediglich meinem Vater monatlich eine kleine finanzielle Unterstützung für Kleidung, Nahrung und mein Studium. Das, was am Ende des Monats dann noch übrig bleibt, spare ich weg.

Mit meiner Mutter hatte ich ausgemacht, dass sie mir kein Geld zahlen soll, sondern mir lediglich eine ihrer Wohnungen zur Verfügung stellen soll. Dem stimmte sie zu. Nun möchte sie für diese Wohnung Geld. Geld, das ich nicht aufbringen kann. Geld, das sie als Arztgattin mit einem eigenen Einkommen, Mieteinnahmen und Kindergeld, eigentlich nicht benötigt. Als ich sie darauf ansprach, zuckte sie nur mit den Schultern und schlug vor, ich könne doch zu ihrem neuen Mann, der mich auf den Tod nicht ausstehen kann, ziehen, und müsse dann einfach jeden Tag 150 km (75 km einfach) pendeln.

Nun frage ich mich, ob das überhaupt zulässig ist. Ich weiß, dass man von seinem Kind Kostgeld verlangen kann, aber darf man das auch, wenn man das Kind finanziell nicht unterstützt, und das Kind auch kein Einkommen hat?

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kindergeld vor dem FWD

hallo,

habe da mal eine frage bezüglich des kindergeldes vor meinem antritt zum freiwilligen wehrdienst bei der bundeswehr.

ich bin jetzt 21 jahre alt, habe letztes jahr ostern die schule beendet und seit oktober eine feste zusage der bundeswehr für den FWD (beginn 01.04.2015). ich wohne noch zu hause, weil ich mir ohne eigenes einkommen garkeine wohnung leisten kann und meine alleinerziehende mutter hat auch nicht sonderlich viel geld, es reicht immer gerade so um mich und meinen bruder durchzubringen. jetzt will das familienamt kein kindergeld mehr zahlen und fordert sogar eine rückzahlung von ca. 700€.

ich weis das die übergangszeit von 4 monaten, die einem zustehen zwischen zwei ausbildungsabschnitten, von mir überschritten wurde, aber pätestens ab dem zeitpunkt wo ich eine zusage für eine arbeitsstelle erhalte müsste doch wieder geld fliesen, oder etwa nicht? kennt sich jemand mit diesem thema genauer aus?

bin dankbar für jede hinlfe :)

Django

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