Kindergeld und Unterhalt gleich Taschengeld?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Rechne aus, was ihn eine eigene kleine Wohnung icl. aller Nebenkosten kosten würde. Dann ebenfalls was er für Essen, Kleidung usw. ausgeben würde.

Das stellst du dann dem gegenüber, was ihn das Leben bei dir kostet- und wenn ers dann noch nicht kapiert hat/kapieren will!!!, dann ist sein Gerede nichts weiter als pubertäre Provokation. Das Kontern gehört zum Erwachsenwerden mit dazu. Um so schöner für ihn, wenn er erkt, dass er dich damit verunsichert, bzw, ein schlechtes Gewissen macht.

Stell ihm frei, sich einen Schülerjob zu suchen- am Wochenende oder in den Ferien. Dann merkt er sehr schnell, wie schwer Geld verdient ist, und wie leicht ausgegeben.

Möglich, dass er dann seine Einstellung dem Thema gegenüber ändern wird.

Und: Vor allem, hör auf ihm all seine Wünsche zu erfüllen, und erfüll dir stattdessen deine eigenen, schließlich arbeitest du ja auch dafür. Er kann für seine Wünsche ja auch zuhause arbeiten- dir z.B. den Haushalt abnehmen- teilweise- dafür kannst du dann länger arbeiten- und den "Gewinn" macht ihr dann halbe- halbe.

Spätestens, wenn er auf eigenen Füßen steht, wird das böse erwachen kommen- vorausgesetzt, du schiebst ihm nicht immer Kohle rüber.

...... seine Antwort zu einem Ferienjob oder Samstag's MAL Werbung austragen oder so:" WAS???? Für so wenig Geld geh ich doch nicht arbeiten!" und ...."AUSSERDEM gehe ich zur Schule und bin Landesschülervertreter ..... da habe ich ja wohl genug Arbeit!" Er ist vielleicht an EINEM Wochenende im Monat beschäftigt mit seinen Vertretern. Aber was soll ich dazu noch sagen?

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@LiebeMom1972

Dann sagst du ihm, dass Andere JEDEN Tag arbeiten gehen, du seine Aufgaben als Schüler durchaus respektierst und ihnm gern den Rücken frei hältst.

Aber da man als Schüler numal nicht bezahlt wird- früher musste man sogar bezahlen, um überhaupt zur Schule gehen zu können! ist es ganz einfach sein p. P. (persönliches Pech!), dass wenig Kohle da ist.

Er kann sich ja ne reiche Mama suchen gehen, oder seinen Vater fragen, wenn er mehr Geld braucht, du bist jedenfalls NICHT seine Melkkuh!

(Oder eben arbeiten gehen!)

Meine Älteste hatte übrigens eine ähnliche Einstellung- auf meinen Hinweis, sich einen Schülerjob zu suchen kam: MAMA!!! Ich bin doch kein Mensch der arbeitet!

Na ja, jetzt studiert sie und lebt von Bafög- ihr Kommentar zu einer Bemerkung von mir dazu: Damals war ich noch jung und dumm...(jetzt ist sie 21, also URALT! lol) Kommt aber mit ihrem knappen Bafög über die Runden, weil sie gezwungenermaßen gelernt hat mit Wenig auszukommen.

Stell dein schlechtes Gewissen ab, und die Ohren auf Durchzug. Er versuc ht nur seine Schäfchen ins Trockene zu bringen, und das sehr geschickt. Er manipuliert dich- aber dazu gehören immer zwei- klink dich einfach aus aus dem Spiel- und gut ist!

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Naja sag ihm ok, er bekommt das was übrigbleibt als taschengeld wenns es nicht reicht müsste er arbeiten (er ist 15 also geht das) und das dann draufzahlen was fehlt. Grade in Monaten wo Klammotten fällig sind wird er einiges draufzahlen. Rechne es mit ihm zusammen ganz genau durch. dann sieht er auch was das leben kostet. und mal ehrlich taschengeld zu verlangen ganz schön derbe. meiner ist 10 und weis er hat danach zu fragen. zwei mal kam er an mit "gib mir mein taschengeld" in den wochen ging er leer aus.

oder machs ganz einfach Taschengeld ist kein RECHT des kindes in dem sinne sondern eine freiwillige gabe der eltern.

und nochmal ganz nebenbei seit meinem 14 lebensjahr hatte ich kein taschengeld mehr bekommen, mit der begründung bin alt genug einen nebenjob zu haben. (Mutter alleinerziehend ohne unterhalt zu bekommen) und mir hats nicht geschadet.

Genau wie mein Bruder und meine Mutter ist dann immer die schlechte, wenn er mal was nicht bekommt oder er etwas nicht darf ! -.-

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