Kindergeld als Stabsunteroffizier?

2 Antworten

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Früher galt: - "die Berufsausbildung eines Soldaten auf Zeit als Offiziersanwärter (BFH vom 16.4.2002 – BStBl II S. 523) bzw. Unteroffiziersanwärter, die Berufsausbildung endet mit der Ernennung zum Leutnant bzw. Unteroffizier, die Ernennung zum Leutnant erfolgt i. d. R. nach drei, die Ernennung zum Unteroffizier nach einem Jahr,"

Diese Formulierung ist in der Dienstanweisung zur Durchführung des Familienleistungsausgleichs nach dem X. Abschnitt des Einkommensteuergesetzes (DA-FamEStG) Stand 2013, als pdf im Internet

nicht mehr enthalten. Sollte das Kindergeld abgelehnt werden, lege fristgerecht Einspruch ein. Es könnte aber auch sein, dass Du eine Kommandierung hast, in der schon steht, dass Du Schüler bist und ausgebildet wirst. So habe ich es mal bei einem Untroffizier gesehen, der Feldwebellehrgänge besucht hat.

Danke für die Anerkennung.

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Grundsätzlich kann Kindergeld für ein Kind in der Ausbildung beantragt werden.

Auf jeden Fall können nur Deine Eltern Kindergeld für Dich beantragen. Du selber nicht.

Antrag besorgen und an das zuständige Amt schicken. Die werden dann Stellung nehmen.

Ja, falsch ausgedrückt. Das ganze läuft natürlich über meine Mutter, auch wenn ich die Fäden ziehe :)

Der Antrag läuft noch nach mehreren frage und Antwort schreiben. Mich interessiert halt ob ich mich auf etwas berufen kann, sollte eine Ablehnung irgendwann in dem Briefkasten meiner Mutter landen.

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@Maveman17589

Erst mal den Bescheid abwarten. Wenn abgelehnt, die Begründung lesen und dann kann man reagieren.

Ein was wäre wenn und warum nicht ist sinnlos.

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Offizier des militärfachlichen Dienstes

Hallo miteinander,

erstmal frohes Neues Jahr miteinander. Vielleicht kann mir jemand zu dieser Stunde (oder morgen)noch antworten, da ich nach ewigem rumsuchen einfach nicht schlauer werde.

Folgendes: Nächste Woche trete ich meinen Dienst bei der BW als Feldjäger-Feldwebel (FA) an. Konkret geht es mir später um den beruflichen Werdegang bei der BW.

Sollte ich dabei bleiben, habe ich großes Interesse, später mich bei den Offizieren zu bewerben. Konkret geht es hier um die Offiziere des militärfachlichen Dienstes, das eigentlich genau nach meinen Vorstellungen zugeschnitten wäre. Nach der Feldwebel-Ausbildung hat man die Chance, frühestens nach einem Jahr sich als Offiz. d. milt.fa.Di. zu bewerben, ohne zu studieren (versteht mich nicht falsch, ich lerne gerne Neues, hab auch mein Abi, aber das lästige Pauken wie in der Schule war einfach nichts für mich), meine Verwendung weiter zu führen und dann quasi als BS übernommen zu werden.

  1. Dabei habe ich von einer 3-jährigen Ausbildung gehört. Allerdings leuchtet mir nicht ein, was da einem genau 3 Jahe beigebracht werden. Ein militärischer Führer bin ich ja dann bereits im Bezug auf meine Truppe. Klar muss man als OA natürlich weitere Lehrgänge durchgehen, aber 3 Jahre? So groß ist der Unterschied von Fw. und Offiz. doch auch nicht. Oder wird damit die Zeit gemeint, bis man zum Leutnant ernannt wird?

  2. Muss man sich in eine Fachrichtung spezialisieren? Habe hier auch was von Informatik oder Betriebswirt zur Auswahl gelesen, und auch hier verstehe ich das nicht. Ich bin doch Feldjäger, als führe ich meine Arbeit als Feldjäger(Fw) aus. Würde mich gerne wenn dann zum Hundeführer spezialisieren lassen oder als Ausbilder von Soldaten tätig zu sein und diesen Dienst dann (als Offiz.) weiterführen wollen.

  3. Was ist der Unterschied der Aufgaben zum Offiz. des Truppendienstes? Außer das man im Militärfachdienst nicht höher als Stabshauptmann werden kann.

  4. Wie gut sind die Chancen, als OA im Militärfachdienst genommen und ausgebildet zu werden? Speziell bei den Feldjägern.

  5. Meine Vorstellung ist nach ein paar Jahren als Feldwebel und der dementsprechenden gewonnen Erfahrung mich dann als Oberfeldwebel (sofern man befördert wird) in diese Laufbahn zu bewerben. Natürlich werde ich dort eingesetzt, wo gerade der Bedarf ist, aber ich würde schon gerne Ausbilder oder Hundeführer sein. Gehe davon aus, dass die Eignung unabhängig welcher OA man werden möchte, in Köln durchgeführt wird und die Bewerbung über den EB wieder läuft.

Danke vorab!!

LG :-)

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Hallo an alle. ich bin 16 Jahre alt, werde in einem Monat 17 und werde nun in der nächsten Zeit ausziehen. Ich bin schülerin eines Berufskolleges und werde dort noch vorrausichtlich bis 2012 zur Schule gehen. Wenn ich ausziehe bekomme ich zwar unterstützung von meinen eltern u.a. das kindergeld. für bafög bin ich nicht geeignet, weil ich nur ein berufsgrundschuljahr mache am berufskolleg und keinen fachspezifischen abschluss. es gibt ja allerdings noch das wohngeld. ich habe scon versucht heraus zu finden ob ich berechtigt bin dieses wohngeld zu beziehen. die texte sind sehr kompliziert, weil das meist gesetzt texte sind. ich wollte mal fragen ob sich da jemand mit auskennt und mir da weiterhelfen könnte? ein paar daten zusammengefasst: -16 jahre (in einem monat 17) -schülerin berufskollge berufsgrundschuljahr -werde endweder in eine 2 zimmerwohnung mit einer freundin ziehen, oder alleine in eine einzimmerwohnung -lebe nicht auf die kosten des amts, also ich bekomme kein geld welches eventuell das wohngeld schon beeinhaltet -habe einen job, welchen ich nur wochenends ausübe. dort verdiehen ich knapp 200 euro im monat

danke jetzt schon einmal, ich bin dankbar für jede antwort!

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Lg

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