Kindergeld Ablehnung, wegen zu wenig Bewerbungen?

2 Antworten

Hi ich habe nur 10 Stunden die Woche. Das blöde ist ja nur das ich die Nachweise ja nicht habe und wenn ich zb jetzt ein paar Nachweise eintreiben kann bekomme ich wenigstens Anteilig Kindergeld? Habe morgen ein Vorstellungsgespräch aber auch wieder nur um einen Job hoffe das klappt wenigstens. Dann ahbe ich mehr Stunden und mehr Geld. ;) Aber nochmal darauf zurück zu kommen wie kann ich Einspruch erheben und was muss da drinne stehen? Mein Freund hat eben da nochmal angerufen das 3-4 Bewerbungen reichen (War ein anderer Sachbearbeiter) Und wenn halt keine Ausbildungsplätze vorhanden sind wo soll ich mich bewerben, kann mich ja nicht irgendwo Bewerben wenn es keinnen Sinn macht.

Lg Steffi

Ich hab die Antwort mal an meine vorherige Nachricht angehangen, damit alles zusammen ist. Falls es doch die beste Antwort für dich ist hängt wenigstens alles zusammen und ist nicht auf verschiedene Antworten aufgeteilt ^^

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Wie wärs wenn du einfach jeden Tag eine Bewerbung verschickst?

Kindergeld bei Absage für Studienplatz?

Hallo,

ich habe Ende Juni mein Abitur bekommen und mich letztens an zwei Unis für ein Studium beworben. Kriege ich, wenn ich nun abgelehnt werden sollte und der Familienkasse dies nachweise, weiterhin Kindergeld bis zum nächsten Semester, zu dem ich mich bewerben kann?

Ich habe im Internet nämlich gelesen, dass man Kindergeld bekommt, wenn man sich um eine Ausbildung oder ein Studium bemüht und dies der Familienkasse vorzeigt. Aber reicht eine einzige Absage, um dann erstmal Ruhe zu haben oder muss ich mich trotzdem weiterhin bemühen und Absagen nachweisen? Bei einer Bewerbung für ein Studienplatz ist das ja erstmal einige Monate lang nicht möglich...

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9 Monate Minijob kein Kindergeld bekommen,Auszahlung von Jobcenter?

Mein Problem ist folgendes,( Ich bin 22.j alt) Seit Oktober. habe ich mein Studium abgebrochen,und ab November habe ich ALG II bezogen also von Jobcenter.und von November - August (also diesen Monat) habe ich als Minijob gearbeitet.Dafür habe ich kein Kindergeld mehr bekommen (184 Euro). Wird jetzt Jobecenter Amt mir das nachzahlen(Nov.-August.)?Oder muss es Familienkasse mir nachzahlen,oder sind beide Optionen ausgeschlossen?

Ich bitte um rückmeldung danke :)

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Was reicht der Familienkasse als Nachweis vom Jobcenter, dass man arbeitsuchend gemeldet ist?

Hallo, also folgendes, mein Papa hat für mich rückwirkend Kindergeld beantragt und die Familienkasse möchte einen Nachweis vom Jobcenter (über das ich laufe), dass ich arbeitssuchende bin. Jetzt weiß ich nicht was ich denen genau schicken soll. Reicht der Bescheid von ALG II oder Kopien von Terminen, Bewerbungen oder sonstigem. Eig. beantragt mein Papa nur das Kindergeld von dem Zeitpunkt an wo ich nicht mehr zuhause gewohnt habe bis zu dem Zeitpunkt an dem ich meinen Abschluss hatte. Muss ich das trotzdem vorweisen? Danke im Voraus (Und bitte keine herabfallenden Kommentare, so etwas brauche ich nicht :) ). LG

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Neuen Antrag auf Kindergeld stellen

Hallo. Ich bekomme Kindergeld. Nun bin ich 18. geworden und zuhause ausgezogen, jetzt möchte die Familienkasse dass ich einen neuen Antrag stelle, habe ich jetzt gemacht.Nun wollte ich fragen ob ich dass Kindergeld weiter wie gewohnt bekomme, oder muss ich jetzt diese 6-8 Wochen bearbeitungszeit abwarten?

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19 Jahre alt- Ausbildung verloren, verschuldet wegen Spielsucht- amt will nicht zahlen, was kann ich tun?

Hallo, mittlerweile bin ich schon so verzweifelt, dass ich auf GuteFrage auf einen Rat hoffen kann. Ich stehe nämlich vor einem großen Problem.

Fangen wir mit Problem 1 an: Ich bin Automatenspielsüchtig. Dadurch habe ich Schulden i.H.v. ca. 9000€. Die Mahnungen und Rechnungen häufen sich. Es liegen bereits Mahnbescheide vor.

Problem2: wegen meiner Spielsucht habe ich meine Ausbildung verloren. Ich bin wiederholt von meiner Ausbildungsstelle ferngeblieben.

Problem3: nach meiner Kündigung war ich eine Woche lang als Zeitarbeiter tätig. Aus diesem Grund möchte mir das Arbeitsamt kein Arbeitslosengeld zahlen. Ich hatte mich zwar rechtzeitig arbeitslos gemeldet, als ich meine Ausbildung verloren hatte, hatte dann aber eine Tätigkeit bei einer Zeitarbeitsfirma. Genau wegen dieser einen Woche Tätigkeit dort, möchte das Amt mir kein Arbeitslosengeld zahlen. Die Frau vom Amt meinte irgend etwas mit Sperrzeiten, und das er abgelehnt wird wegen den o.g. Gründen.

Problem4: da ich noch nie guten Kontakt mit meinen Eltern hatte, und auch immer noch nicht habe, wohne ich bei meiner Oma. Diese muss aus krankheitsbedingten Gründen Ende Januar 2018 in ein betreutes wohnen ziehen. Das heißt, spätestens dann werde ich kein Dach mehr über dem Kopf haben. (Meine Eltern sind auch nicht in der Lage Unterhalt zu zahlen, dafür verdienen sie zu wenig und leben auch getrennt)

Da ich wegen meiner Spielsucht Schulden habe, habe ich auch Schufaeinträge. Daher würde ich auch keinen Kredit oder eine Wohnung bekommen- und wenn- dann nur sehr schwer.

In der Stadt wo ich wohne gibt es derzeit auch nicht viele Beschäftigungen. In dem Bereich wo ich angelernt wurde, wurde ich trotz sehr guter Bewerbungen zwar eingeladen, dennoch wegen anderen Bewerber abgelehnt. Ich bin seit 3 Monaten auf Jobsuche- erfolglos.

Mein Ziel war es eigentlich, am 01.08.2018 eine neue Ausbildung zu beginnen und bis dahin schuldenfrei zu werden, indem ich Vollzeit arbeite und knallhart jeden Monat den gesamten Lohn für Schulden ausgebe. Derzeit lebe ich nur von meinem Kindergeld, wobei ich dieses zur Hälfte meiner Oma abgebe, dafür, dass ich bei ihr wohnen darf.

Ich weiß, selbstmitleid bringt nichts. Und wegen meiner Spielsucht, die ich mittlerweile in Griff bekomme (Selbsthilfegruppe) habe ich mir bereits mit 19 Jahren mein Leben versaut.

Ich schreibe hier, in der Hoffnung, dass jemand Lösungsvorschläge bereit hat. Ich würde gerne in eine andere Stadt ziehen, wo es mehr Berufe gibt, damit ich möglichst anfangen kann zu arbeiten- aber ohne Geld ist dies fast unmöglich. Da mein AGL1 Antrag mehr oder weniger abgelehnt wurde, habe ich bei dem Arbeitsamt danach auch gar nicht erst nachgefragt.

Ich würde mich über Antworten freuen. Ich weiß, ich bin ein Idiot, aber ich habe aus meinen Fehlern gelernt und möchte, dass es endlich wieder bergauf geht.

Meine Frage konkret ist also: wie komme ich aus diesem "Mist" wieder raus? (... wenn das Amt mir nicht helfen möchte... wenn ich keinen Job finde...)

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Was tun, wenn man zu wenig Wohngeld bekommt, das Wohnungsamt aber im Recht zu sein scheint?

Was kann eine u-25-jährige Einzelperson, die über 500 km vom Wohnort der Eltern entfernt lebt, tun, wenn sie zu wenig Wohngeld bekommt?

Sachlage stellt sich wie folgt dar: Es wurde eine (erste) Berufsausbildung angefangen, die nun für mindestens 1 Jahr unterbrochen wurde aufgrund von Krankheit. Ausbildungs- und Arbeitsunfähigkeit wurde auch in einem amtsärztlichen Gutachten festgestellt. Die Leistungen nach § 27 SGB-II des Jobcenters wurden demnach eingestellt und es wurde aufstockend ALG-II beantragt und bewilligt. Im neuen Jahr hat sich beim Wohngeld jedoch das Gesetz geändert. Nach der neuen Wohngeldreform sollten a) mehr Menschen wohngeldberechtigt sein und b) alle Wohngeldberechtigten mehr Wohngeld erhalten.

ALG-II wurde nun nicht erneut weiter beantragt, sondern es wurde Wohngeld beantragt und bewilligt. Das Wohnungsamt bewilligte jedoch nur einen sehr geringen Betrag und hat bei der Berechnung das Kindergeld in Höhe von 190 € als Einkommen angerechnet. Dies tun sie aber nur deshalb, weil der Vater Kindergeldberechtigter ist. Wäre das Kind selbst kindergeldberechtigt, was unter Umständen möglich sein kann, würde es nicht als Einkommen angerechnet werden. Die Begründungen/Erklärungen sind in dem Widerspruchsschreiben jedoch recht undurchsichtig. Einen Abzweigungsantrag, so informierte die Familienkasse am Telefon, kann das Kind nur stellen, wenn die Eltern keinen Unterhalt zahlen würden. Die Eltern zahlen allerdings Unterhalt. Dieser geht praktisch komplett für die Miete drauf. Der Rest, der übrig bleibt, das sind einmal das Wohngeld und das Kindergeld bleiben dann noch zum Leben.

Beides zusammen ergibt aber nicht annähernd so viel, wie ein Hartz-4-Empfänger hat! So viel ich weiß, darf in Deutschland generell niemand schlechter gestellt werden als ein ALG-II-Empfänger, welcher aktuell 404,00 € zur Verfügung hat.

Und Sinn und Zweck der Wohngeldreform war ja, dass mehr Leute Anspruch haben und auch mehr bekommen. Und Wohngeldbezug schließt SGB-II Leistungen aus. Man kann nicht beides gleichzeitig bekommen!

Was tun?

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