Kindergartenplatz nicht im Wohnort

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3 Antworten

Grundsätzlich ist für eine Betreuung in einem anderen Ort eine Zustimmung der Gemeinde erforderlich, da diese dann Kosten an den anderen Ort zahlen müssen. Diese Zustimmung darf aber nur begründet verweigert werden. Hast Du einen richtigen schriftlichen Antrag gestellt - dann muss Dir nämlich auch richtig schriftlich eine Entscheidung übermittelt werden, in der Gründe enthalten sein müssen, die Du dann durch einen RA nachprüfen lassen kannst. Bei mündlichen Anfragen wird man oft schlichtweg abgebügelt.

Nein, ich habe nichts schriftlich gemacht. Ich habe auch nur in dem Ort nachgefragt, wo sie denn angemeldet werden soll. Die Dame vom Amt meinte, dass es theoretisch auch kein Problem sei. Wenn ein Kindergartenplatz frei bliebe, könne ich mein Kind dort betreuen lassen. Jedoch sieht die Praxis anders aus. Denn die Möglichkeit, dass ein Platz frei bliebe, ist quasi ausgeschlossen.

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Sprich erst mal mit dem Kindergarten, ob sie bereit sind, die Kleine aufzunehmen.

So einen Fall hatte ich vor einiger Zeit in einem Bericht gesehen, wo das Kind in dem Kindergarten unglücklich war. Also wollte sie es im Nachbarort anmelden. Da musste sie aber mehr bezahlen.

Wenn das der springende Punkt bei Deiner Frage sein sollte, musst Du eben selber für den Mehrbeitrag aufkommen.

Aber sicher wäre es für das Kind die günstigste Lösung, wenn es bei Oma und Opa im Ort in die Einrichtung geht.

Der Mehrbeitrag ist zwar schmerzlich aber nicht der Springende Punkt. Danke Dir.

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Eventuell die Kleine bei deinen Eltern als 2.Wohnsitz anmelden.

Daran habe ich noch nicht gedacht. Werde es gleich heute in Angriff nehmen. Danke Dir.

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