Kindergarteneröffnung in einem Wohnhaus

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Gehen von dem Kindergarten / Kindertagestätte Beeinträchtigungen aus, haben Sie das ´Recht die Miete zu mindern. Es ist davon auszugehen, dass der Geräuschpegel sich erhöhen wird. Eine Minderung ist deshalb angemessen. In welcher Höhe hängt von den tatsächlichen Beeinträchtigungen ab. Einfach so hinnehmen müssen Sie dies nicht. Sollte es zu Beeinträchtigungen kommen,wenden Sie sich schriftl. an den VM. Kündigen Sie in diesem Schreiben auch die Minderung an. Führen Sie die Minderung ab dem Zeitpunkt der Beeinträchtigungen durch. Erwarten Sie aber wenig Ggenliebe. Wenn Sie mindern, befinden Sie sich im Streit mit dem VM. Seien sich darüber im Klaren. MfG

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Meinen Vermieter habe ich jetzt schon mal schriftlichdarüber informiert, dass ich in Zukunft von einer deutlichen Minderung der Wohnqualität ausgehe. Noch nicht, dass ich auch so weit gehen würde die Miete zu mindern. Damit wollte ich dann schon noch so lange warten, bis sich abzeichnet in wie weit sich der tägliche Betrieb auswirkt. Ich habe auch mal gefragt ob man bei der Planung bedacht hat, dass sich in hier Privatwohnungen befinden und ob man entsprechende bauliche Maßnahmen zum Schutz vor Lärmbelästigung ergreifen wird. Antwort habe ich natürlich noch nicht, mal abwarten. Vielleicht erhofft man sich auch, dass die beiden Mietparteien dann freiwillig ausziehen. Einfach so hinnehmen werde ich das allerdings nicht, ebenso wenig werde ich meine Wohnung kampflos aufgeben.

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@Schappilein

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg. Nehmen Sie aber rechtl. Hilfe in Anspruch und gehen Sie den Weg nicht alleine. MfG

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eine Zulassung als Kindergarten oder Kindertagesstätte muss vom Jugendamt auasgesprichen werden. Dazu bedarf es bestimmter räumlicher Bedingungen, Kinder-WCs , Außenflächen u.a.m. Vermutlich handelt es sich deshalb um die private gründung einer Tagespflegestelle für Kinder (sog. Tagesmutter),. Das sind dann höchstens 3 bis 4 Kinder.Frage beim Jugendamt oder Sozialamt nach ! Viel Erfolg !

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3-4 Kinder könnte ich mich verkraften, aber die Rede ist von bis zu 30.

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Wir haben genau das gleiche Problem. Im Herbst und Winter dieses Jahres haben wir als Mieter durch nicht angekündigte Baumaßnahmen mitbekommen, dass in der leerstehenden Erdgeschosswohnung eine Kita für bis zu 20 Kinder eingerichtet wird! Diese Erdgeschoss-wohnung wurde zwar immer gewerblich genutzt, aber durch Büroräume z.B. für Handelsfirmen, die man im Haus überhaupt nicht gespürt hat. Viele Mieter sind nun besorgt und befürchten, dass sich Lärm, im Hausflur Schmutz und auch das Müllaufkommen beträchtlich erhöhen werden. Es ist ein altes Wohnhaus, das sehr hellhörig ist. Vom Gewerbeamt habe ich erfahren, dass man für Kinderbetreuung keine Gewerbeanmeldung braucht, aber sehr wohl für die Baumaßnahmen vom Ordnungsamt. Juristisch wurde mir geraten, die tatsächliche Lärmentwicklung erst einmal abzuwarten. Wir sollten aber auch darauf achten, dass seitens der Wohnungsverwaltung die erhöhten Betriebskosten nicht klammheimlich auf alle Mieter umgelegt werden. Ich finde, dass die Geräusche von im Haus lebenden Kindern von mir als Mieter akzeptiert werden müssen (in unserem Haus sind auch viele Kinder). Das gehört nun mal zum Leben. Aber eine Kita mit 20 fremden Kindern gehört nach meiner Meinung nicht in ein altes Wohnhaus, zumal die Mieter nicht einmal informiert worden sind. Mich würde jetzt sehr interessieren, wie es bei Ihnen in dieser Sache weitergegangen ist. Das würde uns vielleicht helfen.

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Danke.

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Wir wohnen seit zwanzig Jahren friedlich in unserem Einfamilienhaus mit großem Garten in einer ländlichen Gemeinde . Jetzt wurde unser Nachbargrundstück verkauft . Auf dem Nachbargundstück steht eine große Scheune mit anschließendem Garten . Die Giebelwand der nachbarlichen Scheune ist durch einen 3,80m breiten Gang von unserem Wohnhaus getrennt . Jetzt möchte der neue Besitzer in diese fensterlose Giebelwand neue Fenster einsetzen lassen , die uns in unserer Intimsphäre sehr stören würden . Er könnte dann z.B. uneingeschränkt in unsere Wohnräume einsehen . Weiterhin möchte er über unser Grundstück seine Dachrinnenentwässerung ableiten und dadurch auf dem 3,80m breiten Gang , der unsere Grundstücke trennt , Baggerarbeiten durchführen lassen . Nach anfänglichen Freundlichkeiten gibt er uns jetzt immer wieder versteckt zu verstehen , das er einige Veränderungen plane , die uns in unserer bisherigen Wohnqualität massiv einschränken würden . So möchte er gern , in unmittelbarer Nähe zu unserem Wohnstubenfenster zwei riesige Gewächshäuser ( 2 x ca. 20,00m x 8,00m ) bauen . Vor- und in der Scheune möchte er mit diesen vierrädrigen Motorrädern ( Quads ) einen Verkauf und Verleih durchführen und hinter den Gewächshäusern , direkt angrenzend an unseren Garten , möchte er einen Parcour ( oder wie das heißt ) für diese vierrädrigen Quads aufbauen . Dort sollen dann Kinder und Erwachsene sich mit diesen Fahrzeugen in ihrer Freizeit austoben können . Zusätzlich zu all den Belastungen , will er noch direkt an uns angrenzend , eine Gänsezucht betreiben . Daher meine Frage an alle , die hiervon Ahnung haben : wie ist hier die Rechslage ? Müssen wir das alles widerspruchslos hinnehmen , oder was können wir tun ?

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