Kindergarten und übertreibende Mütter

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich finde es nicht gut, dass die Eltern bei solchen Diskussionen immer Recht bekommen. Was wollen sie machen?????? Ihr Kind aus dem Kiga nehmen???????? Achja, wir haben ja sooooo viele frei Kindergartenplätze. Manche Eltern wissen einfach nicht, was sie ihren Kindern antun. Wachsen in der Sagrotanflasche auf und wundern sich dann, dass die Kinder ständig krank sind. Kinder melden sich schon, wenn sie Durst haben. Und das was alle essen, kann ja nicht schlecht sein, es sei denn, es bestehen Allergien. Ist es Unwissenheit oder Angst was falsch zu machen, ich weis es nicht, jedenfalls sind viele Eltern Schuld am kranksein ihrer Kinder, die einen weil sie sich nicht kümmern, die anderen weil sie zu sehr glucken.

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Ich finde, du hast einen Super-Beitrag verfasst!!! Däumchen von mir!

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@josfine

Ich finde diesen Beitrag sehr mäßig. Kinder melden sich eben nicht immer wenn sie durst haben, weil sie eben nicht immer den Durst spüren können."Und das was alle essen kann ja nicht schlecht sein" Hallo? Eine dümmere Aussage wird man auf diesem Server kaum finden können.Und natürlich achte ich darauf, was meine Kinder essen, die müssen eben nicht jeden Sch... essen. Selbstverständlich ist es nicht schädlich, wenn sie mal ne Pommes essen oder was anderes oder es bei schönem Wetter eben 3 mal Eis am Tag gibt. Ausserdem lassen wir Ihnen den Freireum eigene Erfahrungen zu machen und greifen dann eben kontrollierend ein wenn es nötig istWas das Essen im KiGa angeht mische ich mich da nicht ein. das ist im wesentlichen ok und das reicht mir. Schliesslich werden sie ja zu Hause und nicht dort überwiegend ernährt.

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@josfine

Die Sache mit dem Durstgefühl stimmt nicht: die Kinder können sich auf ihr Durstgefühl noch verlassen. Es sind die (sehr viel) älteren Menschen, die man und die sich selbst ständig daran erinnern müssen, mehr Flüssigkeit aufzunehmen als ihr Durstgefühl es ihnen signalisiert.

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kinder sind ihren eltern ausgeliefert,wir müssen damit leben ,das vieles anders oder falsch gemacht wird.man kann nur vorsichtig denkanstösse geben,was bei eltern viele emotionen auslöst,sehr oft fühlen sie sich angegriffen.das buch von jesper juul,gelassen erziehen ,ist eine gute empfehlung.mir fällt es auch oft schwer,meinen kindern ihre ansichten zu lassen....endlich habe ich begriffen,das meine tochter sich nie eine ponyfrisur machen wird,obwohl ich finde,dass das so nett aussieht.....ich habe autonome kinder,mit denen man anders umgehen muss,als mit anderen kindern.siehe kapitel,das autonome kind.ich ermutige eltern angstloser und vertrauensvoller zu sein.meine kids sind selbständig,dürfen viel,und haben selten einen unfall.dein thema ist spannend,in der diskussion mit eltern bleiben ist wichtig,ohne rechthaberigruss astridsch,gereizt oder ungeduldig zu sein---sonst ändert sich nichts!

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@josfine

Genau die Erfahrung habe ich bei meiner kleinen Nichte und ihrer Mutter gemacht. Der Mutter und mir gefällt der Dutt nicht so gut, wir hätten es lieber und fänden es hübscher, wenn die Kleine die Haare offen trägt. WIR sind es aber nicht, die sich in ihrem Umfeld wohlfühlen müssen, also lässt die Mutter sie gerne mit dem Dutt gehen. Wer das allerdings überhaupt nicht begtreift, ist die Omi: ) Das Thema "Erziehung" wurde letzten Dienstag beiQuarks & Co. behandelt, WDR, mit Ranga Yogeshwar. U.a. wurde auch beobachtet, dass Kinder schon gar nicht mehr herumtollen dürfen, oder auf Bäume klettern, das also ihre Geschicklichkeiten abnehmen; im Auto sitzend, bei ihren Eltern, nahm die Gefahr für Leib und Leben dann wiederum signifikant zu. Die Sendung kann im Internet noch angesehen werden, sehr zu empfehlen. (Sorry, komme mit der Fett-Schreibart nicht klar).*****

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Viele Eltern sind der Meinung, dass sie (und NUR!! sie) als einzige wissen, was für ihr Kind gut ist - ich ertappe mich selber im Ansatz dabei ;) Allerdings artet es nicht so aus, ich habemich daran gewöhnt, dass es eben nicht immer so läuft, wie ich es gerne hätte. Solange es meinem Kind dabei gut geht, passt es schon. Dazu kommt, dass man dank den Medien zuviel mitbekommt: Dieses und jenes ist schädlich für Kinder, Süßigkeiten machen krank, diese eine Sorte hatte irgendwann mal bei Tests ein paar Keime (nur als Beispiel...) etc. etc. Es herrscht eine große Verunsicherung, die eben durch die Medien ausgelöst wurde .... Allerdings wäre es schön, wenn Eltern einiges mal hinterfragen würden. Das es ungesund ist, sein Kind ständig mit Pudding vollzustopfen, ist klar. Aber ein Kind wird weder von ab und zu Pudding übergewichtig noch sonst irgendwie krank - gleiches finde ich gilt auch für Pommes und ähnliches. Wenn ein Kind immer Gemüse und ausgewogenes isst, wird es von einmal Pommes nicht tot umfallen .... Aber wie gesagt, das Hauptproblem ist, dass Eltern eben ihren Erziehungweg für den einzig richtigen halten - und der darf eben unter keinen Umständen kritisiert werden. Schade nur, wenn das dann auf dem Rücken der Kinder ausgetragen wird. Da fehlt mirdann auch jedes Verständnis für!!!!!

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Dein Beitrag hat mir auch gefallen. Heutzutage müssen Paare sich zwischen Lebensentwürfen entscheiden, die so früher einfach nicht zur Debatte standen: Kind oder generell eine Berufstätigkeit; Kind oder Karriere; Kind oder zwischendurch mal "auswandern"; Kind oder Wir-lernen-jetzt-die-ganze-Welt kennen; Allein ein ZWEITES Kind ist für viele nur noch ein Wunsch. Und für viele ist dieser Wunsch eine Art Luxus geworden, den sie sich nicht leisten können bzw. wollen. So beobachtet in meinem Umfeld.

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@josfine

Danke ;) Und dir geb ich auch Recht, so schön es ist, dass man sich heute auch mit Kind wesentlich besser selbst verwirklichen kann - ich glaube, dass früher diesbezüglich einiges einfacher war. und da gab es auch nicht diese Erziehungsprobleme wie heute - naja, hat alles seine Vor- und Nachteile

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