Kinderberücksichtigungsgesetz

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Pflegeversicherung: Kinder-Berücksichtigungsgesetz Kinderlose zahlen mehr

Am 1. Januar 2005 ist das "Gesetz zur Berücksichtigung der Kindererziehung im Beitragsrecht der sozialen Pflegeversicherung" in Kraft getreten. Nach dem so genannten Kinder-Berücksichtigungsgesetz müssen gesetzlich Versicherte zwischen 23 und 65 Jahren ohne Kinder einen Zuschlag von 0,25 Prozentpunkten zur Pflegeversicherung bezahlen. Wehr- und Zivildienstleistende sowie Empfänger vom Arbeitslosengeld II sind vom Sonderbeitrag ausgenommen. Es geht bei dem Gesetz um Kindererziehungszeiten und die hast du ja. Als Kinderlos gilt, wer nie Kinder geboren hat. Du mußt anhand der Geburtsurkunden deine Kinder nachweisen, dann zahlst du weniger.

Gemeinsame Empfehlungen zum Nach weis der Elterneigenschaft Mit dem Gesetz zur Berücksichtigung der Kindererziehung im Beitragsrecht der sozialen Pflegeversicherung (Kinder-Berücksichtigungsgesetz – KiBG) * wird der Beitragssatz in der sozialen Pflegeversicherung für kinderlose Mitglieder, die das 23. Lebensjahr vollendet ha- ben, vom 01.01.2005 an um 0,25 Beitragssatzpunkte erhöht (Beitragszuschlag für Kinderlo- se). Den Beitragszuschlag trägt das Mitglied; eine Beteiligung Dritter ist hierbei nicht vorge- sehen. Der Beitragszuschlag ist nicht zu zahlen, wenn die Elterneigenschaft des Mitglieds gegenüber der beitragsabführenden Stelle bzw. bei Selbstzahlern gegenüber der Pflegekas- se nachgewiesen wird oder diesen Stellen die Elterneigenschaft bereits aus anderem Anlass bekannt ist. Mitglieder, die vor dem 01.01.1940 geboren sind, sind generell von der Beitrags- zuschlagspflicht ausgenommen

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Nee, das kann nicht sein. Du bist doch nicht plötzlich kinderlos, bloß weil sie aus dem Haus sind. Außerdem zahlen ja auch kinderlose Rentner mehr als die anderen.

Schau mal hier
http://www.experto.de/verbraucher/versicherung/krankenversicherung/pflegeversicherung-kind-nachweisen-und-beitrag-sparen.html

Nicht immer ist es einfach, die (Stief-)Elternschaft nachzuweisen – insbesondere im vorgeschrittenen Alter. Was kann gegebenenfalls als "Nachweis" vorgelegt werden?

Das bedeutet doch genau das: Wenn man älter ist und die Kinder nicht mehr zu Hause leben.
Nimm die Geburtsurkunden und frag deine KK, was ihrer Meinung nach mit deinen Kindern passiert sein soll, dass sie sie plötzlich nicht mehr "anerkennen" wollen - und lass sie dir schwarz auf weiß zeigen und geben - ihre merkwürdige Rechtsauffassung!

Enthält der globale Pakt für Migration auch Pflichten für die Migranten oder nur für uns, die aufnehmende Gesellschaft?

Die Unterzeichner des Globalen Paketes, wie zum Beispiel Deutschland, übernehmen folgende entscheidenden Verpflichtungen:

  • Sie geben die Souveränität über ihre Grenzen auf;
  • Sie geben die Souveränität auf, entscheiden zu können, wer auf ihrem Territorium leben und arbeiten darf im Namen internationaler Abkommen, die noch geschlossen werden sollen;
  • Niemanden, der illegal einreist und sich illegal auf dem Staatsgebiet aufhält, zu bestrafen;
  • Internierung illegal Eingereister nur in Ausnahmenfällen zu verfügen;
  • Die uneingeschränkte Familienzusammenführung als Grundrecht für alle Migranten zu garantieren, insbesondere für Kinder oder Migranten, die behaupten, welche zu sein; den auf ihrem Territorium geborenen Kindern die Staatsbürgerschaft zu verleihen ungeachtet der Staatsbürgerschaft der Eltern;
  • Die Anwerbung von Migranten in deren Heimatländern für „gute Arbeit“ zu fördern, auszuweiten und zur Staatsaufgabe zu machen; über das Internet für mehr Migration zu werben, ebenso entlang der „wichtigen Migrationsrouten“;
  • Migranten die gleichen Sozialleistungen im Gesundheitswesen, Bildung und bei allen anderen sozialen Absicherungen zukommen zu lassen wie den einheimischen Bürgern, die für diese Leistungen bezahlen oder bezahlt haben, Migranten sollen sie dagegen als Menschenrecht verpflichtend erhalten; die allgemeine Gleichstellung von Migranten mit den eigenen Staatsbürgern anzustreben;
  • Den Migranten die Erhaltung und Pflege ihrer eigenen Kultur erlauben, garantieren und fördern;
  • Dafür zu sorgen, dass in den Medien, im Bildungswesen und im öffentlichen Leben ein ausschließlich positives Bild von den Migranten und ihrer vorteilhaften Wirkung für die Gesellschaft entsteht, dafür Agitation und Propaganda zu betreiben und Zuwiderhandlungen ob von Medien oder Individuen unter Strafe zu stellen;
  • Migranten darüber zu informieren, wie sie Aufenthalt und Leistungen einklagen können, und sie dabei zu unterstützen;
  • Dafür zu sorgen, dass Migranten das Recht erhalten, gegen jede echte oder vermeintliche Verletzung ihrer Menschenrechte zu klagen und Widergutmachung zu fordern, ohne für die Kosten der Prozesse aufkommen zu müssen;
  • Jeden ihrer Bürger im eigenen Land zu verfolgen und abzuurteilen, der gegen diese Prinzipien verstößt oder sie kritisiert.

Mir deutschem Bürger werden also jede Menge Pflichten im Zusammenhang mit der Versorgung der Migranten, die demnächst nach Deutschland gebracht werden, aufgebürgt.

Hier die Frage: enthält der Pakt auch Pflichten für die Migranten?

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Die Tochter ist aber der Meinung, sie bekomme noch den Anteil ihres vorverstorbenen, kinderlosen Bruders dazu, also dann 2/3 des Erbes und die Enkel zusammen nur 1/3. Klingt für mich unlogisch.

Kennt sich jemand aus?

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